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Anläßlich der Buchmesse in Wunsiedel im Hotel Wunsiedler Hof im Nebenzimmer 2

Rahmenprogramm, Sonntag, 30. April 2017
12:30 Uhr Verlag Heinz Späthling
Johann Spörrer „Labyrinthgänge“(Doku eines Erfinders)

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Dezembertreffen mit JHV und Weihnachtsfeier

Am 7. Dezember 2014 trafen sich die Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. zu ihrem Jahresabschluß im Hotel Böhm in Grafenwöhr.
Nachdem das Novembertreffen ausfallen mußte, gab es endlich wieder eine Möglichkeit der Tüftler um sich persönlich auszutauschen.
Anhand eines Beispiels zeigte 1. Vorsitzender Hubert Schmidt wie dreist Erfindungen abgekupfert werden und sogar noch ein Aufdruck auf der Verpackung angebracht wird mit der Bezeichnung: gesetzlich geschützt.
Dies soll vermutlich beim Konsumenten den Eindruck erwecken, daß er eine geschützte Innovation kauft und soll Nachahmer davon abhalten Kopien auf den Markt zu bringen. Dabei wurde das Produkt schon vor langer Zeit beim Patentamt angemeldet. Da der Schutz inzwischen abgelaufen ist, gibt es auch keinerlei Schutz mehr für dieses Beispiel. Es ist schlicht und einfach: Stand der Technik und kann deswegen auch nicht mehr geschützt werden.
Schatzmeister Michael Plannerer legte seine Buchführung vor, die von Dieter Roßner aus Goldkronach und Matthias Bräunig aus Bayreuth geprüft wurde, die ihm eine einwandfreie Kassenhaltung bestätigten.
Josef Gmelch berichtete über die Funktionalität seiner Steinkohleheizung. Dieter Roßner baut zur Zeit auch einen Steinkohlebrenner ein.
Dietmar Sommer berichtete über die Weiterentwicklung seines Paletten Patents und das große Interesse von Umweltschutzorganisationen. Zur Zeit läuft ein Wettbewerb und man kann dort seine Stimme für die neue ConePal 2.0 Palette abgeben: http://www.greentec-awards.com/de/wettbewerb/online-voting-2015.html
Zu bestehenden Heizungen und Öfen sind die Informationen auf: http://www.markus-heizkessel.de/informationen-dampkessel-kohle/enev/ besonders interessant. Am Ende steht dort zu lesen:
„Amortisation bei Bestandsbauten innerhalb von zehn Jahren
Bei Bestandsbauten müssen sich die gemäß EnEV erforderlichen Aufwendungen für die Maßnahme innerhalb einer „angemessenen Frist“ durch die damit erzielten Einsparungen amortisieren. Die „angemessene Frist“ selbst ist in der EnEV nicht definiert. Deshalb muss man auf die Rechtsprechung zurückgreifen. Diese forderte in mehreren Entscheidungen, dass sich Energieeinsparmaßnahmen „innerhalb eines Zeitraums von etwa 10 Jahren“ amortisieren sollen, um wirtschaftlich zu sein (zum Beispiel Landgericht München I, Beschluss vom 8.12.2007, Az: 1 T 15543/05; Abruf-Nr. 103898).“

 

 

Der Koppe Ofen, GRAVITY, ist ein weltweit einzigartiger stromloser Pellet-Kaminofen, der die Behaglichkeit des klassischen Holzofens mit dem Komfort der Pellet-Technologie vereint.
Im wahrsten Sinne des Wortes läuft der neue HighTech Pelletsofen wie ein Uhrwerk. Vollkommen autark von jeglicher elektrischen Energie fördert das mit einem Federtriebwerk ausgestattete Gerät Pellets in die Brennkammer.
Familie Koppe, das heißt Isabell, Sabine und Franz Koppe leiten die Geschicke der Ofenbaufirma. Das immerhin seit 1946 in Eschenbach ansässige Unternehmen hat in den letzten Jahren stark investiert, modernisiert und viele neue Ofenmodelle eingeführt. Ein Koppeofen ist gebaut für die Ewigkeit. Nicht Masse sondern Klasse zeichnen die Produkte „Made in Germany“ aus. IMG 7471web

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IMG 6925k Bild zweiter von links = Franz Popp;
Zweiter von rechts: Besitzer des Windrades = Michael Schraml

 

