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Das nächste Treffen findet am 17. Mai 2015 ab 18 Uhr im Hotel Böhm in Grafenwöhr statt.

Anschrift:

Hotel Restaurant Böhm
Neue Amberger Straße 39
92655 Grafenwöhr
Telefon +49 (0) 9641 / 9369 – 0

Das Monatstreffen findet am 29. März 2015 um 18.00 Uhr im Hotel Böhm in Grafenwöhr statt.

Dezembertreffen mit JHV und Weihnachtsfeier

Am 7. Dezember 2014 trafen sich die Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. zu ihrem Jahresabschluß im Hotel Böhm in Grafenwöhr.
Nachdem das Novembertreffen ausfallen mußte, gab es endlich wieder eine Möglichkeit der Tüftler um sich persönlich auszutauschen.
Anhand eines Beispiels zeigte 1. Vorsitzender Hubert Schmidt wie dreist Erfindungen abgekupfert werden und sogar noch ein Aufdruck auf der Verpackung angebracht wird mit der Bezeichnung: gesetzlich geschützt.
Dies soll vermutlich beim Konsumenten den Eindruck erwecken, daß er eine geschützte Innovation kauft und soll Nachahmer davon abhalten Kopien auf den Markt zu bringen. Dabei wurde das Produkt schon vor langer Zeit beim Patentamt angemeldet. Da der Schutz inzwischen abgelaufen ist, gibt es auch keinerlei Schutz mehr für dieses Beispiel. Es ist schlicht und einfach: Stand der Technik und kann deswegen auch nicht mehr geschützt werden.
Schatzmeister Michael Plannerer legte seine Buchführung vor, die von Dieter Roßner aus Goldkronach und Matthias Bräunig aus Bayreuth geprüft wurde, die ihm eine einwandfreie Kassenhaltung bestätigten.
Josef Gmelch berichtete über die Funktionalität seiner Steinkohleheizung. Dieter Roßner baut zur Zeit auch einen Steinkohlebrenner ein.
Dietmar Sommer berichtete über die Weiterentwicklung seines Paletten Patents und das große Interesse von Umweltschutzorganisationen. Zur Zeit läuft ein Wettbewerb und man kann dort seine Stimme für die neue ConePal 2.0 Palette abgeben: http://www.greentec-awards.com/de/wettbewerb/online-voting-2015.html
Zu bestehenden Heizungen und Öfen sind die Informationen auf: http://www.markus-heizkessel.de/informationen-dampkessel-kohle/enev/ besonders interessant. Am Ende steht dort zu lesen:
„Amortisation bei Bestandsbauten innerhalb von zehn Jahren
Bei Bestandsbauten müssen sich die gemäß EnEV erforderlichen Aufwendungen für die Maßnahme innerhalb einer „angemessenen Frist“ durch die damit erzielten Einsparungen amortisieren. Die „angemessene Frist“ selbst ist in der EnEV nicht definiert. Deshalb muss man auf die Rechtsprechung zurückgreifen. Diese forderte in mehreren Entscheidungen, dass sich Energieeinsparmaßnahmen „innerhalb eines Zeitraums von etwa 10 Jahren“ amortisieren sollen, um wirtschaftlich zu sein (zum Beispiel Landgericht München I, Beschluss vom 8.12.2007, Az: 1 T 15543/05; Abruf-Nr. 103898).“

 

 

Das kommende Treffen findet am 27. Juli bereits ab 16 Uhr im Industriegebiet Eschenbach: Am Stadtwald 5 statt. Anmeldungen bitte an hubert-f.schmidt@t-online.de

