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OPEG Jahreshauptversammlung und Monatstreffen am 20. November 2016
Dieter Roßner berichtete vom Fortschritt seiner Arbeiten am selbst ausgebauten Wohnmobil, sowie an seiner Erweiterung der Heizungsanlage. Nachdem der Steinkohlebrenner inzwischen schon über einen längeren Zeitraum einwandfrei läuft und auch vom zuständigen Schlotfeger abgenommen wurde hat er sich nun um die Erweiterung seiner Holzheizung gekümmert.
Ein Pufferspeicher wurde mit Hilfe eines umgebauten Platten-Wärmetauschers an das System angeschlossen. Näheres erzählt er gerne an einem der nächsten Zusammenkünfte. Anmerkung: Persönlich finde ich das Thema Heizen als „Dauerbrenner“. Es wäre bestimmt auch für viele Kollegen schön, wenn wir alle unsere eigenen Erfahrungen in ein gesammeltes, sagen wir mal: NachschlageWerk einfließen lassen könnten.
Peter Murr zeigte zwei verschiedene Möglichkeiten mit einem Smart-Phone Rundumaufnahmen via Brille anzusehen. Er hatte dazu eigens zwei verschiedene Modelle besorgt und als Testobjekte zur Verfügung gestellt. Neue Techniken und Systeme machen dies möglich.
Der entschuldigte Kay Kublenz ließ ausrichten, daß er nach seiner Heimkunft aus Frankreich ein paar Fotos und vielleicht ein Video von seinen Experimenten mit Magneten und Fischertechnik an alle Vereinskollegen übermitteln will.
Peter Murr konnte einige interessante Ausgaben eines Erfindermagazins aus den 50er Jahren zeigen, die er kürzlich auf einem Flohmarkt ergattern konnte.
Darin sind einige Artikel über Erfinder und viele – auch heute noch – interessante Bauanleitungen für Bastler enthalten.
Als besonders interessant erschienen z. B. ein Muskelkraft-Tragschrauber zur Verlängerung des Schwebefluges, ein Einmann-Hubschrauber für 12500 D-Mark, das Lichttelefon, ein Elektro-Fliegenfänger, Bauplan für einen Klein-Motorroller und vieles mehr.
Peter Murr möchte die Hefte auch unseren Vereinskollegen zugänglich machen und wird sie demnächst auf unserer Bücherseite ausstellen.
Während der Versammlung wurde Kollege Norbert Küdde auf der Reha angerufen und gemeinsame Wünsche zur baldigen Genesung übermittelt.
Angeregt wurde ein neues Prospekt oder Ideenmagazin, ähnlich denen die früher anläßlich der jährlichen Erfindermessen IENA gemacht wurden. Die darin gesammelten Ideen sollten entweder bereits durch Patent oder Gebrauchsmuster geschützt oder aber durch Veröffentlichung in einer Zeitschrift: „Stand der Technik“ werden.
Diskutiert wurde auch die elektrische Leitfähigkeit von z. B.: Edelstahl.
Die in wikipedia veröffentlichte Tabelle zeigt, daß Edelstahl bei weitem kein so guter Leiter ist wie etwa Silber, Kupfer, Gold oder Aluminium. Was natürlich bedeutet, daß man für eine gute Erdung wesentlich größere Mengen an Fläche mit dem Erdreich verbinden muß um eine gute Erdung zu erreichen und Edelstahl ist natürlich auch viel kostenintensiver als etwa Eisen oder verzinktes Eisen. Bevorzugt genommen wird deswegen in der Praxis meistens verzinktes Flacheisen, verzinkte Kreuz- oder Staberder.
Im Dezember wollen wir uns zu einem Glühweinabend treffen. Sobald Termin und Örtlichkeit feststeht wird dies hier bekannt gegeben. Es wäre nett, wenn sich Interessenten und Mitglieder dazu möglichst bald verbindlich anmelden würden. Bei genügend Rück- und entsprechenden Anmeldungen reservieren wir ein Nebenzimmer, falls nur wenige kommen können, reichen zwei oder drei Tische.

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Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung findet am 20. November 2016 statt. Beginn 18 Uhr.

