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Das kommende Treffen findet am 27. Juli bereits ab 16 Uhr im Industriegebiet Eschenbach: Am Stadtwald 5 statt. Anmeldungen bitte an hubert-f.schmidt@t-online.de

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IMG 6925k Bild zweiter von links = Franz Popp;
Zweiter von rechts: Besitzer des Windrades = Michael Schraml

 

Erfindertreffen am 24. November in Bayreuth.
Windradbesichtigung.
Bereits um 9 Uhr trafen sich die Erfindervereinskollegen bei Michael Schraml in Bayreuth um dort ein neues Windrad zu besichtigen.
Die Fa. Popp aus Bamberg produzierte, lieferte und montierte das neue Vertikal- Windrad vor Ort.
Franz Popp erklärte die Funktion, die sich aus drei Savonius Flügeln und 3 zusätzlichen Darrieus- Rotorblättern ergibt. Das Windrad erscheint sehr robust gebaut, es ist oben und unten gelagert und soll laut Erfinder Franz Popp bereits bei Windstärken ab 3m/s Strom erzeugen. Die Anlage ist für max. 2,5 KW ausgelegt, dazu braucht es jedoch Windstärken ab 12m/s. Der Mast hat einen Durchmesser von ca. 350mm und die insgesamte Höhe der Anlage beträgt 10 m. Erst seit vergangener Woche durfte das Windrad offiziell ans Netz gehen und nun findet eine Aufzeichnung des produzierten Stromes statt. Da es mitten in einem neuen Wohngebiet und nicht auf einer Anhöhe steht, wird die Auswertung sicherlich interessant sein. Im Anschluß an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer dann im Lokal Kraftraum. Dort wurde beim brunchen weiter über das Windrad diskutiert.
Neues Projekt.
Unter anderem wurde angeregt, ein Experimentier-Kid zu entwickeln mit Hilfe dessen man Experimente mit Magneten an einer drehenden Scheibe durchführen kann.
Es soll Wert darauf gelegt werden, daß man Permanentmagnete präzise anordnen kann. Die dazu notwendigen Träger sollen verstellbar auf einem Kunststoffrad montiert und gelagert werden. Die vorgeschlagene Größe der Scheibe bzw. des Rades soll 50 cm betragen. Fräsungen für die Magnethalterungen sollen in gerader Anzahl und zusätzlich in ungerader Anzahl evtl. auch mehrfach mit verschiedenen Abständen vorgenommen werden.
Es werden unter anderem dazu benötigt: Scheiben aus Kunststoff, möglichst kein Plexiglas, also kein sprödes Material. Stückzahl nach Anzahl der Interessenten (momentan 5) in 50cm Durchmesser und in einer Stärke von ca. 2 – 3 cm. Dazu braucht es passende, leichtlaufende Lager und Halteböcke. An die Scheiben sollen Riemenscheiben und/oder Zahnräder angebracht werden damit auch Messungen daran vorgenommen werden können. In die Scheiben sollen Fräsungen vorgenommen werden – dazu wird ein sachkundiges Mitglied gesucht. Das nächste Treffen mit Jahreshauptversammlung und Neuwahlen findet am 8. Dezember 2013 um 18 Uhr im Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39 in 92655 Grafenwöhr statt. Anmeldungen, Wünsche und Anträge werden möglichst bald erbeten.

09.12.2011

Ein Erfinder möchte die eigene Idee vor Nachahmung schützen und seine Innovation so rasch und erfolgreich wie möglich verwerten. Um das Engagement von Erfindern zu unterstützen, bietet die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim Patent- und Erfindererstberatungen an.

