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Der Koppe Ofen, GRAVITY, ist ein weltweit einzigartiger stromloser Pellet-Kaminofen, der die Behaglichkeit des klassischen Holzofens mit dem Komfort der Pellet-Technologie vereint.
Im wahrsten Sinne des Wortes läuft der neue HighTech Pelletsofen wie ein Uhrwerk. Vollkommen autark von jeglicher elektrischen Energie fördert das mit einem Federtriebwerk ausgestattete Gerät Pellets in die Brennkammer.
Familie Koppe, das heißt Isabell, Sabine und Franz Koppe leiten die Geschicke der Ofenbaufirma. Das immerhin seit 1946 in Eschenbach ansässige Unternehmen hat in den letzten Jahren stark investiert, modernisiert und viele neue Ofenmodelle eingeführt. Ein Koppeofen ist gebaut für die Ewigkeit. Nicht Masse sondern Klasse zeichnen die Produkte „Made in Germany“ aus. IMG 7471web

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Am Freitagabend 21. Februar um 19 Uhr trafen sich Freunde, Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. und weitere Interessierte beim Vereinsmitglied Josef Gmelch in Mockersdorf. Dort fand ein Vortrag über automatische Heizkessel für Steinkohle statt. Ing. Stefan Doliwa erklärte den Energiegehalt von Steinkohle und erläuterte mit Hilfe eines Beamers Wirkungsweise und Betriebskosten einer Steinkohleheizung. Noch während seines Vortrages beantwortete Stefan Doliwa unzählige Fragen über Wartung, TÜV-Gutachten, Einkauf von Steinkohle, Unterhaltungskosten und Umweltverträglichkeit. Auch über Wartungsaufwand und Ersatzteilkosen gab er bereitwillig Auskunft. Ideale Größe der Steinkohle-Körnung sowie Wassergehalt der verschiedenen Kohleanbieter waren angesprochene Themen. Selbst auf den zur Zeit noch geringeren Mehrwertsteuersatz für Holzofenpellets ging er ein und rechnete vor, daß die Steinkohle dank ihres viel höheren Energiegehaltes um einiges günstiger liegt. Auch beim Emissionsschutz braucht sich eine moderne Steinkohleheizung laut Herrn Doliwa nicht zu verstecken.
Josef Gmelch hatte zum Vortrag Knabbereien, Kaffee, Limonaden und das eigens für das Naturdenkmal Rauher Kulm gebraute neue Basalter Bier zum probieren bereit gestellt. Im Anschluß an den überaus interessanten Vortrag ging es in den Keller von Familie Gmelch, wo ein automatischer Steinkohlebrenner seit August 2013 seinen Dienst tut. Hier erklärte Stefan Doliwa die technischen Eigenschaften und Besonderheiten des Ofens, zeigte die Bedienung und Technik in der Brennkammer wie die Technik am Außengehäuse. Aufgrund der vielen Interessenten und da nicht alle im Heizungskeller Platz fanden mußte Stefan Doliwa die Technik mehreren Gruppen erklären. Unter www.markusheizkessel.de können Details nachgelesen werden.

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von links: Gastgeber Josef Gmelch, 1. Vors. Erfinderverein Hubert Schmidt, Dozent Ing. Stefan Doliwa

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Brenner in Aktion

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IMG 6925k Bild zweiter von links = Franz Popp;
Zweiter von rechts: Besitzer des Windrades = Michael Schraml

 

