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Das nächste Treffen findet am Sonntag den 25. Oktober ab 18 Uhr statt.

Treffpunkt ist diesmal:

Hugo’s Pilspub

 

Tagesadresse: Hugo’s

Inh. Robert Schöcklmann

Forststraße 4

95519 Oberbibrach

Tel. 09205 / 312

Hallo liebe Freunde und Interessenten,

es gab ein kleines Problem mit dem Internet, welches inzwischen Dank unseres großen pcfreaks behoben wurde. Ab sofort kann wieder alles sofort auf den Blogseiten berichtet werden.

Unser vergangenes Treffen war wie immer sehr interessant.

Zum Treffen im Hotel Böhm Grafenwöhr brachten die beiden Tester unserer Photovoltaikanlagen erste Testergebnisse mit. Norbert Küdde/Bayreuth und Dieter Roßner/Himmelkron beschäftigen sich zur Zeit damit.
Wer Fragen dazu hat oder die Anlage als nächster testen möchte, soll mich bitte kontaktieren, ich leite umgehend weiter.
Peter Murr zeigte auf einem Notebook die Möglichkeit der rss-Feeds.
Viele Seiten im Internet bieten mittlerweile die Möglichkeit an, diese über einen sogenannten rss-Reader zu beziehen.
Klar haben viele von Euch mit Sicherheit Newsletter via mail abonniert. Diese kommen aber dann ganz sicher zu den unterschiedlichsten Zeiten. Man muß sie öffnen um sie zu nutzen und braucht dafür sehr viel Zeit. Außerdem findet man die Informationen oft nur schwer wieder oder sie werden mit gelöscht.
Ein rss-Reader organisiert dies. Aber lest ruhig mal in wikipedia darüber: http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Alles weitere könnt Ihr beim nächsten Treffen erfahren. Es findet voraussichtlich am zweiten Juniwochenende statt.

Termin und Ort werden wir an dieser Stelle rechtzeitig veröffentlichen.

Das Monatstreffen findet am 29. März 2015 um 18.00 Uhr im Hotel Böhm in Grafenwöhr statt.

Dezembertreffen mit JHV und Weihnachtsfeier

Am 7. Dezember 2014 trafen sich die Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. zu ihrem Jahresabschluß im Hotel Böhm in Grafenwöhr.
Nachdem das Novembertreffen ausfallen mußte, gab es endlich wieder eine Möglichkeit der Tüftler um sich persönlich auszutauschen.
Anhand eines Beispiels zeigte 1. Vorsitzender Hubert Schmidt wie dreist Erfindungen abgekupfert werden und sogar noch ein Aufdruck auf der Verpackung angebracht wird mit der Bezeichnung: gesetzlich geschützt.
Dies soll vermutlich beim Konsumenten den Eindruck erwecken, daß er eine geschützte Innovation kauft und soll Nachahmer davon abhalten Kopien auf den Markt zu bringen. Dabei wurde das Produkt schon vor langer Zeit beim Patentamt angemeldet. Da der Schutz inzwischen abgelaufen ist, gibt es auch keinerlei Schutz mehr für dieses Beispiel. Es ist schlicht und einfach: Stand der Technik und kann deswegen auch nicht mehr geschützt werden.
Schatzmeister Michael Plannerer legte seine Buchführung vor, die von Dieter Roßner aus Goldkronach und Matthias Bräunig aus Bayreuth geprüft wurde, die ihm eine einwandfreie Kassenhaltung bestätigten.
Josef Gmelch berichtete über die Funktionalität seiner Steinkohleheizung. Dieter Roßner baut zur Zeit auch einen Steinkohlebrenner ein.
Dietmar Sommer berichtete über die Weiterentwicklung seines Paletten Patents und das große Interesse von Umweltschutzorganisationen. Zur Zeit läuft ein Wettbewerb und man kann dort seine Stimme für die neue ConePal 2.0 Palette abgeben: http://www.greentec-awards.com/de/wettbewerb/online-voting-2015.html
Zu bestehenden Heizungen und Öfen sind die Informationen auf: http://www.markus-heizkessel.de/informationen-dampkessel-kohle/enev/ besonders interessant. Am Ende steht dort zu lesen:
„Amortisation bei Bestandsbauten innerhalb von zehn Jahren
Bei Bestandsbauten müssen sich die gemäß EnEV erforderlichen Aufwendungen für die Maßnahme innerhalb einer „angemessenen Frist“ durch die damit erzielten Einsparungen amortisieren. Die „angemessene Frist“ selbst ist in der EnEV nicht definiert. Deshalb muss man auf die Rechtsprechung zurückgreifen. Diese forderte in mehreren Entscheidungen, dass sich Energieeinsparmaßnahmen „innerhalb eines Zeitraums von etwa 10 Jahren“ amortisieren sollen, um wirtschaftlich zu sein (zum Beispiel Landgericht München I, Beschluss vom 8.12.2007, Az: 1 T 15543/05; Abruf-Nr. 103898).“