Tagungsadresse Hotel-Gasthof Böhm, Neue Amberger Straße 39, 92655 Grafenwöhr im Nebenzimmer, Tel. 09641/93690

Programm:

1. Begrüßung

2. Verlesung Protokoll 2015

3. Kassenbericht und Kassenstand
4. Antrag auf Entlastung des Kassiers
5. Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft
6. Vorausschau auf das Jahr 2017

7. Wünsche und Anträge
8. Gemütliches Beisammensein

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OPEG e. V. Erfindertreffen in Bayreuth
Zu Ihrem jährlichen „Brainbrunch“ trafen sich Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. am vergangenen Sonntag in der Sophienstraße in Bayreuth im Lokal Kraftraum.
Bereits um 9 Uhr trafen die ersten Mitglieder dort ein. Bei einem biologischen Brunch ließ sich gut diskutieren und tüfteln.
Eine seiner Erfindungen stellte Matthias Bräunig aus Bayreuth zur Diskussion in den Raum. Seine Erfindung könnte den Sanitärbereich revolutionieren und jeder Armaturenhersteller müßte sich sofort alle Finger abschlecken wenn er die Idee denn bekäme und für sich nutzen dürfte. Die dadurch erreichbare Energieeinsparung könnte sich für Deutschland im 10stelligen Eurobereich bewegen.
Nachdem diese Idee aber noch keinen patentrechtlichen Schutz genießt muß sie leider noch geheim bleiben und kann erst dann an die Öffentlichkeit wenn sie beim Deutschen Patentamt eingereicht ist und von dort ein amtlich perforiertes Exemplar der Anmeldung zurück in seinen Händen ist.
Kay Kublenz aus Bayreuth brachte ein selbst angefertigtes Experiment mit drehbar angeordneten Permanentmagneten zur Ansicht mit, an dem sogleich eifrig herum experimentiert wurde.
Ein kleines Highlight war die Vorführung eines Quattrocopters im Innen- sowie Außenbereich. Anhand von besonders ruhigen Camera- Aufnahmen zeigte Kay Kublenz die innovative vollautomatische Steuerung.
Dieter Roßner lud seine Vereinskollegen zu sich nach Goldkronach ein, wofür noch ein Termin gesucht und anschließend bekannt gegeben wird. Norbert Küdde regte einen gemeinsamen innovativen Vereinsausflug an. Informationen auch auf www.opeg.de Interessierte wenden sich via mail an: hubert.f.schmidt@gmail.com

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Es gab wieder viel zu besprechen.

Peter Murr hat angeboten eine mailingliste einzurichten. Jedes Mitglied erhält eine e-mail-adresse über die er gleichzeitig alle Mitglieder erreichen kann. Jeder kann nun Anfragen an alle Mitglieder richten oder auch Infos weitergeben. Die Adresse bekommt jeder zugesandt. Wenn ein Mitglied nicht erreicht werden konnte bitte mitteilen. DANKE

Norbert Küdde berichtete über einen Erfinder, der zur Zeit an einer neuen Heizung tüftelt. Sobald sich erste Erfolge einstellen erfahren wir mehr.

Neues Projekt: Ein vereinsinternes Projekt „Jukebox“ ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und soll nur für interessierte Mitglieder entstehen. Ein kleines Pad oder Notebook bekommt mittels Software und einfacher Bedienung eine große Menge an Liedern drauf. Das Gerät wird dann mit einem vorhandenen Verstärker, Radio-Rekorder oder sonst ein Gerät verbunden und dient dann als Eingabegerät. Wer Phantasie und handwerkliches Geschick hat kann es dann ähnlich einer guten alten Jukebox in ein Gehäuse einbauen.

Das nächste Treffen wird voraussichtlich Ende April oder Anfang Mai in Goldkronach oder in Bayreuth stattfinden.

Unser nächstes Treffen findet am Sonntag den 3. April 2016 in Oberbibrach in Hugo’s Pilspub statt: Forststraße 4, 95519 Oberbibrach, Tel. 09205/312.
In Oberbibrach Richtung Neustadt am Kulm fahren und kurz vor Ortsende links abbiegen.