Nächster Termin: Mittwoch, 25. Januar 2012, ab 16.00 Uhr
Ort: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, D.-Martin-Luther-Str. 12, 93047 Regensburg

Ein Patentanwalt beantwortet Fragen von Unternehmern, Firmengründern oder auch Arbeitnehmern, die ihre Erfindung schützen lassen wollen. Die Beratung richtet sich an Menschen, die zum ersten Mal mit Fragen des Marken-, Patent- und Gebrauchsmusterschutzes konfrontiert sind. In einem 20-minütigen vertraulichen Gespräch können eine Reihe von Fragen erörtert werden. Welche ersten Schritte zur schutzrechtlichen Absicherung von Neuentwicklungen sind notwendig? Worauf kommt es bei der Gestaltung von Lizenzverträgen an? Was steht im Arbeitnehmererfindungsrecht und worauf muss man achten?

Für die Einzelgespräche ist eine Anmeldung mit Terminvereinbarung bei der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim erforderlich.

Informationen auch unter Erfinder-Erstberatung

Ansprechpartner:
Caroline Heß, Tel. (0941) 5694-299
E-Mail: hess -at- regensburg.ihk.de

siehe auch: IHK-Regensburg

Erfinder im Fernsehen und Tagung des Erfindervereins OPEG e. V. in Speichersdorf

Die Ideensucher der Sendung „Einfach Genial“ haben wieder zwei Ideen von OPEG Mitgliedern gefunden, die sie im MDR Programm vorstellen. Ein Aufnahmeteam des MDR war für Filmaufnahmen bei ihm zu Hause zum drehen. Johann Spörrer aus Pullenreuth Nähe Kemnath wird am
Dienstag den 18. Oktober um 19.50 Uhr mit einer seiner vielen Ideen vorgestellt.
Schon ein paar Tage später nämlich am 1. November wird in einer weiteren Sendung „Einfach Genial“ Hellmut Baumer aus Amberg vorgestellt. Beginn dieser Sendung ist um 19 Uhr 50.

Am Freitag den 21. Oktober findet im Landgasthof Imhof in Speichersdorf ein Vortrag über Patentrecherche in kostenlosen Datenbanken statt. Beginn ist um 17 Uhr. Dipl. Ing. Harald Rietsch vom TÜV Rheinland Training & Consulting GmbH zeigt anhand von Beispielen Suchstrategien über die Patentklassifikation. Anmeldungen an Hubert Schmidt, Tel. 09645/91340 oder via mail: hubert-f.schmidt@t-online.de

Vortrag für Erfinder und solche die es werden wollen

Jede und Jeder hatte doch schon einmal eine Idee, die er gerne patentieren oder schützen hätte wollen, leider scheitert dies oft an mangelnder Erfahrung und mangelndem Wissen………
Der Erfinderverein OPEG e. V. mit vielen Mitgliedern aus Oberfranken und der Oberpfalz setzt mit diesem Thema seine Vortragsreihe fort. Diesmal im Landgasthof Imhof, Kemnather Straße 18 in 95469 Speichersdorf, in der Mitte gelegen zwischen Bayreuth und Kemnath.
Für diesen Vortrag am 21. Oktober, Beginn um 17 Uhr, konnte der Experte: Dipl.-Ing. (FH) Harald Rietsch vom TÜV Rheinland Training & Consulting GmbH Hof gewonnen werden.
Die Patentrecherche in kostenlosen Datenbanken, Suche nach der passenden Patentklassifikation und die Suchstrategie sind Thema des Vortragabends. Im Anschluß an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Experten und Mitgliedern des Erfindervereins OPEG e. V. Eschenbach.

Anmeldungen bitte an Hubert F. Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach, Telefon 09645/91340 oder via mail an hubert-f.schmidt@t-online.de

Ausflug des Eschenbacher Erfindervereins zur Betriebsbesichtigung in die Tschechische Republik

 

Mitglieder des Erfindervereins trafen sich am 12. August um 14 Uhr vor dem Hotel Glutschaufel am Obersee in Eschenbach.

Abfahrt war um 14 Uhr 30. Ein moderner Reisebus brachte die Ausflügler nach Tschechien, ins Werk III der Fa. Wech in Plesna.

