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Dezembertreffen mit JHV und Weihnachtsfeier

Am 7. Dezember 2014 trafen sich die Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. zu ihrem Jahresabschluß im Hotel Böhm in Grafenwöhr.
Nachdem das Novembertreffen ausfallen mußte, gab es endlich wieder eine Möglichkeit der Tüftler um sich persönlich auszutauschen.
Anhand eines Beispiels zeigte 1. Vorsitzender Hubert Schmidt wie dreist Erfindungen abgekupfert werden und sogar noch ein Aufdruck auf der Verpackung angebracht wird mit der Bezeichnung: gesetzlich geschützt.
Dies soll vermutlich beim Konsumenten den Eindruck erwecken, daß er eine geschützte Innovation kauft und soll Nachahmer davon abhalten Kopien auf den Markt zu bringen. Dabei wurde das Produkt schon vor langer Zeit beim Patentamt angemeldet. Da der Schutz inzwischen abgelaufen ist, gibt es auch keinerlei Schutz mehr für dieses Beispiel. Es ist schlicht und einfach: Stand der Technik und kann deswegen auch nicht mehr geschützt werden.
Schatzmeister Michael Plannerer legte seine Buchführung vor, die von Dieter Roßner aus Goldkronach und Matthias Bräunig aus Bayreuth geprüft wurde, die ihm eine einwandfreie Kassenhaltung bestätigten.
Josef Gmelch berichtete über die Funktionalität seiner Steinkohleheizung. Dieter Roßner baut zur Zeit auch einen Steinkohlebrenner ein.
Dietmar Sommer berichtete über die Weiterentwicklung seines Paletten Patents und das große Interesse von Umweltschutzorganisationen. Zur Zeit läuft ein Wettbewerb und man kann dort seine Stimme für die neue ConePal 2.0 Palette abgeben: http://www.greentec-awards.com/de/wettbewerb/online-voting-2015.html
Zu bestehenden Heizungen und Öfen sind die Informationen auf: http://www.markus-heizkessel.de/informationen-dampkessel-kohle/enev/ besonders interessant. Am Ende steht dort zu lesen:
„Amortisation bei Bestandsbauten innerhalb von zehn Jahren
Bei Bestandsbauten müssen sich die gemäß EnEV erforderlichen Aufwendungen für die Maßnahme innerhalb einer „angemessenen Frist“ durch die damit erzielten Einsparungen amortisieren. Die „angemessene Frist“ selbst ist in der EnEV nicht definiert. Deshalb muss man auf die Rechtsprechung zurückgreifen. Diese forderte in mehreren Entscheidungen, dass sich Energieeinsparmaßnahmen „innerhalb eines Zeitraums von etwa 10 Jahren“ amortisieren sollen, um wirtschaftlich zu sein (zum Beispiel Landgericht München I, Beschluss vom 8.12.2007, Az: 1 T 15543/05; Abruf-Nr. 103898).“

 

 

Das kommende Treffen findet am 27. Juli bereits ab 16 Uhr im Industriegebiet Eschenbach: Am Stadtwald 5 statt. Anmeldungen bitte an hubert-f.schmidt@t-online.de

Der Koppe Ofen, GRAVITY, ist ein weltweit einzigartiger stromloser Pellet-Kaminofen, der die Behaglichkeit des klassischen Holzofens mit dem Komfort der Pellet-Technologie vereint.
Im wahrsten Sinne des Wortes läuft der neue HighTech Pelletsofen wie ein Uhrwerk. Vollkommen autark von jeglicher elektrischen Energie fördert das mit einem Federtriebwerk ausgestattete Gerät Pellets in die Brennkammer.
Familie Koppe, das heißt Isabell, Sabine und Franz Koppe leiten die Geschicke der Ofenbaufirma. Das immerhin seit 1946 in Eschenbach ansässige Unternehmen hat in den letzten Jahren stark investiert, modernisiert und viele neue Ofenmodelle eingeführt. Ein Koppeofen ist gebaut für die Ewigkeit. Nicht Masse sondern Klasse zeichnen die Produkte „Made in Germany“ aus. IMG 7471web

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Auf dieser Seite wird das neue „Wundermaterial“ Graphen beschrieben. Ein wirklich sehr interessanter Artikel über das stärkste Material der Welt, unglaublich flexibel und leitfähiger als Kupfer.

http://www.gizmodo.de/2013/03/23/9-unglaubliche-anwendungen-fur-graphen.html

 

Hier die Wikipedia Seite über Graphen

Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit Weihnachtsfeier findet am 18. November ab 18 Uhr im Hotel-Restaurant Glutschaufel am Obersee 1 in 92676 Eschenbach statt.