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Am Freitagabend 21. Februar um 19 Uhr trafen sich Freunde, Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. und weitere Interessierte beim Vereinsmitglied Josef Gmelch in Mockersdorf. Dort fand ein Vortrag über automatische Heizkessel für Steinkohle statt. Ing. Stefan Doliwa erklärte den Energiegehalt von Steinkohle und erläuterte mit Hilfe eines Beamers Wirkungsweise und Betriebskosten einer Steinkohleheizung. Noch während seines Vortrages beantwortete Stefan Doliwa unzählige Fragen über Wartung, TÜV-Gutachten, Einkauf von Steinkohle, Unterhaltungskosten und Umweltverträglichkeit. Auch über Wartungsaufwand und Ersatzteilkosen gab er bereitwillig Auskunft. Ideale Größe der Steinkohle-Körnung sowie Wassergehalt der verschiedenen Kohleanbieter waren angesprochene Themen. Selbst auf den zur Zeit noch geringeren Mehrwertsteuersatz für Holzofenpellets ging er ein und rechnete vor, daß die Steinkohle dank ihres viel höheren Energiegehaltes um einiges günstiger liegt. Auch beim Emissionsschutz braucht sich eine moderne Steinkohleheizung laut Herrn Doliwa nicht zu verstecken.
Josef Gmelch hatte zum Vortrag Knabbereien, Kaffee, Limonaden und das eigens für das Naturdenkmal Rauher Kulm gebraute neue Basalter Bier zum probieren bereit gestellt. Im Anschluß an den überaus interessanten Vortrag ging es in den Keller von Familie Gmelch, wo ein automatischer Steinkohlebrenner seit August 2013 seinen Dienst tut. Hier erklärte Stefan Doliwa die technischen Eigenschaften und Besonderheiten des Ofens, zeigte die Bedienung und Technik in der Brennkammer wie die Technik am Außengehäuse. Aufgrund der vielen Interessenten und da nicht alle im Heizungskeller Platz fanden mußte Stefan Doliwa die Technik mehreren Gruppen erklären. Unter www.markusheizkessel.de können Details nachgelesen werden.

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von links: Gastgeber Josef Gmelch, 1. Vors. Erfinderverein Hubert Schmidt, Dozent Ing. Stefan Doliwa

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Brenner in Aktion

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IMG 6925k Bild zweiter von links = Franz Popp;
Zweiter von rechts: Besitzer des Windrades = Michael Schraml

 

Erfindertreffen am 24. November in Bayreuth.
Windradbesichtigung.
Bereits um 9 Uhr trafen sich die Erfindervereinskollegen bei Michael Schraml in Bayreuth um dort ein neues Windrad zu besichtigen.
Die Fa. Popp aus Bamberg produzierte, lieferte und montierte das neue Vertikal- Windrad vor Ort.
Franz Popp erklärte die Funktion, die sich aus drei Savonius Flügeln und 3 zusätzlichen Darrieus- Rotorblättern ergibt. Das Windrad erscheint sehr robust gebaut, es ist oben und unten gelagert und soll laut Erfinder Franz Popp bereits bei Windstärken ab 3m/s Strom erzeugen. Die Anlage ist für max. 2,5 KW ausgelegt, dazu braucht es jedoch Windstärken ab 12m/s. Der Mast hat einen Durchmesser von ca. 350mm und die insgesamte Höhe der Anlage beträgt 10 m. Erst seit vergangener Woche durfte das Windrad offiziell ans Netz gehen und nun findet eine Aufzeichnung des produzierten Stromes statt. Da es mitten in einem neuen Wohngebiet und nicht auf einer Anhöhe steht, wird die Auswertung sicherlich interessant sein. Im Anschluß an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer dann im Lokal Kraftraum. Dort wurde beim brunchen weiter über das Windrad diskutiert.
Neues Projekt.
Unter anderem wurde angeregt, ein Experimentier-Kid zu entwickeln mit Hilfe dessen man Experimente mit Magneten an einer drehenden Scheibe durchführen kann.
Es soll Wert darauf gelegt werden, daß man Permanentmagnete präzise anordnen kann. Die dazu notwendigen Träger sollen verstellbar auf einem Kunststoffrad montiert und gelagert werden. Die vorgeschlagene Größe der Scheibe bzw. des Rades soll 50 cm betragen. Fräsungen für die Magnethalterungen sollen in gerader Anzahl und zusätzlich in ungerader Anzahl evtl. auch mehrfach mit verschiedenen Abständen vorgenommen werden.
Es werden unter anderem dazu benötigt: Scheiben aus Kunststoff, möglichst kein Plexiglas, also kein sprödes Material. Stückzahl nach Anzahl der Interessenten (momentan 5) in 50cm Durchmesser und in einer Stärke von ca. 2 – 3 cm. Dazu braucht es passende, leichtlaufende Lager und Halteböcke. An die Scheiben sollen Riemenscheiben und/oder Zahnräder angebracht werden damit auch Messungen daran vorgenommen werden können. In die Scheiben sollen Fräsungen vorgenommen werden – dazu wird ein sachkundiges Mitglied gesucht. Das nächste Treffen mit Jahreshauptversammlung und Neuwahlen findet am 8. Dezember 2013 um 18 Uhr im Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39 in 92655 Grafenwöhr statt. Anmeldungen, Wünsche und Anträge werden möglichst bald erbeten.