 

 

Der Koppe Ofen, GRAVITY, ist ein weltweit einzigartiger stromloser Pellet-Kaminofen, der die Behaglichkeit des klassischen Holzofens mit dem Komfort der Pellet-Technologie vereint.
Im wahrsten Sinne des Wortes läuft der neue HighTech Pelletsofen wie ein Uhrwerk. Vollkommen autark von jeglicher elektrischen Energie fördert das mit einem Federtriebwerk ausgestattete Gerät Pellets in die Brennkammer.
Familie Koppe, das heißt Isabell, Sabine und Franz Koppe leiten die Geschicke der Ofenbaufirma. Das immerhin seit 1946 in Eschenbach ansässige Unternehmen hat in den letzten Jahren stark investiert, modernisiert und viele neue Ofenmodelle eingeführt. Ein Koppeofen ist gebaut für die Ewigkeit. Nicht Masse sondern Klasse zeichnen die Produkte „Made in Germany“ aus. IMG 7471web

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Sonntag den 25. März fand der erste Workshop der OPEG im Jahr 2012 statt.
Der Dozent des Workshops, Peter Murr, hatte seinen angekündigten Lehrgang
perfekt vorbereitet. Bauteile, Lötstationen und viel Werkzeug wurden
ausgeteilt.

Die Teilnehmer durften in Eschenbach im Nebengebäude des Hotels
Glutschaufel, Dank der Inhaberfamilie Weber, ihr „Arbeitslager“ aufschlagen.

Um 15 Uhr war schnell eine Verlängerungstrommel zur Hand und es konnte
kurzerhand der Arbeitsplatz nach außen, quasi unter die Sonne verlegt
werden.

Zunächst erklärte Peter Murr das Ziel des Workshops. Jeder Teilnehmer sollte
seine eigene Platine mit den nötigen Bauteilen bestücken und verlöten.
Bauteil für Bauteil wurde auf bereits vorgefertigte Platinen gesteckt und
anschließend mittels Lötkolben und Elektroniklot elektrisch verdrahtet.

Im Anschluß an diese Arbeiten, kontrollierte Peter Murr den richtigen Sitz
der Bauteile und die notwendigen Lötstellen. Einige mussten etwas korrigiert
werden aber im großen und ganzen war er mit der Arbeit seiner „Lehrlinge“
zufrieden.

Im Anschluß daran ging es an den softwaremäßigen Anteil des Workshops. Die
Teilnehmer bekamen via USB-Stick das nötige Programm auf ihren jeweiligen
Rechner aufgespielt.

Mittels vorbereiteten Diagrammen zeigte Peter Murr die Anwendungsvielfalt
seiner Schaltung. Anhand von Beispielen kamen auch den Teilnehmern viele
Ideen zum Betrieb der Schaltung. So kann z. B. eine ständige Überwachung von
vielen einzelnen Messpunkten überall im Haus oder Anwendungsfall
stattfinden.

Gegen 17 Uhr 30 waren alle Teilnehmer in der Lage mit Hilfe ihrer neuen
Schaltung und dem aufgespielten Programm eine Temperaturmessung vorzunehmen.
Das tolle an dieser Schaltung ist es, dass diese quasi um sehr viele
Messpunkte erweitert werden kann, und dies zu einem extrem niedrigen,
absolut erschwinglichen Preis.

Die zur Verfügung gestellten Programme ermöglichen außerdem die Erstellung
von zwei oder drei dimensionalen Diagrammen, sowohl zeitlich als auch
leistungsmäßiger Erfassung.

