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Das kommende Treffen findet am 8. Juli im Konferenzraum des Hotels Böhm in Grafenwöhr statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Themen sind unter anderem:

Ein altes Fahrrad mit Elektroantrieb also Pedelec oder Hybrid Bike wieder zum Leben erwecken oder

Einen preiswerten modernen Lithium Akku an ein Pedelec anschließen und mittels weniger zusätzlicher Bauteile für einwandfreie Funktion anpassen.

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Wünsche Anträge und Besuch von Interessenten bitte via mail anmelden unter: hubert.f.schmidt@gmail.com oder unter der Service TelefonNummer: 09645/200

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Ausflug am 18.11.2017
Bereits um 7:45 trafen sich die angemeldeten Mitglieder zum Ausflug nach Neunburg vorm Wald. Es nahmen teil: Dieter Roßner, Peter Murr, Matthias Dunzer, Mattias Jorns und Hubert Schmidt.
Kurz vor 8 Uhr gab es noch einen kurzen Zwischenstop in Pressath, hier stieg Michael Zwerenz zu.
Dietmar Sommer wartete bereits am Rand des Stadtparks auf seine Erfinderfreunde.
Karl Dietl, seines Zeichens Baubiologe und Initiator des Radiästhesie-Lehrpfades begrüßte alle Teilnehmer und erklärte daraufhin wie wann und warum der Lehrpfad angelegt wurde.
Nach seinen einleitenden Worten übergab er an Frau Stauber aus Vohenstrauß. Nach seinen Angaben eine seiner besten Schülerinnen die alle Schulungen mit Bravour bestanden hat. Frau Stauber gab zunächst einen kleinen Überblick über verschiedene Ruten. Sie erzählte von Störfeldern, Störzonen und anderen geologischen Besonderheiten die sich auf das menschliche Leben nicht nur positiv auswirken können. Jeder Teilnehmer erhielt für die Dauer des Kurses ein Rutenpaar ausgehändigt.
Nach einer kurzen Einführung ging es schon los zum ersten Testpunkt der Radiästhesie Stationen. Dort sollten die Teilnehmer anhand von MessingRuten ein Gefühl entwickeln wie diese die eigene Körperreaktion auf Wasser darstellen.
Jeder ging also mit zwei Wünschelruten bewaffnet an diese Stelle um einen Ausschlag bei sich festzustellen. Wenn auch nicht bei jedem sofort ein eindeutiges Ergebnis sichtbar war. Frau Stauber ging aber mit jedem der sich unsicher fühlte noch einmal oder mehrere Male einzeln zu der Stelle. Die zweite Stelle war schon schwieriger. Ein Maßband wurde am Wegesrand befestigt und jeder durfte nun seine Fühligkeit unter Beweis stellen. Zunächst lief also jeder entlang des Weges und befragte seine Wünschelruten nach einer im Untergrund befindlichen Wasserader. Er sollte sich nun merken bei welchem Meter und Zentimeterstand des Maßbandes er eine Wasserader „erfühlte“ bzw. wann seine Wünschelruten ausschlugen. Als zweiten Schritt wurde nun die Wünschelrute als Richtungsweiser eingesetzt und damit die Fließrichtung des Wassers ermittelt. Eine dritte Aufgabe war es in diesem Streckenabschnitte eine Erdverwerfung also quasi eine im Untergrund verborgene Erdspalte zu finden. Alle Teilnehmer waren eifrig bei der Sache und konnten gute eigene Wertungen liefern.
Es gab noch weitere Stationen an denen Wasseraderkreuzungen aufzufinden waren, an einer Stelle sollte die Schüttung des Wassers in Liter/Minute ermittelt werden und an einem weiteren Punkt die Tiefe eines Brunnens sowie die Höhe des Wasserstandes im verdeckten Rohr.
Schnell war der Vormittag vorüber und nach vielen Testläufen und Hilfestellungen durch Frau Stauber mußte der Schnupperkurs beendet werden. Nach einer herzlichen Verabschiedung ging es zu Fuß weiter durch den Stadtpark bis zur Gaststätte Sporrer wo bereits ein reservierter Tisch auf die Ausflügler wartete.
Noch am Mittagstisch wurde eifrig über die Radiästhesie also über das Wünschelrutengehen debattiert.
Der interessante Vortrag den die Ausflügler am Nachmittag wahrnehmen konnten obliegt der Geheimhaltung. Normalerweise werden hier keine Besucher empfangen. Für die Erfinder wurde jedoch eine Ausnahme gemacht und so konnten die Ausflügler eine Menge an neuem Wissen mit nach Hause nehmen.