Erfindertreffen am 24. November in Bayreuth.
Windradbesichtigung.
Bereits um 9 Uhr trafen sich die Erfindervereinskollegen bei Michael Schraml in Bayreuth um dort ein neues Windrad zu besichtigen.
Die Fa. Popp aus Bamberg produzierte, lieferte und montierte das neue Vertikal- Windrad vor Ort.
Franz Popp erklärte die Funktion, die sich aus drei Savonius Flügeln und 3 zusätzlichen Darrieus- Rotorblättern ergibt. Das Windrad erscheint sehr robust gebaut, es ist oben und unten gelagert und soll laut Erfinder Franz Popp bereits bei Windstärken ab 3m/s Strom erzeugen. Die Anlage ist für max. 2,5 KW ausgelegt, dazu braucht es jedoch Windstärken ab 12m/s. Der Mast hat einen Durchmesser von ca. 350mm und die insgesamte Höhe der Anlage beträgt 10 m. Erst seit vergangener Woche durfte das Windrad offiziell ans Netz gehen und nun findet eine Aufzeichnung des produzierten Stromes statt. Da es mitten in einem neuen Wohngebiet und nicht auf einer Anhöhe steht, wird die Auswertung sicherlich interessant sein. Im Anschluß an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer dann im Lokal Kraftraum. Dort wurde beim brunchen weiter über das Windrad diskutiert.
Neues Projekt.
Unter anderem wurde angeregt, ein Experimentier-Kid zu entwickeln mit Hilfe dessen man Experimente mit Magneten an einer drehenden Scheibe durchführen kann.
Es soll Wert darauf gelegt werden, daß man Permanentmagnete präzise anordnen kann. Die dazu notwendigen Träger sollen verstellbar auf einem Kunststoffrad montiert und gelagert werden. Die vorgeschlagene Größe der Scheibe bzw. des Rades soll 50 cm betragen. Fräsungen für die Magnethalterungen sollen in gerader Anzahl und zusätzlich in ungerader Anzahl evtl. auch mehrfach mit verschiedenen Abständen vorgenommen werden.
Es werden unter anderem dazu benötigt: Scheiben aus Kunststoff, möglichst kein Plexiglas, also kein sprödes Material. Stückzahl nach Anzahl der Interessenten (momentan 5) in 50cm Durchmesser und in einer Stärke von ca. 2 – 3 cm. Dazu braucht es passende, leichtlaufende Lager und Halteböcke. An die Scheiben sollen Riemenscheiben und/oder Zahnräder angebracht werden damit auch Messungen daran vorgenommen werden können. In die Scheiben sollen Fräsungen vorgenommen werden – dazu wird ein sachkundiges Mitglied gesucht. Das nächste Treffen mit Jahreshauptversammlung und Neuwahlen findet am 8. Dezember 2013 um 18 Uhr im Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39 in 92655 Grafenwöhr statt. Anmeldungen, Wünsche und Anträge werden möglichst bald erbeten.

09.12.2011

Ein Erfinder möchte die eigene Idee vor Nachahmung schützen und seine Innovation so rasch und erfolgreich wie möglich verwerten. Um das Engagement von Erfindern zu unterstützen, bietet die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim Patent- und Erfindererstberatungen an.

Nächster Termin: Mittwoch, 25. Januar 2012, ab 16.00 Uhr
Ort: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, D.-Martin-Luther-Str. 12, 93047 Regensburg

Ein Patentanwalt beantwortet Fragen von Unternehmern, Firmengründern oder auch Arbeitnehmern, die ihre Erfindung schützen lassen wollen. Die Beratung richtet sich an Menschen, die zum ersten Mal mit Fragen des Marken-, Patent- und Gebrauchsmusterschutzes konfrontiert sind. In einem 20-minütigen vertraulichen Gespräch können eine Reihe von Fragen erörtert werden. Welche ersten Schritte zur schutzrechtlichen Absicherung von Neuentwicklungen sind notwendig? Worauf kommt es bei der Gestaltung von Lizenzverträgen an? Was steht im Arbeitnehmererfindungsrecht und worauf muss man achten?

Für die Einzelgespräche ist eine Anmeldung mit Terminvereinbarung bei der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim erforderlich.

Informationen auch unter Erfinder-Erstberatung

Ansprechpartner:
Caroline Heß, Tel. (0941) 5694-299
E-Mail: hess -at- regensburg.ihk.de

siehe auch: IHK-Regensburg

Wie heise online berichtet könnte, wenn alles wie geplant läuft, das europäische Gemeinschaftspatent ab 2014 verfügbar sein. Das geht aus einer Mitteilung des Rechtsausschusses im Europaparlament hervor. Er hat sich bei einem Treffen mit Vertretern des Ministerrats in mehreren Punkten durchgesetzt. Lesen sie hier den kompletten Artikel bei heise online.

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Mitglieder und weitere Interessenten trafen sich im Konferenzraum des Hotels
Imhof in Speichersdorf. Thema des Abends war die professionelle Recherche
nach bereits geschützten Ideen im Internet.

Dipl. Ing. Harald Rietsch von der Hofer Nebenstelle des TÜVs Rheinland
zeigte anhand von Beispielen wie man unter Zuhilfenahme von extra Zeichen,
Klammern und Formeln schneller zu Suchergebnissen kommt.

Er stellte auch den Erfindungs-Check vor, den die Niederlassung der TÜV
Rheinland GmbH Nürnberg anbietet.

Überregionale Zusammenarbeit.

Den Mitgliedern des Erfindervereins bot er Zusammenarbeit an und sprach von
einer möglichen gemeinsamen Plattform zum Vorteil des einzelnen Erfinders.
Im Anschluß an sein Referat beantwortete Harald Rietsch noch viele Fragen
aus der Zuhörerrunde.

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