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Am Sonntag den 23. Juli 2017 um 18 Uhr Treffen im griechischen Restaurant beim Sportheim in Eschenbach, Sommerleitenweg 20 beim Fußballplatz.

Eingang an der Seite etwas weiter hinten und dann über die Treppe rauf in den 1. Stock. Bei schönem Wetter auf dem überdachten Balkon.

Anfahrt:

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Buchmesse in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel ein voller Erfolg
Faszination Buch – erleben im Fichtelgebirge

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Die Goldmedaille der IENA

Am vergangenen Wochenende fand die erste Wunsiedler Buchmesse statt. Nicht fehlen durfte Autor Johann Spörrer aus Pullenreuth. Sein immerhin drittes Buch behandelt sein Steckenpferd die Erfinderei. Schon seit frühester Jugend tüftelt Johann Spörrer. Im früheren Berufsleben war Johann Postzusteller. Seit er sich im Ruhestand befindet tüftelt, konstruiert und baut Johann Spörrer seine Ideen. Anläßlich der Wunsiedler Buchmesse hielt das Mitglied des Eschenbacher Erfindervereins OPEG e. V.hans am messestand webam Messestand

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eine passende karikatur

 

Lesung von Johann Spörrer

vor Besuchern der Messe einen Vortrag in Saal 2 des Wunsiedler Hofes. Das Buch trägt den Titel Labyrinthgänge eines Erfinders. Hier beschreibt Hans Spörrer alles vom zündenden Gedanken bis zu den Irrungen und Wirrungen bis man als Einzelkämpfer zu einem gültigen Patent kommt und natürlich das noch viel schwierigere Vermarkten seiner eigenen Ideen. Daß es noch immer viele Einreichungen beim Patentamt gibt in denen hauptsächlich theoretische Ideen stehen und die keinesfalls eine Wirkung beweisen. Johann Spörrer ist stolz darauf, daß jede seiner beim Deutschen Patentamt in München eingereichten Ideen vorher entweder im Original oder wenigstens als funktionsechtes Modell gebaut wurden. Bei allen angemeldeten und eingereichten Ideen existiert mindestens ein voll funktions- und vorführfähiges Muster. Im Anschluß an seine interessanten Erläuterungen gab Johann Spörrer interessierten Zuhörern noch bereitwillig Auskunft auf ihre vielen Fragen. Spörrers vorherige Bücher sind teils in Mundart geschrieben und beinhalten auch humorvolle Texte. Demnächst kann der Vortrag auch im Internet angesehen werden. Dies und mehr Informationen über Johann Spörrer findet man auf seinen eigens eingerichteten Internetseiten unter: https://www.dichten-und-erfinden.de/ Mit seinem Freund dem Fotokünstler Rainer Sollfrank aus Kemnath-Stadt hält er Vorträge über das Fichtelgebirge und die nähere Umgebung. Auch hier ist er als Heimatkundler sehr gefragt. Im Anschluß an seinen Vortrag stand Johann Spörrer noch lange am Buchstand des Verlags von Heinz Späthling um sein Buch zu erörtern. Erschienen ist das Werk: Labyrinthgänge eines Erfinders im Verlag von Heinz Späthling, Rupertsgrün – Weißenstadt und hat die internationale Buchnummer: ISBN978-3-942668-35-4. Schwer gefragt war Karikaturist und Schnellzeichner Klaus Häring aus Neudrossenfeld am Verlagsstand Späthling. Unentwegt zeichnete er Besucher und Akteure und verstand es immer wieder unauffällig jedes seiner Modelle nach Hobbys und Aktivitäten auszufragen um seine Portraits mit fantasievollen Bilder zu ergänzen. So bekam Johann Spörrer ein schönes Schreibpult vorgesetzt und eine stilvolle Schreibfeder. An den Kopf gab es noch eine Sprechblase mit dem angedeuteten Titel seines neuen Buches. Auch die restliche Messe war hervorragend besucht. Unzählige Buchtitel standen an sehr vielen Ständen zur Ansicht bereit. Unter den knapp 50 Ständen fanden sich auch Informationsstände über das drucken, über Papierschöpfen, über Nostalgie der Bücher ein Spezialist für Zeitmanagement, Mediengestalter, Filmemacher, Antiquariate, Buchhandlungen, Lektorate, die Hochschule aus Hof, der Campus aus Münchberg, die Sternenfabrik, Stände für Volkskunde und Heimatgeschichte. Es gab einen „Short-Story-“ sowie einen Drehbuch- Wettbewerb. Es gab einen LeseWettbewerb und auch vorlesen für Kinder. Die Organisatoren hatten wirklich nicht zu viel versprochen mit Ihrer Werbung für Begeisterung, Spaß, Leidenschaft und allem was Bücher eben so ausmacht. Es wäre nicht verwunderlich wenn die gelungene Veranstaltung Nachahmer finden würde denn die Besucher kamen aus allen Richtungen und großen Entfernungen.
Eigens zu seinem dritten Buch hat Johann Spörrer ein Video auf youtube eingestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=XB8fR7eoA8U&feature=youtu.be