Hallo Leute!

Leider mussten wir den Mai ausfallen lassen wegen dauerndem Regen. Hoffe bei Euch hat das Wasser keine größeren Schäden angerichtet!

Am 16. Juni 2013 treffen wir uns im Eschenbacher Industriegebiet am Stadtwald 5 , Nähe Mercedes. Uhrzeit 18.00 Uhr

Wenn das Wetter passt könnten wir grillen. Laut wetter.com wolkig 12 bis 20 Grad.

Grillgut soll bitte jeder selber mitbringen.

Getränke besorge ich.

Erbitte Rückmeldung wer kommt. DANKE

Hubert

Das nächste Monatstreffen (März) findet am 10. März 2013 in der

Gaststätte Heribert Veigl
Heidenaab 7
95469 Speichersdorf
Fon:09275 6296

statt.

Hier ist eine Karte von Google Maps dazu: http://goo.gl/QSWG5

Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit Weihnachtsfeier findet am 18. November ab 18 Uhr im Hotel-Restaurant Glutschaufel am Obersee 1 in 92676 Eschenbach statt.

Alle Mitglieder sind herzlichst eingeladen.

Anmeldungen, Wünsche und Anträge bitte an Hubert Schmidt

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Sonntag den 25. März fand der erste Workshop der OPEG im Jahr 2012 statt.
Der Dozent des Workshops, Peter Murr, hatte seinen angekündigten Lehrgang
perfekt vorbereitet. Bauteile, Lötstationen und viel Werkzeug wurden
ausgeteilt.

Die Teilnehmer durften in Eschenbach im Nebengebäude des Hotels
Glutschaufel, Dank der Inhaberfamilie Weber, ihr „Arbeitslager“ aufschlagen.

Um 15 Uhr war schnell eine Verlängerungstrommel zur Hand und es konnte
kurzerhand der Arbeitsplatz nach außen, quasi unter die Sonne verlegt
werden.

Zunächst erklärte Peter Murr das Ziel des Workshops. Jeder Teilnehmer sollte
seine eigene Platine mit den nötigen Bauteilen bestücken und verlöten.
Bauteil für Bauteil wurde auf bereits vorgefertigte Platinen gesteckt und
anschließend mittels Lötkolben und Elektroniklot elektrisch verdrahtet.

Im Anschluß an diese Arbeiten, kontrollierte Peter Murr den richtigen Sitz
der Bauteile und die notwendigen Lötstellen. Einige mussten etwas korrigiert
werden aber im großen und ganzen war er mit der Arbeit seiner „Lehrlinge“
zufrieden.

Im Anschluß daran ging es an den softwaremäßigen Anteil des Workshops. Die
Teilnehmer bekamen via USB-Stick das nötige Programm auf ihren jeweiligen
Rechner aufgespielt.

Mittels vorbereiteten Diagrammen zeigte Peter Murr die Anwendungsvielfalt
seiner Schaltung. Anhand von Beispielen kamen auch den Teilnehmern viele
Ideen zum Betrieb der Schaltung. So kann z. B. eine ständige Überwachung von
vielen einzelnen Messpunkten überall im Haus oder Anwendungsfall
stattfinden.