Gut besucht war das Monatstreffen des oberpfälzisch/oberfränkischen Erfindervereins OPEG in Grafenwöhr.
Im Hotel-Restaurant Böhm war eigens das Nebenzimmer reserviert. Nach einer kurzen Begrüßung konnte Hubert Schmidt das Wort an den zweiten Vorsitzenden Dietmar Sommer übergeben. Der gebürtige Steiermarker wußte einiges zum Thema Patentschutz zu erzählen. Am Beispiel eines seiner Patente erklärte er eine Lizenzierung. Außer der Möglichkeit über Stückzahlen von verkauften, bzw. zunächst hergestellten Produkten kann man nämlich auch Jahreszahlungen vereinbaren die nicht an verkaufte Einheiten gebunden sind. Zwar erscheint es als sehr lukrativ an großen Stückzahlen zu partizipieren aber nichts schützt einen davor, daß ein Patent oder ein Gebrauchsmuster gekauft oder lizenziert wird welches nur an Stückzahlen gebunden ist. Denn eine solche Vereinbarung klingt oft zu allererst sehr toll, wenn der Lizenzgeber aber dann feststellen muß, daß seine Erfindung nicht produziert oder vermarktet wird, ja dann muß er sehr schnell erkennen, daß er nichts oder kaum etwas daran verdient. Die Idee wandert nämlich tatsächlich sehr häufig in irgendeiner Schublade und wird nicht vermarktet.

Vorstandschaft wurde einstimmig beschlossen.
Für die Vorstandschaft wurde die alte bewährte Mannschaft erneut vorgeschlagen und alle ohne Ausnahme wurden wiederum einstimmig per Akklamation bestätigt, die da sind: 1. Vorsitzender Hubert Schmidt aus Eschenbach, Kartonagenspezialist und Paletten-Revoluzzer Dietmar Sommer aus Eschenbach, Kassier und Schatzmeister Michael Plannerer, als Schriftführer und PC Spezialist Peter Murr aus Oberbibrach und Erfinder Dieter Roßner aus Goldkronach, als Medien und Internetbeauftragter ebenfalls Peter Murr und als Beisitzer Innenarchitekt Michael Zwerenz aus Pressath, sowie Diplom Ingenieur Markus Eißner aus Eschenbach.
Nach dem offiziellen Teil gab es noch jede Menge an interessanten Ideen die noch lange diskutiert wurden. Für das kommende Jahr wurde der Besuch von Museen angeregt, die sich mit Erfindungen beschäftigen. Als Favoriten galten das Deutsche Museum in München und das Museum für Industriekultur in Nürnberg.

Hier meine Meinung, bzw. eine ähnliche Abhandlung meines Antwortschreibens an eine Absage…….

Erfindertum in Deutschland bedeutet so viel wie gar nichts. Ideen werden abgekupfert, geklaut, kopiert und unsere Regierung sieht wohlwollend zu! Es ist niederschmetternd wenn auch innovative Firmen ihre alten VErsprechungen vergessen. Hier mein etwas abgeändertes Antwortschreiben an die Firma eines der größten Erfinder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es tut mir wirklich leid aber es muß sein!

Vielen Dank für Ihre rasche Antwort.
Sie haben mir jetzt ein bißchen den Enthusiasmus geraubt….

Anläßlich einer Erfindermesse in Nürnberg mußte ich erfahren, daß es sehr viele Leute gibt die gute Ideen (auch nachweislich von unserem bescheidenen Verein) einfach nur abkupfern oder zunächst für toll erklären und dann einfach kopieren.