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Dort werden verschiedene Teile für namhafte deutsche Automobilfirmen geschliffen, poliert und lackiert. Bei einer Führung durch die Fertigung konnten moderne Maschinen bei der Arbeit beobachtet werden. Es gibt aber auch noch Handarbeit dort. Per Hand werden an markanten Punkten Anti-Knarz-Materialien aufgebracht. Extra abgestellte Mitarbeiter zeigten den Besuchern mehrere Arbeitsschritte die simultan erklärt wurden.

Anhand von einigen fertigen Teilen erklärte Georg Weber die Zusammenhänge im Kunststoffverbund mit Edelholz und deren Verarbeitung durch ausgeklügelte Verarbeitungstechniken.

 

Nach einem Rundgang durch die Werkshallen sammelten sich die Tüftler wieder am Bus und es ging weiter nach Jesenice ins Werk II.

Dort angekommen wurde zuerst das Edelholz- Furnierlager gezeigt. Das staubfreie Hochregal-Lager wird rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, und dies 365 Tage im Jahr auf optimale Feuchtigkeit und feste Temperatur geregelt.

Weiter ging es zu verschiedenen Fertigungsautomaten wo Herr Georg Weber die verschiedenen Arbeitsschritte erklärte.

Anschließend zeigte er zwei neue installierte Spritzgussautomaten, die in den kommenden Wochen durch vier weitere ergänzt werden. Dort werden Teile hinterspritzt und nach dem ergänzen durch weitere Materialien in einem weiteren Arbeitsgang mit kratzfester Oberfläche überspritzt.

Nach der aufschlussreichen Besichtigung lud Georg Weber zu Kaffee und Kuchen und danach zu einer schmackhaften Brotzeit mit kalten Getränken.

Dabei erzählte er die Geschichte von der Firmengründung vor ca. 15 Jahren: Mit nur wenig Leuten wurde am ersten Firmensitz in Cheb (Eger), heute das Werk I, mit Lohnarbeiten, vorrangig mit schleifen und polieren begonnen. Anschließend sammelten sich alle wieder im bereits wartenden Bus.

 

Mangels Zeit konnten die Werke I, IV und V nicht mehr besichtigt werden. Sie werden in naher Zukunft Ziel eines weiteren Ausflugs sein.

Zur Zeit zählt der Zuliefer-Betrieb 5 Standorte in Tschechien und beschäftigt ca. 1200 Mitarbeiter.

Georg Weber hatte noch eine Überraschung im Ärmel. Bereits auf der Fahrt fragte er die Mitfahrenden ob sie zum Abschluß lieber in einen lukullischen Keller in Tschechien einkehren wollten oder lieber wieder in die Oberpfalz nach Tirchenreuth fahren möchten. Bereits im Vorfeld hatte er nämlich Tische in zwei Lokalen reservieren lassen. Als die meisten zur Oberpfalz tendierten, meldete er per Handy vom Bus aus die Gesellschaft in Tirschenreuth an. Die Leute von der Zoiglwirtschaft „zum Boderfuchs“ in Tirschenreuth bereiteten der Ausflugsmannschaft einen herzlichen Empfang und freuten sich sichtlich die Aufwartung der oberfränkisch/oberpfälzischen Tüftlergemeinschaft OPEG e. V. Eschenbach.

Angekommen im Lokal wurde in großer Runde noch lange über die Verfahrenstechniken diskutiert. Spontan kamen viele interessante Fragen über verschiedene Verfahrenstechniken in den einzelnen Werken, ehe der Heimweg angetreten wurde.

Gegen 23 Uhr brachte der umsichtige Busfahrer alle wieder gut nach Eschenbach zurück.