Nach dem Ende des Workshops mussten sich die Teilnehmer die Beine vertreten.
Dazu eignete sich natürlich am aller besten der Spazierdamm zwischen Obersee
und Russweiher. Allerdings hatten die Elektronik-Leute nur wenig Zeit, denn
schon um 18 Uhr begann dass Monatstreffen der OPEG Erfinder im Hauptgebäude
des Restaurants Glutschaufel.

Knapp 20 Ideen mussten abgearbeitet werden.

Diesesmal wurden nur 2 davon sofort ad acta gelegt weil ähnliche Erfindungen
laut Internet schon angemeldet bzw. getätigt wurden. Die restlichen 18
mußten deswegen genauestens eruiert werden. Peter Murr leitete die
Recherchen via Internet. Der größere Teil der Ideen wurde für künftige
Treffen zurück gestellt und soll weiter geprüft werden.

 

Auch der zweite Vorsitzende wurde via Telefon mit in die Versammlung
eingebunden. Leider musste der Vizepräsident der Eschenbacher Patentinhaber
und Erfindergemeinschaft: Dietmar Sommer im Krankenhaus verweilen und konnte deswegen nur per Daten-
und Telefonleitung an der Monatskonferenz teilnehmen.

Sehr schade, weil gerade an dieser Monatsversammlung sein Steckenpferd, der
Gyrocopter eine große Rolle spielen sollte.

Ein Mitglied regte nämlich an, daß sich seine Kollegen im Erfinderverein
mehr Gedanken über den Gyrocopter machen sollten. Er stellte dafür einen finanziellen Zuschuß in Aussicht.

Da der sogenannte Tragschrauber schon bei früheren Treffen oft ein
interessantes Gesprächsthema war, rannte er mit seiner Anregung offene Türen
ein.

Durch ein so genanntes Brainstorming wurden sehr viele bislang noch nicht
bekannte Ideen gesammelt, die an der Flugmaschine eingesetzt werden sollen.

Matthias Bräunig aus Bayreuth, seines Zeichens sehr flugbegeistert, erhielt
den Auftrag nach einem solchen Fluggerät Ausschau zu halten an und bei dem
dann die Ideen verwirklicht werden sollen.

Von den Anwesenden wurde einstimmig beschlossen für die zur Verfügung
gestellte Summe einen Gyrocoper anzuschaffen um daran die vielen erörterten
Verbesserungen einfließen zu lassen.

Nun hoffen und wünschen alle Mitglieder die baldmöglichste Genesung ihres
zweiten Vorstandes Dietmar Sommer , weil er zur Zeit als einziges
Vereinsmitglied die Fluglizenz für einen solchen Tragschrauber besitzt.

Genau an diesem Abend wurden noch einige weitere weltbewegende Ideen
diskutiert, die allerdings erst dann an die Öffentlichkeit gelangen dürfen,
wenn ein internationaler Patent- und Markenschutz besteht.

Alles in allem ein außergewöhnlich zukunftsträchtiger Abend der den weiteren
Weg der OPEG sehr positiv gestalten wird und wieder einmal bewiesen hat,
dass positive Veränderungen der Menschheit auch in der so genannten „Provinz“
ihren Ursprung haben können. Weitere Infos zu den Themen werden möglichst
zeitnah auf den Seiten des Erfindervereins unter www.opeg.de im Internet
veröffentlicht. Wer den Verein aktiv oder passiv als Interessent oder
künftiges Mitglied unterstützen möchte wendet sich an die mailadresse des 1.
Vorsitzenden unter: hubert-f.schmidt@t-online.de

 

 

Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.

Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.

Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.

In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.

Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.

Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.

Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie „Spamroboter“ diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.

Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.

Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: „Ring der Erfinder“ hinterlegt.

Servus und viele Grüße

H. Schmidt

Öffentlicher Brief

Es gibt eine Möglichkeit zum sofortigen Atomausstieg. Jeder Bürger könnte sich daran beteiligen.
Der erste Brief wurde an den bayerischen Ministerpräsidenten geschickt, dann wurden weitere Politiker angeschrieben. Die Briefe blieben unbeantwortet. Scheinbar hat gar keiner richtiges Interesse.

Nun wurden namhafte deutsche Magazine und Zeitungen angeschrieben.

Interessenten wenden sich an den

1. Vorsitzenden der OPEG e. V. Eschenbach

Hubert F. Schmidt
Marienplatz 36
92676 Eschenbach
09645/91340

Die Fa. Schott sucht Ideen für eckige Glasröhren.