Dies waren in der Mehrheit nicht die Asiaten wie immer gedacht sondern viel mehr Deutsche bzw. Europäer.

Nennen wir ihn einfach mal A 6. Er hat mich damals bei der Stange der Erfinder gehalten. Seine Ideen waren immer super. Auch mit Paul Metz (aus Zirndorf bei Nürnberg) oder Walter Winkler aus Weiden ( besser bekannt vielleicht unter einer seiner Firmen: Witron) haben mich gelehrt, daß man niemals aufgeben darf und gute Ideen immer weiter verfolgen muß , auch wenn die große Masse dagegen spricht oder gar steht.

Vor einigen Jahren habe ich mich bei Ihrer Firma F. wegen der gleichen Geschichte gemeldet. Sicherlich habe ich vielleicht damals die Zeichen der Zeit nicht richtig erkannt………. aber aber aber, ich hätte sie auch nicht bezahlen können.

Gut, ich habe einen Fehler begangen, denn damals bekam ich ein herausragendes Angebot über all Ihre Bausätze. Ich konnte diese aber nicht nutzen weil ich persönlich eine gewisse Durststrecke durch leben mußte und der Verein nicht über die Mittel verfügte.
OK, unser Verein ist auch heute kein Millionärsverein. Dennoch glaube ich daß es viele viele sehr gute Ideen gibt die man irgendwie ausprobieren sollte. Leider geht dies scheinbar nicht mit der Technik Ihrer Firma, weil sie , mit Verlaub bemerkt, vielleicht ein bißchen zu hochnäsig geworden sind und wir eben keine 2500 Ihres Super Baukasten benötigen bzw. bezahlen können.

OK, Sie haben recht. Wir haben das Geld nicht. Die tatsächlich wenigen, die Ihre Erfindung vermarkten oder gegen größere Konzerne verteidigen konnten haben uns fast alle den Rücken gekehrt. Ich meine aber dennoch, daß wir hier bei uns in der kargen Oberpfalz und mit vielen Super Erfindern im benachbarten Oberfranken herausragende Ideen haben die man auch ausprobieren sollte.
Wenn es nicht mit der Fa. Sowieso- Technik geht, dann werde ich mich einen Teufel darum scheren und diese großen oder vielleicht Ihrer Meinung nach kleinen Erfinder, aufgeben.

Sie sollten wissen, daß ich mich nicht um den Vorsitz dieses kleinen Erfindervereins gerissen habe.

Mein bester Freund: Josef Zeitler aus dem kleinen Klosterdorf Speinshart mußte (VIELLEICHT ) wegen seinen genialen Erfindungen weichen (tragischer Motorradunfall, der für mich heute immer noch nicht aufgeklärt ist) weil er irgendwelchen anderen Ideen im Wege stand. Kurz nach seinem Tode hat mich seine Ehefrau darum gebeten den Erfinderverein nicht sterben zu lassen. Ich habe es ihr versprochen und bin seither ein eher schlechter als guter Vorsitzender geworden.

Herr …… , bitte nicht falsch verstehen. Nicht Sie sondern der Gründer Ihrer Arbeitgeberfirma hat mich dazu bewegt noch ein weiteres Mal Ihre Firma anzuschreiben.
Wenn es Ihnen nicht möglich ist , kleine Erfinder zu unterstützen , werden wir dies trotzdem überleben und aus jedem Experiment lernen.

Und wer weiß es schon, vielleicht können wir aus unseren Experimenten auch Ableitungen finden die junge oder jung-gebliebene Tüftler anregen. Ich werde dem ganzen dann einen neuen Namen geben, ist noch geheim aber mir fällt noch ein weiterer Name ein: Die Abgefischten – oder Fisch & Innovation.

Bitte erinnern Sie sich dann – nur im Falle wir bekommen irgendetwas damit hin -nicht an Ihre Betriebswirtschaftlichen Bedenken, die Sie mir in Ihrem Schreiben aufgemischt haben.