Das Buch sollte eigentlich zur Pflichtlektüre werden für Bundeskanzler, Ministerpräsidenten und Bundespräsidenten, damit sie endlich mitbekommen was es für die kleinen Erfinder für unüberwindliche Hürden gibt.

Auch Bundestagsvertreter, Landräte und viele weitere Entscheidungsträger würden eine Menge erfahren. Leute haltet Eure Tüftler hoch, denn so ziemlich alles was das Leben vereinfacht stammt schließlich von einem Querdenker und Tüftler.

Es kann doch nicht sein, daß eine Behörde wie das Patentamt vom Ideenlieferanten bezahlt werden muß. Ein guter Staat wäre gut damit bedient wenn man dem kleinen Erfinder unter die Arme greifen würde, ihm beim ausfüllen der schwierig zu dokumentierenden Formulare helfen würde. Eine gute Idee kommt dem ganzen Volk zu gute – wenn es denn im Land bleiben würde. Viele Ideen gehen gleich ins Ausland. Entweder werden sie geklaut und kopiert oder der frustrierte Erfinder wendet sich gleich an Entscheidungsträger im Ausland.

Daran haben auch eigens eingeführte Maßnahmen wie INSTI und SIGNO nichts geändert. Das meiste zur Verfügung gestellte Geld hat den kleinen Erfinder eh nicht erreicht und floß in sich selbst verwaltende Organisationskonstrukte.

Anläßlich der Buchmesse in Wunsiedel im Hotel Wunsiedler Hof im Nebenzimmer 2

Rahmenprogramm, Sonntag, 30. April 2017
12:30 Uhr Verlag Heinz Späthling
Johann Spörrer „Labyrinthgänge“(Doku eines Erfinders)