Alle Mitglieder sind herzlichst eingeladen.

Anmeldungen, Wünsche und Anträge bitte an Hubert Schmidt

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Sonntag den 25. März fand der erste Workshop der OPEG im Jahr 2012 statt.
Der Dozent des Workshops, Peter Murr, hatte seinen angekündigten Lehrgang
perfekt vorbereitet. Bauteile, Lötstationen und viel Werkzeug wurden
ausgeteilt.

Die Teilnehmer durften in Eschenbach im Nebengebäude des Hotels
Glutschaufel, Dank der Inhaberfamilie Weber, ihr „Arbeitslager“ aufschlagen.

Um 15 Uhr war schnell eine Verlängerungstrommel zur Hand und es konnte
kurzerhand der Arbeitsplatz nach außen, quasi unter die Sonne verlegt
werden.

Zunächst erklärte Peter Murr das Ziel des Workshops. Jeder Teilnehmer sollte
seine eigene Platine mit den nötigen Bauteilen bestücken und verlöten.
Bauteil für Bauteil wurde auf bereits vorgefertigte Platinen gesteckt und
anschließend mittels Lötkolben und Elektroniklot elektrisch verdrahtet.

Im Anschluß an diese Arbeiten, kontrollierte Peter Murr den richtigen Sitz
der Bauteile und die notwendigen Lötstellen. Einige mussten etwas korrigiert
werden aber im großen und ganzen war er mit der Arbeit seiner „Lehrlinge“
zufrieden.

Im Anschluß daran ging es an den softwaremäßigen Anteil des Workshops. Die
Teilnehmer bekamen via USB-Stick das nötige Programm auf ihren jeweiligen
Rechner aufgespielt.

Mittels vorbereiteten Diagrammen zeigte Peter Murr die Anwendungsvielfalt
seiner Schaltung. Anhand von Beispielen kamen auch den Teilnehmern viele
Ideen zum Betrieb der Schaltung. So kann z. B. eine ständige Überwachung von
vielen einzelnen Messpunkten überall im Haus oder Anwendungsfall
stattfinden.

Gegen 17 Uhr 30 waren alle Teilnehmer in der Lage mit Hilfe ihrer neuen
Schaltung und dem aufgespielten Programm eine Temperaturmessung vorzunehmen.
Das tolle an dieser Schaltung ist es, dass diese quasi um sehr viele
Messpunkte erweitert werden kann, und dies zu einem extrem niedrigen,
absolut erschwinglichen Preis.

Die zur Verfügung gestellten Programme ermöglichen außerdem die Erstellung
von zwei oder drei dimensionalen Diagrammen, sowohl zeitlich als auch
leistungsmäßiger Erfassung.

Nach dem Ende des Workshops mussten sich die Teilnehmer die Beine vertreten.
Dazu eignete sich natürlich am aller besten der Spazierdamm zwischen Obersee
und Russweiher. Allerdings hatten die Elektronik-Leute nur wenig Zeit, denn
schon um 18 Uhr begann dass Monatstreffen der OPEG Erfinder im Hauptgebäude
des Restaurants Glutschaufel.

Knapp 20 Ideen mussten abgearbeitet werden.

Diesesmal wurden nur 2 davon sofort ad acta gelegt weil ähnliche Erfindungen
laut Internet schon angemeldet bzw. getätigt wurden. Die restlichen 18
mußten deswegen genauestens eruiert werden. Peter Murr leitete die
Recherchen via Internet. Der größere Teil der Ideen wurde für künftige
Treffen zurück gestellt und soll weiter geprüft werden.

 

Auch der zweite Vorsitzende wurde via Telefon mit in die Versammlung
eingebunden. Leider musste der Vizepräsident der Eschenbacher Patentinhaber
und Erfindergemeinschaft: Dietmar Sommer im Krankenhaus verweilen und konnte deswegen nur per Daten-
und Telefonleitung an der Monatskonferenz teilnehmen.