Ich bin wahrlich kein überheblicher Mensch und will auch nie einer werden. Aber ich habe zumindest versucht etwas mit Ihrem tollen Seniorchef anzustoßen, was Sie leider damit entgegengesetzt der damaligen Versprechungen anläßlich einer Erfindermesse in Nürnberg , jetzt verhindern, siehe: Ihre geschriebenen Zeilen:

„… dass es -für uns als Produzent- betriebswirtschaftlich nicht möglich ist, derartige Aufträge abzuwickeln….

wünsche Ihnen persönlich Gesundheit und das aller Beste.

Ich durfte mal einen Geschäftsführer kennenlernen der für meine Weisheiten nicht erreichbar war. Ich bekam sogar Anfeindungen wegen meiner ehrlichen Meinung. Er ist immer noch Geschäftsführer -allerdings inzwischen eine Marionette von einem großen chinesischen Konzern.
Ob er heute anders darüber denkt oder nur seine monatlichen Tantiemen mit nach Hause nimmt und auf seine baldige Pensionierung wartet….

Bleiben Sie gesund,

wir machen unseren Weg -auch ohne Ihre Firma.

 

Viele freundliche Grüße

im Namen des kleinen Erfindervereins OPEG e. V. Eschenbach

Zum Monatstreffen trafen sich die Erfinder am 27. Juli 2014 im Eschenbacher Industriegebiet auf einem abgesperrten Areal.
Gyrocopterpilot und Vorstandsmitglied Dietmar Sommer hatte eine kleine Flugshow mit Modellflug Quattrocoptern organisiert.
Dr. Markus Zankl DSCI0245k

und Benjamin Sommer brachten ihre hochwertigen Fluggeräte mit nach Eschenbach und zeigten auf der frisch gemähten Wiese die Flugeigenschaften ihrer „Drohnen“. Trotzdem es immer wieder regnete konnten doch einige atemberaubende und aufsehenerregende Kunststücke vorgeführt werden.
Beide aufwendig ausgestatteten Kunstflug-Maschinen verfügen über hochauflösende Kameras. Das Fluggerät von Dr. Zankl wurde quasi live über eine Multimedia-Brille geflogen. Zahnarzt Dr. Zankl kennt sich bestens damit aus, fliegt er im richtigen Leben doch tatsächlich auch große Hubschrauber.
Benjamin Sommer flog sein High-Tech Gerät ganz cool nach Sicht und steuerte ebenfalls live via eingebauter Helicopterkamera übers Display seines Handys. Für die älteren der Besucher kamen sofort Erinnerungen auf an die legendäre erste Science Fiction Serie: Raumpatrouille Orion, mit der einst Dietmar Schönherr für Ordnung im Weltraum sorgte.

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Norbert Küdde, Erfinder des Besteckstoppers aus Bayreuth hatte mit Leon Rose, ebenfalls aus Bayreuth, einen eifrigen jungen Tüftler dabei der sich für den Erfinderverein OPEG interessiert und einige erfolgsversprechende Ideen hat.
Das launige Wetter zwang die Tüftler dazu den Grill unter eine Überdachung zu schaffen und die Tische mehrfach wieder ins Gebäude Innere zu tragen.
Themen waren außerdem Photovoltaik, Windkraft und Energiespeicherung. Bei Steaks, Grillhähnchen, verschiedenen Bratwürsten und Steaks wurde lange geplaudert und getüftelt. Bis zum nächsten Monatstreffen werden aktiv weitere Einsatzmöglichkeiten der „fliegenden Kameras“ gesammelt. Bestimmt wäre nach der sehr aufwendigen Bergung des verunglückten Höhlenforschers ein Einsatz unter der Erde sehr hilfreich. Freiliegende Rotorblätter müßten dazu natürlich durch Körbe bzw. Gitter geschützt werden.
Dietmar Sommer berichtete von geplanten Tests mit Geo- Radargeräten, die Hohlräume unter der Erdoberfläche sichtbar machen sollen. Was befindet sich drunter? Diese Frage stellen sich nicht nur Gartenbesitzer und Häuslebauer, seit den TV-Bildern über riesige Erdeinbrüche. Auch in unserer Gegend machen immer wieder Berichte die Runde von eingestürzten Baggern oder anderen Baugeräten, die beim Ausheben der Fundamente bzw. vom Keller für einen Neubau, auf oder in ein „vergessenes“ Kellergewölbe stürzten. Unfälle, nicht nur bei Häuslebauern, könnten durch den rechtzeitigen gezielten Einsatz von Geo-Radar vermieden werden.
Ein weiteres Thema war der diesjährige Vereinsausflug. Die Vorstandschaft hat einige Ziele ins Auge gefasst, ist aber noch für Vorschläge der Mitglieder offen. Infos unter www.opeg.de oder via mail an: hubert-f.schmidt@t-online.de