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OPEG Jahreshauptversammlung und Monatstreffen am 20. November 2016
Dieter Roßner berichtete vom Fortschritt seiner Arbeiten am selbst ausgebauten Wohnmobil, sowie an seiner Erweiterung der Heizungsanlage. Nachdem der Steinkohlebrenner inzwischen schon über einen längeren Zeitraum einwandfrei läuft und auch vom zuständigen Schlotfeger abgenommen wurde hat er sich nun um die Erweiterung seiner Holzheizung gekümmert.
Ein Pufferspeicher wurde mit Hilfe eines umgebauten Platten-Wärmetauschers an das System angeschlossen. Näheres erzählt er gerne an einem der nächsten Zusammenkünfte. Anmerkung: Persönlich finde ich das Thema Heizen als „Dauerbrenner“. Es wäre bestimmt auch für viele Kollegen schön, wenn wir alle unsere eigenen Erfahrungen in ein gesammeltes, sagen wir mal: NachschlageWerk einfließen lassen könnten.
Peter Murr zeigte zwei verschiedene Möglichkeiten mit einem Smart-Phone Rundumaufnahmen via Brille anzusehen. Er hatte dazu eigens zwei verschiedene Modelle besorgt und als Testobjekte zur Verfügung gestellt. Neue Techniken und Systeme machen dies möglich.
Der entschuldigte Kay Kublenz ließ ausrichten, daß er nach seiner Heimkunft aus Frankreich ein paar Fotos und vielleicht ein Video von seinen Experimenten mit Magneten und Fischertechnik an alle Vereinskollegen übermitteln will.
Peter Murr konnte einige interessante Ausgaben eines Erfindermagazins aus den 50er Jahren zeigen, die er kürzlich auf einem Flohmarkt ergattern konnte.
Darin sind einige Artikel über Erfinder und viele – auch heute noch – interessante Bauanleitungen für Bastler enthalten.
Als besonders interessant erschienen z. B. ein Muskelkraft-Tragschrauber zur Verlängerung des Schwebefluges, ein Einmann-Hubschrauber für 12500 D-Mark, das Lichttelefon, ein Elektro-Fliegenfänger, Bauplan für einen Klein-Motorroller und vieles mehr.
Peter Murr möchte die Hefte auch unseren Vereinskollegen zugänglich machen und wird sie demnächst auf unserer Bücherseite ausstellen.
Während der Versammlung wurde Kollege Norbert Küdde auf der Reha angerufen und gemeinsame Wünsche zur baldigen Genesung übermittelt.
Angeregt wurde ein neues Prospekt oder Ideenmagazin, ähnlich denen die früher anläßlich der jährlichen Erfindermessen IENA gemacht wurden. Die darin gesammelten Ideen sollten entweder bereits durch Patent oder Gebrauchsmuster geschützt oder aber durch Veröffentlichung in einer Zeitschrift: „Stand der Technik“ werden.
Diskutiert wurde auch die elektrische Leitfähigkeit von z. B.: Edelstahl.
Die in wikipedia veröffentlichte Tabelle zeigt, daß Edelstahl bei weitem kein so guter Leiter ist wie etwa Silber, Kupfer, Gold oder Aluminium. Was natürlich bedeutet, daß man für eine gute Erdung wesentlich größere Mengen an Fläche mit dem Erdreich verbinden muß um eine gute Erdung zu erreichen und Edelstahl ist natürlich auch viel kostenintensiver als etwa Eisen oder verzinktes Eisen. Bevorzugt genommen wird deswegen in der Praxis meistens verzinktes Flacheisen, verzinkte Kreuz- oder Staberder.
Im Dezember wollen wir uns zu einem Glühweinabend treffen. Sobald Termin und Örtlichkeit feststeht wird dies hier bekannt gegeben. Es wäre nett, wenn sich Interessenten und Mitglieder dazu möglichst bald verbindlich anmelden würden. Bei genügend Rück- und entsprechenden Anmeldungen reservieren wir ein Nebenzimmer, falls nur wenige kommen können, reichen zwei oder drei Tische.

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung findet am 20. November 2016 statt. Beginn 18 Uhr.

Tagungsadresse Hotel-Gasthof Böhm, Neue Amberger Straße 39, 92655 Grafenwöhr im Nebenzimmer, Tel. 09641/93690

Programm:

1. Begrüßung

2. Verlesung Protokoll 2015

3. Kassenbericht und Kassenstand
4. Antrag auf Entlastung des Kassiers
5. Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft
6. Vorausschau auf das Jahr 2017

7. Wünsche und Anträge
8. Gemütliches Beisammensein

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OPEG e. V. Erfindertreffen in Bayreuth
Zu Ihrem jährlichen „Brainbrunch“ trafen sich Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. am vergangenen Sonntag in der Sophienstraße in Bayreuth im Lokal Kraftraum.
Bereits um 9 Uhr trafen die ersten Mitglieder dort ein. Bei einem biologischen Brunch ließ sich gut diskutieren und tüfteln.
Eine seiner Erfindungen stellte Matthias Bräunig aus Bayreuth zur Diskussion in den Raum. Seine Erfindung könnte den Sanitärbereich revolutionieren und jeder Armaturenhersteller müßte sich sofort alle Finger abschlecken wenn er die Idee denn bekäme und für sich nutzen dürfte. Die dadurch erreichbare Energieeinsparung könnte sich für Deutschland im 10stelligen Eurobereich bewegen.
Nachdem diese Idee aber noch keinen patentrechtlichen Schutz genießt muß sie leider noch geheim bleiben und kann erst dann an die Öffentlichkeit wenn sie beim Deutschen Patentamt eingereicht ist und von dort ein amtlich perforiertes Exemplar der Anmeldung zurück in seinen Händen ist.
Kay Kublenz aus Bayreuth brachte ein selbst angefertigtes Experiment mit drehbar angeordneten Permanentmagneten zur Ansicht mit, an dem sogleich eifrig herum experimentiert wurde.
Ein kleines Highlight war die Vorführung eines Quattrocopters im Innen- sowie Außenbereich. Anhand von besonders ruhigen Camera- Aufnahmen zeigte Kay Kublenz die innovative vollautomatische Steuerung.
Dieter Roßner lud seine Vereinskollegen zu sich nach Goldkronach ein, wofür noch ein Termin gesucht und anschließend bekannt gegeben wird. Norbert Küdde regte einen gemeinsamen innovativen Vereinsausflug an. Informationen auch auf www.opeg.de Interessierte wenden sich via mail an: hubert.f.schmidt@gmail.com