Nachsehen unter: https://www.innovationskraftwerk.de/Ideation/Ideen/Wofuer-wuerden-Sie-ein-eckiges-Glasrohr-benutzen

Erfinderverein wird 10 Jahre jung.
Es gab viele Höhen und Tiefen, die der Erfinderverein, ursprünglich Kleiner Mann Verein genannt, seit seiner Gründung am 1. März 2001 durchleben durfte. Der Erfinder und Gründer des Vereins, Josef Zeitler durfte es durch seinen jähen Tod am 20. Juli 2003 leider nicht mehr mitbekommen. Am 10. Mai 2004 wurde der Verein schließlich unter dem neuen Namen: Oberpfälzer Patent- und Erfindergemeinschaft, kurz OPEG e. V. beim Registergericht Weiden eingetragen.

Es wurden tolle Erfindungen gemacht wie z. B. der 1. Zweitakt-Wasserstoffmotor der Welt, die patentierte Palette aus Karton, der Asphaltschlitten, viele interessante Erfindungen für Erleichterungen in Haushalt, Garten und Arbeit. Eine ganze Reihe von Erfindungen, die Kranken und Behinderten aber auch älteren Menschen das Leben erleichtern.

Nur wenige Erfindungen schaffen jedoch tatsächlich den Durchbruch und finden ihren Weg in den Markt und die Regale. Viele Ideen werden aber auch einfach abgekupfert. Nicht nur im oder fürs Ausland, nein nein, auch einheimische namhafte Großbetriebe beteiligen sich rege am Ideenklau.
Es will halt keiner aus der Entwicklungsabteilung zugeben, daß jemand anders auch eine gute Idee hat und so kommt es, daß viele Ideen die an Betriebe herangetragen wurden abgelehnt werden. Wird dann rein zufälligerweise irgendwann etwas ähnliches dort produziert, dann ist es natürlich nur auf dem betriebseigenen Mist gewachsen……
Wieso ist es nur so schwer für eine gute Idee Anerkennung zu finden? Oft will der Erfinder doch gar kein großes Vermögen dafür bekommen.
In einem Fall hatte der Haushaltswaren Hersteller großes Interesse gezeigt und sprach am Ende nur noch davon eine geeignete Verpackung für den Artikel designen zu wollen.
Nach etwa einem dreiviertel Jahr der Hinhaltetaktik kam dann doch eine Absage. Das nennt man auch: „…….am ausgestreckten Arm verhungern lassen“.
Schon komisch, als allen anderen Interessenten zugunsten des besagten Haushaltsartikelherstellers abgesagt war, hatte plötzlich auch dieser kein Interesse mehr.
Es bleibt abzuwarten bis der Schutz beim Patentamt abgelaufen ist, dann wird das Teil bestimmt sofort in die Produktpalette aufgenommen! Hauptsache der Erfinder bekommt nix!
Wenn man glaubt, dass die Idee am geistigen Eigentum in Deutschland geschützt ist, wird man dadurch schnell eines besseren belehrt.

Ein großer Anbieter von Baumaschinen hat eine ihm vorgestellte Idee zuerst abgelehnt. Einige Zeit später wurde die Idee total abgekupfert auf der Baumaschinenmesse in München präsentiert. Der eigentliche Erfinder, ein OPEG Vereinsmitglied erfuhr mehr zufällig davon und mußte einen Rechtsanwalt einschalten. Aus Risikogründen wird dann oft der Streitwert nicht besonders hoch angesetzt, weil sich der kleine Erfinder keine großen Risiken leisten kann und dann lacht der große Abkupferer und bezahlt eine etwaige Strafe aus der Portokasse – wenn er überhaupt erwischt wird.

Der Erfinderverein zählt zur Zeit 45 Mitglieder. Das Einzugsgebiet ist dank Internet nicht beschränkt. So kommt ein Mitglied aus Nürnberg und eines sogar aus 79117 Freiburg-Littenweiler. Im Verein sind Mitglieder aus Bayreuth, Goldkronach, Neustadt, Mockersdorf, Pullenreuth, Kemnath, Plößberg, Glashütten, Luhe-Wildenau, Heinersreuth bei Bayreuth, Grafenwöhr, Pressath, Vohenstrauß, Kastl, Schlammersdorf, Weiden, Fichtelberg und natürlich auch aus Eschenbach.