Erfindertreffen am 24. November in Bayreuth.
Windradbesichtigung.
Bereits um 9 Uhr trafen sich die Erfindervereinskollegen bei Michael Schraml in Bayreuth um dort ein neues Windrad zu besichtigen.
Die Fa. Popp aus Bamberg produzierte, lieferte und montierte das neue Vertikal- Windrad vor Ort.
Franz Popp erklärte die Funktion, die sich aus drei Savonius Flügeln und 3 zusätzlichen Darrieus- Rotorblättern ergibt. Das Windrad erscheint sehr robust gebaut, es ist oben und unten gelagert und soll laut Erfinder Franz Popp bereits bei Windstärken ab 3m/s Strom erzeugen. Die Anlage ist für max. 2,5 KW ausgelegt, dazu braucht es jedoch Windstärken ab 12m/s. Der Mast hat einen Durchmesser von ca. 350mm und die insgesamte Höhe der Anlage beträgt 10 m. Erst seit vergangener Woche durfte das Windrad offiziell ans Netz gehen und nun findet eine Aufzeichnung des produzierten Stromes statt. Da es mitten in einem neuen Wohngebiet und nicht auf einer Anhöhe steht, wird die Auswertung sicherlich interessant sein. Im Anschluß an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer dann im Lokal Kraftraum. Dort wurde beim brunchen weiter über das Windrad diskutiert.
Neues Projekt.
Unter anderem wurde angeregt, ein Experimentier-Kid zu entwickeln mit Hilfe dessen man Experimente mit Magneten an einer drehenden Scheibe durchführen kann.
Es soll Wert darauf gelegt werden, daß man Permanentmagnete präzise anordnen kann. Die dazu notwendigen Träger sollen verstellbar auf einem Kunststoffrad montiert und gelagert werden. Die vorgeschlagene Größe der Scheibe bzw. des Rades soll 50 cm betragen. Fräsungen für die Magnethalterungen sollen in gerader Anzahl und zusätzlich in ungerader Anzahl evtl. auch mehrfach mit verschiedenen Abständen vorgenommen werden.
Es werden unter anderem dazu benötigt: Scheiben aus Kunststoff, möglichst kein Plexiglas, also kein sprödes Material. Stückzahl nach Anzahl der Interessenten (momentan 5) in 50cm Durchmesser und in einer Stärke von ca. 2 – 3 cm. Dazu braucht es passende, leichtlaufende Lager und Halteböcke. An die Scheiben sollen Riemenscheiben und/oder Zahnräder angebracht werden damit auch Messungen daran vorgenommen werden können. In die Scheiben sollen Fräsungen vorgenommen werden – dazu wird ein sachkundiges Mitglied gesucht. Das nächste Treffen mit Jahreshauptversammlung und Neuwahlen findet am 8. Dezember 2013 um 18 Uhr im Hotel Böhm, Neue Amberger Straße 39 in 92655 Grafenwöhr statt. Anmeldungen, Wünsche und Anträge werden möglichst bald erbeten.

Am Sonntag den 25. März findet ab 15 Uhr für angemeldete Mitglieder der Workshop mit Peter Murr statt. Ort: Am Obersee 1 ; 92676 Eschenbach im Nebengebäude des Hotels Glutschaufel.

Monatsversammlung ab 18 Uhr im Nebenzimmer des Hotels Glutschaufel

Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.

Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.

Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.

In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.

Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.

Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.

Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie „Spamroboter“ diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.

Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.

Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: „Ring der Erfinder“ hinterlegt.

Servus und viele Grüße

H. Schmidt

Der Erfinderverein wird im März 10 Jahre jung.

Ein Grund zum feiern!

Termin: Freitag den 11. März

Ziel: Werksbesichtigung im nahen Ausland

Ablauf:

* Busfahrt zu einer Werksführung bei einem namhaften KFZ Zulieferer

* Rahmenprogramm mit Abendessen

Anmeldungen via mail oder Telefon:

hubert-schmidt@esba.de

oder

per Telefon: 09645/91340

Monatstreffen und Vortrag bei der Erfindergemeinschaft OPEG e. V.

Das Treffen am 31. Oktober im Hotel „Glutschaufel“ in Eschenbach war gut besucht.
Außer den Mitgliedern konnten Gäste aus Bärnau, Erbendorf und Grafenwöhr begrüßt werden.
In seinem Vortrag referierte der Patentanwalt Dr.- Ing. Christian Lang über die Formulierung von Schutzansprüchen bei Gebrauchsmustern und Patenten.
Anhand eines Beispieles zeigte er auf, wie man Schutzansprüche definiert und formuliert.

Leider können dabei auch viele Fehler gemacht werden. Je mehr und je enger man die Schutzansprüche formuliert, desto einfacher tun sich oft Nachahmer damit, ähnliche Ideen für sich abzusichern.
Deshalt kann es oft kann sinnvoll sein, eine oder mehrere Schutzansprüche aus dem Hauptanspruch herauszunehmen und diese in jeweils eigene Unteransprüche zu formulieren.

Diese Tatsache wird bestimmt auch bei unserem nächsten Treffen für viel Diskussionsstoff sorgen.
Im Anschluß an den Vortrag gab es für Dr. Lang noch viele Fragen zu beantworten. Danach wechselten die Teilnehmer in das Restaurant des Hotels, wo mehrere Tische reserviert waren.
Bei gutem Essen und Trinken wurden noch lange Erfahrungen 1k

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ausgetauscht und Neuigkeiten besprochen. Patentanwalt Dr. Ing. Christian Lang gab bereitwillig noch viele Tips und beantwortete bis in die Nacht hinein viele Fragen von Mitgliedern und Gästen des Erfindervereins.