Monatstreffen am 1. Juni 2014

Das Junitreffen der Erfinder am Sonntag den 1. Juni stand ganz im Zeichen der Sicherheit.

Peter Murr hatte einen professionellen Vortrag zum Thema Sicherheit am PC und im Internet vorbereitet. „Surfen, aber sicher“ war ein erster Punkt. Durch aktuelle Software und Sicherheitsupdates kann jeder Computer wesentlich sicherer gemacht werden. Murr zeigte verschiedene Virenschutz- und Anti-Spyware-Programme. Er erläuterte Firewalls und verwies auf unterschiedliche Benutzerkonten. Unterschiede bei der Verschlüsselung zwischen http und https wurden erklärt. Gefahren bei E-Mails und von E-Mail Anhängen wurden besprochen.

Anhand von Beispielen wurde vor dubiosen Anbietern von Downloads gewarnt. Die Weitergabe von persönlichen Informationen kann durchaus Probleme höherer Art auslösen, wenn diese in falsche Kanäle gelangen. Sichere Verschlüsselung drahtloser Netzwerke war ein weiteres Thema. Eindringlich empfahl Peter Murr das Sichern von wichtigen Dateien.

Für die mobile Kommunikation empfahl Peter Murr einen vorsichtigen Umgang mit Rufnummern. Auch Abhör- und Zugangsschutz wurden erklärt. Drahtlose Schnittstellen, öffentliche Hotspots und Applikationen d. h. sogenannte Apps wurden ausführlich besprochen. Sicherheitsupdates bezeichnete Peter Murr als absolut notwendige Maßnahmen um einen Rechner zu schützen. Dass auch mit SIM-Karten Schindluder getrieben werden kann, zeigte er anhand von Beispielen auf. Nicht mehr benötigte Computer und Smartphones sollten fachmännisch entsorgt, bzw. nur absolut gelöscht weiterverkauft werden. Soziale Netzwerke sind öffentliche Schaufenster für fast jedermann, deswegen sollten persönliche Informationen nur unter gebotener Vorsicht weitergereicht werden. Einmal gepostete Infos sind kaum noch aus dem Internet zu entfernen.

Datenschutz und die sogenannten allgemeinen Geschäftsbedingungen waren ein eigenes Kapitel. Die Existenz von Verfolgern, sogenannten Cyberstalker war schon einigen Teilnehmern bekannt. Wie man ein sicheres Passwort generiert und vertrauliche Informationen schützt waren weitere Topinformationen für die Zuhörer. Die Gefahren von sogenannten „Links“ und der Nutzung sozialer Netzwerke wurden ebenfalls erläutert.

Anhand eines „Sicherheitsgenerators“ zeigte Peter Murr wie hoch die Sicherheit steigt, wenn man ein Passwort um eine oder besser gleich um mehrere Stellen erweitert. Nach dem überaus interessanten Seminar mußte Peter Murr noch sehr viele Fragen beantworten und versprach den Teilnehmern eine Zusammenfassung zukommen zu lassen. Mitgliedern des Erfindervereins OPEG steht Peter Murr auch in Zukunft weiterhin mit Ratschlägen zur Verfügung. Für weitere Themen fand sich keine Zeit mehr, diese mußten auf das Juli-Treffen verschoben werden. Das Juli-Treffen der Erfinder findet voraussichtlich wieder in Eschenbach statt. Ort und genauer Termin werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die Internetseiten sind wieder über www.opeg.de erreichbar.