Das nächste Treffen der OPEG e. V. für Oberfranken und die Oberpfalz findet am kommenden Sonntag, den 26. Juni 2011 im Hotel-Restaurant „Glutschaufel“ in Eschenbach/Opf statt. Beginn ist um 18 Uhr. Haupt Thema des Abends ist der baldige Atom Ausstieg.

Erfindertreffen im Fichtelgebirge

Rührige Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. Eschenbach trafen sich am 17. April in Fichtelberg.
Zunächst besichtigten sie das außerordentlich gut bestückte Automobilmuseum. Wobei der Begriff Automobilmuseum nur den Hauch einer Beschreibung darstellt. Es gibt im Fichtelberger Museum außer vielen Einzelstücken, Prototypen und absolut sehenswerten PS-Boliden auch viele Beispiele deutscher Ingenieurskunst zu bewundern. Neben einzigartigen Fahrzeugen von Opel, VW, der alten Auto Union, Lambourghini, NSU-Ro 80 und viele weitere, mit tüftlermäßig sehr hochtrabenden Ideen, stehen auch sehr interessante Nachkriegsmodelle wie die legendäre BMW Isetta, das Gogomobil oder der herausragende Messerschmitt Kabinenroller zur Ansicht. Auch wenn es der Begriff Automobilmuseum nicht ahnen lässt, gibt es dort auch regelrechte Super-Antiquitäten wie das seiner Zeit weit vorauseilende Auto, den Victoria Spatz, ein windschnittiges Low Cost Mobil mit sehr sparsam arbeitender Miniatur-PS-Ausstattung oder die durch den BR Klassiker „Irgendwo und sowieso“ mit Otfried Fischer als Sir Quickly bekannt gewordene Quickly von NSU zu bestaunen. Freilich suchten die Leute vom Erfinderverein lange vergeblich nach der beworbenen schweren Motorradvariante, der „Boss Hoss“. Zu finden war die deutsche Meisterleitung, ein Kultobjekt aller lieb habenden schweren Maschinen, die original Münch, ausgestattet mit einem NSU PKW Motor. Für Maschinenbegeisterte gab es auch Unikate wie Dampfmaschinen, große Sternmotore, Triebwerke, Wankelmotore und viele weitere Tüfteleien deutscher Erfinderkunst zu begutachten.
Nach der Besichtigung aller Stockwerke, des Außengeländes und weiteren Hallen des Museums, konnten die Tüftler am Parkplatz die hyperschwere Boss Hoss doch noch genauer besichtigen. Mit Ihr hatte nämlich der Inhaber des Museums einen kleinen Ausflug gemacht. Das Motorrad Boss Hoss wird sicherlich mit seiner Kubikzahl in Höhe von sage und schreibe 8,2 Litern Hubraum so ziemlich alles in den Schatten stellen was derzeit am Markt der motorisierten Zweirädern unterwegs ist. Mit einem 8,2 Liter PKW Motor der ansonsten auch noch in Chevrolet Limousinen verbaut wurde und der schon alleine an die 250 Kilogramm wiegt ist es mit einem Gesamtgewicht von weit über 500 Kilogramm auch sicherlich eines der schwersten Motorräder aller Zeiten.
Nach allen Besichtigungen trafen sich die Tüftler schließlich im angegliederten Restaurant: Museo . Dort mussten sich die Exploratoren erst einmal mit feinem Essen stärken. Der Vertreter der Inhaberfamilie, Perry Eckert, plauderte vor den Erfinder noch lange aus seinem Nähkästchen. Er musste noch viele Fragen beantworten, sowie Rede und Antwort stehen, ehe er den interessierten Erfindern seine Pflanzenölmaschinerie zeigte mit denen dort vor Ort dauerhaft an die 600 Kilowattstunden erzeugt werden.
Alles in allem war der Ausflug für alle Teilnehmer sehr interessant und der neue Kontakt mit Perry Eckert, einem ebenbürtigen ruhelosen Tüftler, sorgte für viele neue Ideen und besonderen Auftrieb. Die Tüftler waren sich am Ende einig, einen neuen gleichgesinnten Freund gewonnen zu haben. Man versprach sich in Kontakt zu bleiben und neu entstandene Ideen weiter zu verfolgen um diese gemeinsam auszubauen.