Sehr schade, weil gerade an dieser Monatsversammlung sein Steckenpferd, der
Gyrocopter eine große Rolle spielen sollte.

Ein Mitglied regte nämlich an, daß sich seine Kollegen im Erfinderverein
mehr Gedanken über den Gyrocopter machen sollten. Er stellte dafür einen finanziellen Zuschuß in Aussicht.

Da der sogenannte Tragschrauber schon bei früheren Treffen oft ein
interessantes Gesprächsthema war, rannte er mit seiner Anregung offene Türen
ein.

Durch ein so genanntes Brainstorming wurden sehr viele bislang noch nicht
bekannte Ideen gesammelt, die an der Flugmaschine eingesetzt werden sollen.

Matthias Bräunig aus Bayreuth, seines Zeichens sehr flugbegeistert, erhielt
den Auftrag nach einem solchen Fluggerät Ausschau zu halten an und bei dem
dann die Ideen verwirklicht werden sollen.

Von den Anwesenden wurde einstimmig beschlossen für die zur Verfügung
gestellte Summe einen Gyrocoper anzuschaffen um daran die vielen erörterten
Verbesserungen einfließen zu lassen.

Nun hoffen und wünschen alle Mitglieder die baldmöglichste Genesung ihres
zweiten Vorstandes Dietmar Sommer , weil er zur Zeit als einziges
Vereinsmitglied die Fluglizenz für einen solchen Tragschrauber besitzt.

Genau an diesem Abend wurden noch einige weitere weltbewegende Ideen
diskutiert, die allerdings erst dann an die Öffentlichkeit gelangen dürfen,
wenn ein internationaler Patent- und Markenschutz besteht.

Alles in allem ein außergewöhnlich zukunftsträchtiger Abend der den weiteren
Weg der OPEG sehr positiv gestalten wird und wieder einmal bewiesen hat,
dass positive Veränderungen der Menschheit auch in der so genannten „Provinz“
ihren Ursprung haben können. Weitere Infos zu den Themen werden möglichst
zeitnah auf den Seiten des Erfindervereins unter www.opeg.de im Internet
veröffentlicht. Wer den Verein aktiv oder passiv als Interessent oder
künftiges Mitglied unterstützen möchte wendet sich an die mailadresse des 1.
Vorsitzenden unter: hubert-f.schmidt@t-online.de

 

 

Am Sonntag den 25. März findet ab 15 Uhr für angemeldete Mitglieder der Workshop mit Peter Murr statt. Ort: Am Obersee 1 ; 92676 Eschenbach im Nebengebäude des Hotels Glutschaufel.

Monatsversammlung ab 18 Uhr im Nebenzimmer des Hotels Glutschaufel

Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.

Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.

Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.

In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.

Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.

Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.

Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie „Spamroboter“ diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.

Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.

Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: „Ring der Erfinder“ hinterlegt.

Servus und viele Grüße

H. Schmidt

Bild: die neue Vorstandschaft
hinten von links: 3. Vors. Norbert Küdde, Bayreuth; Schriftführer Dieter Roßner Goldkronach und Peter Murr Oberbibrach, Kontaktmann Kay Kublenz Kemnath, 2. Vorsitzender Dietmar Sommer
Eschenbach, Beisitzer Michael Zwerenz Pressath, 1. Vors. Hubert Schmidt und vorne im Rollstuhl Schatzmeister Michael Plannerer

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Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier fand im Hotel Restaurant Glutschaufel am Obersee 1 in Eschenbach statt.

Am Sonntag den 4. Dezember durfte Hubert Schmidt viele eingetragene
Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen, die meist auch Ihre
Ehefrauen dabei hatten.

Nach der Begrüßung gab es einen detailierten Rückblick auf das vergangene
Jahr 2011, durch den ersten Vorsitzenden Hubert Schmidt. Der Verein zählt
mittlerweile 45 Vollmitglieder und einige Anwärterinnen und Anwärter.

Im Anschluß darauf hatten die Kassenprüfer das Wort. Michael Plannerer aus
Kemnath wurde von den Kassenprüfern: Peter Murr und Dieter Roßner eine
exzellente und übersichtliche Kassenführung attestiert.