Das kommende Treffen findet am 4. Mai 2014 statt, Beginn ist um 17 Uhr.
Ort: 92676 Eschenbach, Am Stadtwald 5 im Industriegebiet.
Bei schönem Wetter wird gegrillt. Grillgut bitte selber mitbringen. Kalte Getränke sind vorhanden.

Kleinwindrad und kleine Photovoltaikanlage.
Das kleine Windrad ist inzwischen dort montiert und angeschlossen.
Zwei 100 Watt Photovoltaikmodule sind auf einem Tracer montiert und ebenfalls in Funktion.

Geplant ist auch ein Experiment. Wenn das Wetter paßt wird eine Erdbatterie gebaut. Ob es sowas gibt? Pläne gibt’s darüber im Internet.

Für das vor geraumer Zeit geplante PV-Paket müssen noch Werte ermittelt werden.
Jeder der Interesse hat soll sich schon mal Gedanken darüber machen wieviele Watt er haben will. Wir werden dann versuchen für den Verein Sonderkonditionen auszuhandeln – oder die Teile selber einzukaufen.

Mitglieder werben Mitglieder. Um die Treffen noch interessanter zu gestalten sollen weitere Vereinsmitglieder angeworben werden. Erwünscht sind Leute mit Ideen. Aber keine Angst, es muß nicht immer eine weltbewegende großartige Idee sein. Oft helfen klitzekleine Tüfteleien das Leben zu vereinfachen. Im Sommer finden die Treffen auch im Freien statt. Hier werden öfters Ideen der Mitglieder gezeigt und auch ausprobiert. Bei genügend Interesse ist eine Jugendgruppe geplant. Anfragen hierzu werden gerne per mail beantwortet: hubert-f.schmidt@t-online.de

Am Sonntag den 6. April trafen sich die Erfinder der OPEG im Grafenwöhrer Hotel Böhm zu Ihrer Monatsversammlung.
Nach einer kurzen Begrüßung waren die teilnehmenden Mitglieder nicht mehr zu halten. Eifrig wurde erzählt und diskutiert.
Vereinsmitglied, Erfinder, Buchautor und Mundartdichter, Hans Spörrer aus Pullenreuth Hans Spörrerweb P4060022web

hatte einen Auszug seines Vortrags vorbereitet über Erfindungen und Geschichte aus seiner Heimat rund um die sogenannte Fichtelnaab.
Extra für seine künftig geplanten Vorträge für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren hat Hans Spörrer das Modell einer wasserbetriebenen Mühle aus Holz angefertigt um seine Ausführungen auch anhand von einem Muster zu erläutern. Bei Interesse ist Hans Spörrer gerne bereit Vorträge in Schulen und vor weiterem Publikum zu halten, näheres und Kontakt unter www.dichten-und-erfinden.de
Norbert Küdde aus Bayreuth zeigte seinen Erfinderkollegen eine neue Idee die zur Stärkung der Rückenmuskulatur dient.
Dietmar Sommer aus Eschenbach