 

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Die Oberpfälzer Patent- und Erfindergemeinschaft (OPEG) hatte auf der Rehamesse „LIFE & CARE“, die am 23. und 24. Oktober 2010 in Neustadt a.d. Waldnaab stattfand einen Stand. Der Verein trat dort nicht als Aussteller von Reha-Geräten usw. auf, sondern die Standgebühr wurde als Spende für den Veranstalter, den Verein „Rasselbande besondere Kinder e.V.“ gesehen.

Wir hatten geplant, dass behinderte Menschen problematische Alltagssituationen auf einem extra für die Messe erstellten Formular niederschreiben und wir dann in einer der nächsten Mitgliederversammlungen über evtl. Lösungsansätze und -ideen sprechen und diskutieren. Diese würden dann an die behinderten Menschen weitergegeben. Leider war das Feedback nicht so wie erwartet und wir haben nur eine Problemstellung erhalten.

Trotzdem war die Messe ein Erfolg. Sehr viele Menschen kannten nämlich den Verein aus der Zeitung und hatten viele Fragen zum Verein und was wir denn so „erfinden“.
Natürlich wurde dann detailiert erklälrt, dass wir nicht nur erfinden, sondern auch beraten und unterstützen. Ich könnte mir vorstellen, dass ggf. der eine oder andere Messebesucher demnächst auf einer unserer Mitgliederversammlungen auftaucht. Kurzum, es war eine erfolgreiche Präsentation des Vereins.

Mir persönlich hat an der Messe der Dialog mit den behinderten Menschen sehr gut gefallen, ich habe mich z.B. fast eine Stunde mit einer von Geburt an blinden Frau unterhalten. Sie hat mir ihr Brailledisplay vorgeführt und mir im Nachgang zur Messe dann auch noch eine Email mit einem Bild ihres PC-Arbeitsplatzes zugeschickt.

Erfinderkollege Hans Spörer, bzw. Manfred Philipp von der „Schreinerei philipp„, hatten direkt neben der OPEG ihren Stand und stellten den „schrank-butler(R)“ aus. Auch dort war das Interesse sehr groß und ich durfte erfahren, dass der „schrank-butler(R)“ mittlerweile doch einen gewissen Bekanntheitsgrad hat und bereits bei einer sehr berühmten Person, nämlich Anna Schaffelhuber (Medailliengewinnerin bei den Paralympics in Vancouver) steht und offizieller Sponsor von Anna ist. Mehr dazu auf der Homepage des Erfinders Hans Spörer.

   

Ich danke allen Vereinsmitgliedern, die beim Auf- und Abbau, der Vorbereitung und bei der Betreuung des Standes geholfen haben.

Gruß

Peter Murr

Der Erfinderverein nimmt an der Rehamesse „LIFE & Care“ in der Stadthalle in Neustadt a. d. Waldnaab teil. Die Messe ist am 23. und 24. Oktober jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Wir werden einen kleinen Stand haben, auf dem wir behinderten Menschen die Möglichkeit geben uns von alltäglichen Problemen, die sie aufgrund ihrer Behinderung haben zu berichten und in einem Formular aufzuschreiben. Diese Probleme werden wir dann in einer der nächsten Hauptversammlungen diskutieren und ggf. Ideen und Lösungsansätze an die entspr. Personen weitergeben. Die Rehamesse wird vom „Förderverein Rasselbande e.V.“ veranstaltet. Details dazu gibt es auf der Homepage des Vereins.
Hier die Anschrift zur Veranstaltung:

Stadthalle Neustadt/WN
Am Hofgarten 1
92660 Neustadt a. d. Waldnaab
Link (Google maps)

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