Beginn ist um 18 Uhr.

Ideen, Wünsche und Anträge bitte möglichst bald
Bitte zwecks Teilnahme melden, damit wir besser planen können. DANKE

Gut besucht war das Monatstreffen des oberpfälzisch/oberfränkischen Erfindervereins OPEG in Grafenwöhr.
Im Hotel-Restaurant Böhm war eigens das Nebenzimmer reserviert. Nach einer kurzen Begrüßung konnte Hubert Schmidt das Wort an den zweiten Vorsitzenden Dietmar Sommer übergeben. Der gebürtige Steiermarker wußte einiges zum Thema Patentschutz zu erzählen. Am Beispiel eines seiner Patente erklärte er eine Lizenzierung. Außer der Möglichkeit über Stückzahlen von verkauften, bzw. zunächst hergestellten Produkten kann man nämlich auch Jahreszahlungen vereinbaren die nicht an verkaufte Einheiten gebunden sind. Zwar erscheint es als sehr lukrativ an großen Stückzahlen zu partizipieren aber nichts schützt einen davor, daß ein Patent oder ein Gebrauchsmuster gekauft oder lizenziert wird welches nur an Stückzahlen gebunden ist. Denn eine solche Vereinbarung klingt oft zu allererst sehr toll, wenn der Lizenzgeber aber dann feststellen muß, daß seine Erfindung nicht produziert oder vermarktet wird, ja dann muß er sehr schnell erkennen, daß er nichts oder kaum etwas daran verdient. Die Idee wandert nämlich tatsächlich sehr häufig in irgendeiner Schublade und wird nicht vermarktet.

Vorstandschaft wurde einstimmig beschlossen.
Für die Vorstandschaft wurde die alte bewährte Mannschaft erneut vorgeschlagen und alle ohne Ausnahme wurden wiederum einstimmig per Akklamation bestätigt, die da sind: 1. Vorsitzender Hubert Schmidt aus Eschenbach, Kartonagenspezialist und Paletten-Revoluzzer Dietmar Sommer aus Eschenbach, Kassier und Schatzmeister Michael Plannerer, als Schriftführer und PC Spezialist Peter Murr aus Oberbibrach und Erfinder Dieter Roßner aus Goldkronach, als Medien und Internetbeauftragter ebenfalls Peter Murr und als Beisitzer Innenarchitekt Michael Zwerenz aus Pressath, sowie Diplom Ingenieur Markus Eißner aus Eschenbach.
Nach dem offiziellen Teil gab es noch jede Menge an interessanten Ideen die noch lange diskutiert wurden. Für das kommende Jahr wurde der Besuch von Museen angeregt, die sich mit Erfindungen beschäftigen. Als Favoriten galten das Deutsche Museum in München und das Museum für Industriekultur in Nürnberg.

 

OPEG e. V.
Oberpfalz/Oberfranken
Patent- u. Erfindergemeinschaft e. V.
Hubert Schmidt
1. Vorsitzender
Marienplatz 36
D 92676 Eschenbach
Tel. 09645/91340

Jahreshauptversammlung am 20.Dezember 2015
Beginn: 18 Uhr

Tagungsort: Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39, 92655 Grafenwöhr Tel. 09641/93690

Programm Jahreshauptversammlung:

1. Begrüßung
2. Rückblick
3. Verlesung des letzten Protokolls zur letztjährigen Jahreshauptversammlung
4. Kassenbericht und Kassenstand
5. Antrag auf Entlastung des Kassiers
6. Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft
7. Wahlen
8. Vorausschau auf das Jahr 2016
9. Wünsche und Anträge
10. Gemütliches Beisammensein

Viele haben es vielleicht schon mitbekommen, ich habe vor über einem halben Jahr den Internetprovider gewechselt weil die Telekom bei uns zu langsam war. Nach etwas über 6 Monaten hat mir die Telekom meine mailadresse abgeschaltet, deswegen ist im mailverkehr einiges schief gelaufen. Es könnte gut sein, daß auch der eine oder andere in letzter Zeit keine mails von mir bekommen hat. Ich hoffe das normalisiert sich wieder und sollte im Januar besser sein. Vergeßt bitte NICHT, daß Ihr mir auch Eure mailadresse mitteilt, sollte sich was ändern. DANKE !