Gegen 17 Uhr 30 waren alle Teilnehmer in der Lage mit Hilfe ihrer neuen
Schaltung und dem aufgespielten Programm eine Temperaturmessung vorzunehmen.
Das tolle an dieser Schaltung ist es, dass diese quasi um sehr viele
Messpunkte erweitert werden kann, und dies zu einem extrem niedrigen,
absolut erschwinglichen Preis.

Die zur Verfügung gestellten Programme ermöglichen außerdem die Erstellung
von zwei oder drei dimensionalen Diagrammen, sowohl zeitlich als auch
leistungsmäßiger Erfassung.

Nach dem Ende des Workshops mussten sich die Teilnehmer die Beine vertreten.
Dazu eignete sich natürlich am aller besten der Spazierdamm zwischen Obersee
und Russweiher. Allerdings hatten die Elektronik-Leute nur wenig Zeit, denn
schon um 18 Uhr begann dass Monatstreffen der OPEG Erfinder im Hauptgebäude
des Restaurants Glutschaufel.

Knapp 20 Ideen mussten abgearbeitet werden.

Diesesmal wurden nur 2 davon sofort ad acta gelegt weil ähnliche Erfindungen
laut Internet schon angemeldet bzw. getätigt wurden. Die restlichen 18
mußten deswegen genauestens eruiert werden. Peter Murr leitete die
Recherchen via Internet. Der größere Teil der Ideen wurde für künftige
Treffen zurück gestellt und soll weiter geprüft werden.

 

Auch der zweite Vorsitzende wurde via Telefon mit in die Versammlung
eingebunden. Leider musste der Vizepräsident der Eschenbacher Patentinhaber
und Erfindergemeinschaft: Dietmar Sommer im Krankenhaus verweilen und konnte deswegen nur per Daten-
und Telefonleitung an der Monatskonferenz teilnehmen.

Sehr schade, weil gerade an dieser Monatsversammlung sein Steckenpferd, der
Gyrocopter eine große Rolle spielen sollte.

Ein Mitglied regte nämlich an, daß sich seine Kollegen im Erfinderverein
mehr Gedanken über den Gyrocopter machen sollten. Er stellte dafür einen finanziellen Zuschuß in Aussicht.

Da der sogenannte Tragschrauber schon bei früheren Treffen oft ein
interessantes Gesprächsthema war, rannte er mit seiner Anregung offene Türen
ein.

Durch ein so genanntes Brainstorming wurden sehr viele bislang noch nicht
bekannte Ideen gesammelt, die an der Flugmaschine eingesetzt werden sollen.

Matthias Bräunig aus Bayreuth, seines Zeichens sehr flugbegeistert, erhielt
den Auftrag nach einem solchen Fluggerät Ausschau zu halten an und bei dem
dann die Ideen verwirklicht werden sollen.

Von den Anwesenden wurde einstimmig beschlossen für die zur Verfügung
gestellte Summe einen Gyrocoper anzuschaffen um daran die vielen erörterten
Verbesserungen einfließen zu lassen.

Nun hoffen und wünschen alle Mitglieder die baldmöglichste Genesung ihres
zweiten Vorstandes Dietmar Sommer , weil er zur Zeit als einziges
Vereinsmitglied die Fluglizenz für einen solchen Tragschrauber besitzt.

Genau an diesem Abend wurden noch einige weitere weltbewegende Ideen
diskutiert, die allerdings erst dann an die Öffentlichkeit gelangen dürfen,
wenn ein internationaler Patent- und Markenschutz besteht.

Alles in allem ein außergewöhnlich zukunftsträchtiger Abend der den weiteren
Weg der OPEG sehr positiv gestalten wird und wieder einmal bewiesen hat,
dass positive Veränderungen der Menschheit auch in der so genannten „Provinz“
ihren Ursprung haben können. Weitere Infos zu den Themen werden möglichst
zeitnah auf den Seiten des Erfindervereins unter www.opeg.de im Internet
veröffentlicht. Wer den Verein aktiv oder passiv als Interessent oder
künftiges Mitglied unterstützen möchte wendet sich an die mailadresse des 1.
Vorsitzenden unter: hubert-f.schmidt@t-online.de

 

 

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