kündigte für Mai oder Juni eine Flugshow mit Quattrocoptern und anderen interessanten Flugobjekten an.
Josef Gmelch, Schreinermeister aus Mockersdorf, berichtete von seinen positiven Erfahrungen mit dem automatisierten Steinkohlekessel.
Das unerschöpfliche Thema Energie stand einmal mehr im Mittelpunkt. Ideen wurden angezeigt, diskutiert und sollen in naher Zukunft ausprobiert werden.
Peter Murr kündigte ein weiteres Seminar zur IT Sicherheit nicht nur für das Internet an.
Hubert Schmidt berichtete von seinem Besuch bei der Fa. Ofen Koppe in Eschenbach und dem neuen vollautomatischen Pelletsofen der ohne jegliche elektrische Energie arbeitet und von einem eigens dafür entwickelten Federwerk angetrieben wird.
Gleich von mehreren Mitgliedern wurde die Einstellung der staatlichen Erfinderförderung durch Insti und Signo bedauert. Ein Messeauftritt bei der internationalen Erfindermesse in Nürnberg ist für den kleinen Erfinder kaum noch zu bewerkstelligen. Außerdem sollten an der Erfindermesse in Nürnberg erhebliche Änderungen vorgenommen werden. Wenn auch im Namen international steht, so hat sie dennoch keinen Internationalen Rang wie etwa die Hannover Messe. Dies be- oder verhindert gar etwaige spätere Patentverfahren. Die Wertung der Messe müßte erheblich gesteigert werden auch unter Einbindung der kleinen Erfinder. Das Fotografierverbot an den Messetagen wird nicht eingehalten. Es wird geknipst was das Zeug hält und vermutlich auch kopiert ohne Ende. Mitglieder werben Mitglieder. Um die Treffen noch interessanter zu gestalten sollen weitere Vereinsmitglieder angeworben werden. Erwünscht sind Leute mit Ideen. Mitglieder des Vereins kommen aus Oberfranken, Mittelfranken, Baden-Württemberg und der Oberpfalz. Aber keine Angst, es muß nicht immer eine weltbewegende großartige Idee sein. Oft helfen klitzekleine Tüfteleien das Leben zu vereinfachen. Im Sommer finden die Treffen auch im Freien statt. Hier werden öfters Ideen der Mitglieder gezeigt und auch ausprobiert. Dazu wird bei gutem Wetter gegrillt. Bei genügend Interesse ist eine Jugendgruppe geplant. Anfragen hierzu werden gerne per mail beantwortet: hubert-f.schmidt@t-online.de

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 8. Dezember 2013

Die Mitglieder des Erfindervereins trafen sich am vergangenen Sonntag um eine neue Führungsmannschaft zu wählen. Johann Spörrer bereicherte die Dekoration der langen Tafel durch eine Winter- Weihnachtslandschaft die er eigens dafür aus Holz angefertigt hatte.
Nach einer herzlichen Begrüßung gab es einen kurzen Jahresrückblick. Anschließend verlas Dieter Roßner das Protokoll der vorjährigen Jahreshauptversammlung.
Schatzmeister Michael Plannerer verlas die Zahlen seines Kassenberichtes und Johann Spörrer bescheinigte nach eingehender Prüfung mit Dieter Roßner eine einwandfreie Kassenführung.
Nach einstimmiger Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft wurde eine neue Vorstandschaft gewählt.
Ohne Ausnahme wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt.
Erster Vorsitzender Hubert Schmidt aus Eschenbach, 2. Vorsitzender Dietmar Sommer aus Eschenbach, 3. Vorsitzender Norbert Küdde aus Bayreuth, Kassier und Schatzmeister Michael Plannerer aus Kemnath, Schriftführer Dieter Roßner aus Goldkronach gemeinsam mit Peter Murr aus Oberbibrach, Internet- und Medienbeauftragter Peter Murr, Beisitzer Michael Zwerenz aus Pressath und Markus Eißner aus Eschenbach.
In einer Diskussion wurde das kommende Vereinsjahr besprochen. Gemeinsame Ausflüge, Besichtigungen, eine Ideenbörse, Messebesuche, Gemeinschaftsprojekte, Vorträge, Fortbildungen sowie Besuche und Treffen bei Mitgliedern wurden angeregt. Auch eine gemeinsame technische Bibliothek wurde angesprochen. Auf der Internetseite wurde ein extra Mitgliederbereich zum Gedankenaustausch gewünscht, der für die Öffentlichkeit nicht einsehbar ist.
Im Anschluß an die Jahreshauptversammlung fand noch eine kleine Weihnachtsfeier statt. Norbert Küdde hatte als kleine Vorführung eine elektrische Schaltung vorbereitet, die mit leitendem Strickgarn ausgeführt war.
Kay Kublenz zeigte einen kleinen funkferngesteuerten Hubschrauber und erklärte die Steuerung während mehreren Testflügen.
Es wurde noch lange gefachsimpelt und getüftelt. Das nächste Treffen findet voraussichtlich im Januar statt. Genauer Termin und Ort wird auf den Internetseiten www.opeg.de bekannt gegeben.

 

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Am Sonntag den 8. Dezember findet die Jahreshauptversammlung mit Weihnachtsfeier im Hotel Böhm Grafenwöhr statt. Beginn 18 Uhr

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