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Es gab wieder viel zu besprechen.

Peter Murr hat angeboten eine mailingliste einzurichten. Jedes Mitglied erhält eine e-mail-adresse über die er gleichzeitig alle Mitglieder erreichen kann. Jeder kann nun Anfragen an alle Mitglieder richten oder auch Infos weitergeben. Die Adresse bekommt jeder zugesandt. Wenn ein Mitglied nicht erreicht werden konnte bitte mitteilen. DANKE

Norbert Küdde berichtete über einen Erfinder, der zur Zeit an einer neuen Heizung tüftelt. Sobald sich erste Erfolge einstellen erfahren wir mehr.

Neues Projekt: Ein vereinsinternes Projekt „Jukebox“ ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und soll nur für interessierte Mitglieder entstehen. Ein kleines Pad oder Notebook bekommt mittels Software und einfacher Bedienung eine große Menge an Liedern drauf. Das Gerät wird dann mit einem vorhandenen Verstärker, Radio-Rekorder oder sonst ein Gerät verbunden und dient dann als Eingabegerät. Wer Phantasie und handwerkliches Geschick hat kann es dann ähnlich einer guten alten Jukebox in ein Gehäuse einbauen.

Das nächste Treffen wird voraussichtlich Ende April oder Anfang Mai in Goldkronach oder in Bayreuth stattfinden.

Unser nächstes Treffen findet am Sonntag den 3. April 2016 in Oberbibrach in Hugo’s Pilspub statt: Forststraße 4, 95519 Oberbibrach, Tel. 09205/312.
In Oberbibrach Richtung Neustadt am Kulm fahren und kurz vor Ortsende links abbiegen.

Beginn ist um 18 Uhr.

Ideen, Wünsche und Anträge bitte möglichst bald
Bitte zwecks Teilnahme melden, damit wir besser planen können. DANKE

 

OPEG e. V.
Oberpfalz/Oberfranken
Patent- u. Erfindergemeinschaft e. V.
Hubert Schmidt
1. Vorsitzender
Marienplatz 36
D 92676 Eschenbach
Tel. 09645/91340

Jahreshauptversammlung am 20.Dezember 2015
Beginn: 18 Uhr

Tagungsort: Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39, 92655 Grafenwöhr Tel. 09641/93690

Programm Jahreshauptversammlung:

1. Begrüßung
2. Rückblick
3. Verlesung des letzten Protokolls zur letztjährigen Jahreshauptversammlung
4. Kassenbericht und Kassenstand
5. Antrag auf Entlastung des Kassiers
6. Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft
7. Wahlen
8. Vorausschau auf das Jahr 2016
9. Wünsche und Anträge
10. Gemütliches Beisammensein

Viele haben es vielleicht schon mitbekommen, ich habe vor über einem halben Jahr den Internetprovider gewechselt weil die Telekom bei uns zu langsam war. Nach etwas über 6 Monaten hat mir die Telekom meine mailadresse abgeschaltet, deswegen ist im mailverkehr einiges schief gelaufen. Es könnte gut sein, daß auch der eine oder andere in letzter Zeit keine mails von mir bekommen hat. Ich hoffe das normalisiert sich wieder und sollte im Januar besser sein. Vergeßt bitte NICHT, daß Ihr mir auch Eure mailadresse mitteilt, sollte sich was ändern. DANKE !

Das nächste Treffen findet am Sonntag den 25. Oktober ab 18 Uhr statt.

Treffpunkt ist diesmal:

Hugo’s Pilspub

 

Tagesadresse: Hugo’s

Inh. Robert Schöcklmann

Forststraße 4

95519 Oberbibrach

Tel. 09205 / 312

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