Sowohl Schatzmeister als auch die restliche Vorstandschaft wurde von der
Versammlung entlastet.

 

Daraufhin wurde aus dem Besucherkreis um neue Vorschläge für die
Vorstandschaft gebeten.

Hubert Schmidt bat darum, für die Zukunft neue Mitglieder zu gewinnen um
eine Verjüngung einzuleiten. Nach längerer Diskussion wurden alle bisherigen
Vorstandsmitglieder wiederum für eine Kandidatur vorgeschlagen.

Der Reihe nach wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in Ihrem Amt
bestätigt. Ausnahmslos einstimmig mit der jeweiligen Enthaltung der
vorgeschlagenen und dann gewählten Posteninhaber.

 

Die neue Vorstandschaft lautet wie folgt:

1. Vorsitzender: Hubert F. Schmidt, 2. Vorsitzender: Dietmar Sommer, 3.
Vorsitzender Norbert Küdde, Kassier und Schatzmeister Michael Plannerer,
Kontaktbeauftragter Kay Kublenz, Schriftführer Peter Murr und Dieter Roßner,
Michael Zwerenz als Beisitzer für Zukunftsfragen und Markus Eißner als
Beauftragter für Elektronik.

 

Gleich im Anschluß danach wurde von Dieter Roßner aus Goldkronach angeregt,
dass jedes Mitglied einige seiner bisherigen Erfindungen möglichst mit
Fotografien bei einer der kommenden Versammlungen vorstellen soll.

Dies fand großen Anklang bei den Anwesenden.

Dietmar Sommer regte eine Vortragsrunde an. Er wünschte sich, dass bei den
kommenden Treffen abwechselnd jedes Mitglied einen Vortrag halten solle und
verpflichtete sich selbst als den Starter im kommenden Monat Januar.

Mehrere Mitglieder kündigten daraufhin an, den Gedanken aufgreifen zu wollen
und es wurden sofort einige Themen genannt.

Norbert Küdde bat um offeneres Reden innerhalb der Mitglieder. Die
inzwischen vielfach angeregte Sache mit einer für jedes Mitglied zu
unterzeichnenden Geheimhaltungsverpflichtung wurde erneut diskutiert und
fand eine große Mehrheit.

Aus diesem Grund wird das Aufnahmeformular für künftige Mitglieder in dieser
Hinsicht abgeändert und auch alle bisherigen Mitglieder die an einer
wichtigen Zusammenkunft teilnehmen wollen müssen künftig je nach Bedarf ein
Formular unterzeichnen und sich zur Geheimhaltung verpflichten.

 

Georg Weber regte an, der Energie aus Wasser- und Windkraft einen größeren
Stellenwert einzuräumen und erhielt prompt von Hans Schick dazu interessante
Worte der Unterstützung. Dieter Roßner aus Goldkronach bat die Anwesenden
Tüftler um Bilder und Erklärung ihrer bisherigen Tüfteleien, die an
künftigen Zusammentreffen vorgestellt werden sollen. Um als gutes Beispiel
voranzuschreiten versprach er einige seiner interessanten Ideen aus seinem
Erfinderleben in Wort und Bild am kommenden Januartreffen zu erläutern.

Im Anschluß an die vielen Tagesordnungspunkte wurden alle Teilnehmer von
den Köchen der Glutschaufel mit besonderen Kücheninnovationen verwöhnt. Bei
leckeren Vorspeisen, einem extra Gruß aus der Küche und Hauptgerichten

verstand es die Küchenmannschaft den Gaumen der Tüftler zu schmeicheln.
Deshalb wurden sie aus dem Mitgliederkreis dazu ermuntert eine
Mitgliedschaft im Tüftlerkreis der OPEG anzustreben.

Wie heise online berichtet könnte, wenn alles wie geplant läuft, das europäische Gemeinschaftspatent ab 2014 verfügbar sein. Das geht aus einer Mitteilung des Rechtsausschusses im Europaparlament hervor. Er hat sich bei einem Treffen mit Vertretern des Ministerrats in mehreren Punkten durchgesetzt. Lesen sie hier den kompletten Artikel bei heise online.

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