Hier meine Meinung, bzw. eine ähnliche Abhandlung meines Antwortschreibens an eine Absage…….

Erfindertum in Deutschland bedeutet so viel wie gar nichts. Ideen werden abgekupfert, geklaut, kopiert und unsere Regierung sieht wohlwollend zu! Es ist niederschmetternd wenn auch innovative Firmen ihre alten VErsprechungen vergessen. Hier mein etwas abgeändertes Antwortschreiben an die Firma eines der größten Erfinder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es tut mir wirklich leid aber es muß sein!

Vielen Dank für Ihre rasche Antwort.
Sie haben mir jetzt ein bißchen den Enthusiasmus geraubt….

Anläßlich einer Erfindermesse in Nürnberg mußte ich erfahren, daß es sehr viele Leute gibt die gute Ideen (auch nachweislich von unserem bescheidenen Verein) einfach nur abkupfern oder zunächst für toll erklären und dann einfach kopieren.

Dies waren in der Mehrheit nicht die Asiaten wie immer gedacht sondern viel mehr Deutsche bzw. Europäer.

Nennen wir ihn einfach mal A 6. Er hat mich damals bei der Stange der Erfinder gehalten. Seine Ideen waren immer super. Auch mit Paul Metz (aus Zirndorf bei Nürnberg) oder Walter Winkler aus Weiden ( besser bekannt vielleicht unter einer seiner Firmen: Witron) haben mich gelehrt, daß man niemals aufgeben darf und gute Ideen immer weiter verfolgen muß , auch wenn die große Masse dagegen spricht oder gar steht.

Vor einigen Jahren habe ich mich bei Ihrer Firma F. wegen der gleichen Geschichte gemeldet. Sicherlich habe ich vielleicht damals die Zeichen der Zeit nicht richtig erkannt………. aber aber aber, ich hätte sie auch nicht bezahlen können.

Gut, ich habe einen Fehler begangen, denn damals bekam ich ein herausragendes Angebot über all Ihre Bausätze. Ich konnte diese aber nicht nutzen weil ich persönlich eine gewisse Durststrecke durch leben mußte und der Verein nicht über die Mittel verfügte.
OK, unser Verein ist auch heute kein Millionärsverein. Dennoch glaube ich daß es viele viele sehr gute Ideen gibt die man irgendwie ausprobieren sollte. Leider geht dies scheinbar nicht mit der Technik Ihrer Firma, weil sie , mit Verlaub bemerkt, vielleicht ein bißchen zu hochnäsig geworden sind und wir eben keine 2500 Ihres Super Baukasten benötigen bzw. bezahlen können.

OK, Sie haben recht. Wir haben das Geld nicht. Die tatsächlich wenigen, die Ihre Erfindung vermarkten oder gegen größere Konzerne verteidigen konnten haben uns fast alle den Rücken gekehrt. Ich meine aber dennoch, daß wir hier bei uns in der kargen Oberpfalz und mit vielen Super Erfindern im benachbarten Oberfranken herausragende Ideen haben die man auch ausprobieren sollte.
Wenn es nicht mit der Fa. Sowieso- Technik geht, dann werde ich mich einen Teufel darum scheren und diese großen oder vielleicht Ihrer Meinung nach kleinen Erfinder, aufgeben.

Sie sollten wissen, daß ich mich nicht um den Vorsitz dieses kleinen Erfindervereins gerissen habe.

Mein bester Freund: Josef Zeitler aus dem kleinen Klosterdorf Speinshart mußte (VIELLEICHT ) wegen seinen genialen Erfindungen weichen (tragischer Motorradunfall, der für mich heute immer noch nicht aufgeklärt ist) weil er irgendwelchen anderen Ideen im Wege stand. Kurz nach seinem Tode hat mich seine Ehefrau darum gebeten den Erfinderverein nicht sterben zu lassen. Ich habe es ihr versprochen und bin seither ein eher schlechter als guter Vorsitzender geworden.