Es gibt kein Mindestalter wobei aus Haftungsgründen bei Minderjährigen immer ein gesetzlicher Vertreter dabei sein sollte.
Berufliche oder schulische Qualifikation sind nicht nötig. In der Regel trifft sich die Erfindergemeinschaft monatlich, meist um den 2ten Sonntag im Monat herum. Ort, Datum und Uhrzeit werden auf den Internetseiten: www.opeg.eu bekannt gegeben. Die Internetseiten ziehen zur Zeit auf leistungsfähigere Server um und sind bis dahin unter https://opeg.wordpress.com erreichbar.
Das Jubiläums-Treffen am Sonntag den 27. März 2011 im Oberpfalzhotel und Restaurant „Glutschaufel“ war gut besucht.
Doch vor dem gemütlichen Beisammensein warteten zwei Windräder auf ihre Erkundung. Petrus sorgte für mildes Wetter und hatte dabei auch den Wind abgestellt, so daß die Windräder leider nicht in Aktion beobachtet werden konnten.
Im Schaltschrank des größeren Windkraftwerks konnte man die verschiedenen Komponenten ansehen. Der 3 phasige Drehstrom-Generator befindet sich am oberen Teil des Windrades. Die dreiadrige Leitung ist im Inneren des Standrohres verlegt und führt dann zur Elektronik. Am Anfang ist ein Bremsmodul angeschlossen, welches bei zu starkem Wind und zu hohen Drehzahlen das Windrad über große Lastwiderstände abbremst. Anschließend wird der Strom gleichgerichtet und über diverse Sicherungen zum Wechelrichter geführt. Über den geregelten Wechselrichter wird der Strom dann verschiedenen Abnehmern zugeleitet.

Nach der Besichtigung erzählte das Vereinsmitglied Johann Spörrer von seinem gemeinsamen Auftritt mit seinem Partner Schreinermeister Manfred Philipp auf der diesjährigen Handwerksmesse. Das Schrank-Butler System ist inzwischen marktreif und kann ab sofort an Privatkunden wie öffentliche Institutionen ausgeliefert werden. Einen langen und steinigen Weg mußten der Erfinder und sein Partner und Produzent hinter sich bringen, ehe das Grundmodell endlich sicher im Gebrauch und einfach in der Bedienung für den Benutzer wurde.
Das System ist für Privathaushalte ebenso geeignet wie für Betreutes Wohnen, für Seniorenwohn- und Pflegeheime. Kleinwüchsige, Behinderte und Senioren mußten lange auf die Innovation warten. 1000ende von Testläufen und qualitativ hochwertigste Materialien ermöglichen es dem Handwerksmeister für sein Produkt eine besonders lange Garantie über 5 Jahre zu gewährleisten. Die vielen Mühen haben sich jedoch gelohnt. Schreinermeister Manfred Philipp aus Riglasreuth bei Neusorg erhielt gemeinsam mit seinem Partner und Ideengeber Johann Spörrer aus Pullenreuth auf der internationalen Handwerksmesse in München den Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk. Dieser Preis wurde durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle verliehen. Näheres im Internet unter: www.dichten-und-erfinden.de Der 20 000endste Besucher der Seiten von Johann Spörrer erhält eine Brotzeit oder ein Buch! Infos auch auf http://www.ihm.de/index.cms?FQT=de.IHM.BP2011_philipp oder auf http://www.schreinerei-philipp.de/schrank-butler/

Norbert Küdde hatte wieder viel wissenswertes aus allerlei Zeitschriften gesammelt und für seine Vereinskollegen mitgebracht.
Besprochen wurden noch der kommende Ausflug zu einer Werksbesichtigung mit Rahmenprogramm. Kurz nach Ostern wird ein Omnibus die Mitglieder in Eschenbach und Umgebung abholen und zu einem bedeutenden KFZ- Zulieferbetrieb bringen. Dort erhalten die Tüftler Einblicke in moderne Industrie- Fertigungsabläufe. Im Anschluß darauf beginnt das Rahmenprogramm welches mit einem gemeinsamen Essen endet.
Das Treffen im April soll in Fichtelberg stattfinden. Geplant ist der Besuch des Automobilmuseums dort und im Anschluß danach eine Besichtigung der historischen Steinsäge im Restaurant museo.

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