Herr …… , bitte nicht falsch verstehen. Nicht Sie sondern der Gründer Ihrer Arbeitgeberfirma hat mich dazu bewegt noch ein weiteres Mal Ihre Firma anzuschreiben.
Wenn es Ihnen nicht möglich ist , kleine Erfinder zu unterstützen , werden wir dies trotzdem überleben und aus jedem Experiment lernen.

Und wer weiß es schon, vielleicht können wir aus unseren Experimenten auch Ableitungen finden die junge oder jung-gebliebene Tüftler anregen. Ich werde dem ganzen dann einen neuen Namen geben, ist noch geheim aber mir fällt noch ein weiterer Name ein: Die Abgefischten – oder Fisch & Innovation.

Bitte erinnern Sie sich dann – nur im Falle wir bekommen irgendetwas damit hin -nicht an Ihre Betriebswirtschaftlichen Bedenken, die Sie mir in Ihrem Schreiben aufgemischt haben.

Ich bin wahrlich kein überheblicher Mensch und will auch nie einer werden. Aber ich habe zumindest versucht etwas mit Ihrem tollen Seniorchef anzustoßen, was Sie leider damit entgegengesetzt der damaligen Versprechungen anläßlich einer Erfindermesse in Nürnberg , jetzt verhindern, siehe: Ihre geschriebenen Zeilen:

„… dass es -für uns als Produzent- betriebswirtschaftlich nicht möglich ist, derartige Aufträge abzuwickeln….

wünsche Ihnen persönlich Gesundheit und das aller Beste.

Ich durfte mal einen Geschäftsführer kennenlernen der für meine Weisheiten nicht erreichbar war. Ich bekam sogar Anfeindungen wegen meiner ehrlichen Meinung. Er ist immer noch Geschäftsführer -allerdings inzwischen eine Marionette von einem großen chinesischen Konzern.
Ob er heute anders darüber denkt oder nur seine monatlichen Tantiemen mit nach Hause nimmt und auf seine baldige Pensionierung wartet….

Bleiben Sie gesund,

wir machen unseren Weg -auch ohne Ihre Firma.

 

Viele freundliche Grüße

im Namen des kleinen Erfindervereins OPEG e. V. Eschenbach

Das nächste Treffen findet am Sonntag den 25. Oktober ab 18 Uhr statt.

Treffpunkt ist diesmal:

Hugo’s Pilspub

 

Tagesadresse: Hugo’s

Inh. Robert Schöcklmann

Forststraße 4

95519 Oberbibrach

Tel. 09205 / 312

Hallo liebe Freunde und Interessenten,

es gab ein kleines Problem mit dem Internet, welches inzwischen Dank unseres großen pcfreaks behoben wurde. Ab sofort kann wieder alles sofort auf den Blogseiten berichtet werden.

Unser vergangenes Treffen war wie immer sehr interessant.

Zum Treffen im Hotel Böhm Grafenwöhr brachten die beiden Tester unserer Photovoltaikanlagen erste Testergebnisse mit. Norbert Küdde/Bayreuth und Dieter Roßner/Himmelkron beschäftigen sich zur Zeit damit.
Wer Fragen dazu hat oder die Anlage als nächster testen möchte, soll mich bitte kontaktieren, ich leite umgehend weiter.
Peter Murr zeigte auf einem Notebook die Möglichkeit der rss-Feeds.
Viele Seiten im Internet bieten mittlerweile die Möglichkeit an, diese über einen sogenannten rss-Reader zu beziehen.
Klar haben viele von Euch mit Sicherheit Newsletter via mail abonniert. Diese kommen aber dann ganz sicher zu den unterschiedlichsten Zeiten. Man muß sie öffnen um sie zu nutzen und braucht dafür sehr viel Zeit. Außerdem findet man die Informationen oft nur schwer wieder oder sie werden mit gelöscht.
Ein rss-Reader organisiert dies. Aber lest ruhig mal in wikipedia darüber: http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Alles weitere könnt Ihr beim nächsten Treffen erfahren. Es findet voraussichtlich am zweiten Juniwochenende statt.

Termin und Ort werden wir an dieser Stelle rechtzeitig veröffentlichen.

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