Auch das leidige Thema Patentvermarktung wurde wieder angesprochen. Leider tummeln sich auf dem Markt für Erfindungen viele unseriöse Vermarkter, die zunächst viel versprechen und wenn sie dann einen Vertrag abgeschlossen haben tun sie oft nicht mehr viel. Wenn der Vermarkter dann keinen Partner für die Erfindung auftut und der Erfinder dann doch selbst auf einen Vermarkter stößt, ist der Erfinder vertraglich daran gebunden und muß dann oft vertragsgemäß eine Provision bezahlen obwohl der Patentvermarkter keinen Anteil daran hatte.
Deshalb plant der Erfinderverein eine Kampagne und Erweiterungen für seine Mitglieder auf den Vereinsseiten www.opeg.de im Internet.

Das kommende Treffen findet am 31. Oktober 2010

im Nebengebäude (neue Scheune mit Photovoltaikanlage) am neuen Hotel- Restaurant Glutschaufel in 92676 Eschenbach statt. Beginn 16 Uhr

Patentanwalt Dr. Ing. Christian Lang referiert über das Thema:

„Patenterteilung und Schutzbereich“

da wir uns zunächst kurz im Freien und dann in der Scheune aufhalten wird warme Kleidung empfohlen

anschließend begeben wir uns ins neue Restaurant „Glutschaufel.“

www.glutschaufel.de

Eingeladen sind alle Mitglieder und solche die es werden möchten

Der Eintritt für Mitglieder ist frei.

Wir bitten um Anmeldung unter: Tel. 09645/91340 oder via mail:

hubert-schmidt@esba.de

Tagesadresse:

Hotel-Restaurant Glutschaufel, Obersee 1, 92676 Eschenbach

Tel. 09645/602900

Anfahrtsbeschreibung: Aus England, Frankreich, Belgien, Holland, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Würzburg, Berlin, Nürnberg, Auerbach, Kirchenthumbach kommend noch vor Eschenbach, etwa in der Mitte des langen Sees, genannt Russweiher, rechts abbiegen in Richtung Kleinkotzenreuth. Auf dieser Straße weiter über die Brücke drüber und dann nach etwa 500 m links ins Hotel- Restaurant „Glutschaufel“.

Aus Griechenland/Österreich/München/Prag/Regensburg/Schwandorf/Weiden/Pressath kommend auf der B 470 an den drei Ausfahrten von Eschenbach vorbei fahren. Gleich darauf, etwa in der Mitte vom Russweiher kommt links eine Ausfahrt nach Kleinkotzenreuth. Diese abbiegen und immer auf dieser Straße weiter, über die Brücke dann die B 470 überqueren und dann noch etwa 500 m weiterfahren, dann seht Ihr links das neu gebaute Hotel und Restaurant Glutschaufel bereits.

Die Mitglieder der OPEG treffen sich am Samstag den 10. Juli 2010 ab 18 Uhr im Eschenbacher Industriegebiet: Am Stadtwald 5 (das zweite Anwesen nach der Mercedes Vertretung).

Gäste und Interessenten sind immer gerne gesehen.

Anmeldungen, Wünsche und Anträge an hubert-schmidt@esba.de

Viele gute Ideen im Verein der Patent- und Gebrauchsmuster Inhaber suchen gute Vermarktung.

Der oberfränkisch/oberpfälzische Erfinderverein bietet herausragende Erfolgsaussichten und eine gute Existenzgrundlage für gut gesinnte Vertriebspartner.

Viele der OPEG Vereinsmitglieder verfügen über patentrechtlich geschützte Innovationen, die es noch nicht zu kaufen gibt.

Genau hier ergibt sich eine herausragende Chance für jedermann.

Wer arbeitslos ist oder sich neue orientieren will, wer sich eine goldene Nase verdienen möchte oder einfach einen einbringlichen Nebenerwerb sucht sollte sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzen. Es gibt ungeahnte Möglichkeiten.

Verträge die Stückzahl- orientiert abgeschlossen werden können bieten tatsächlich die Möglichkeit für ein sorgenfreies Leben.

Man muß sich nur einmal vorstellen, daß ein Artikel in Lizenz und großer Auflage gefertigt z. B. 100 000 fach und mit einer Vergütung von 10 Cent Lizenzzahlung tatsächlich 10 000 Euros bringt. Dies kann bei einem guten und in großen Stückzahlen verkauften Produkt 10 000 Euros im Monat bringen, wenn man mehrere Produkte in Umlauf bringt wird das natürlich unweigerlich mehr! Wer es fertig bringt mehrere Produkte richtig im Markt und in der richtigen Stückzahl an die Leute zu bringen wird natürlich mit einer wesentlich höheren Gage belohnt. Auch der soziale Effekt ist unwahrscheinlich gut, denn wenn eine Idee im eigenen Land produziert und vermarktet werden kann bietet sie Arbeit und Lohn für unsere Mitbürger.

Vertreter, Vermarkter, Verkäufer und alle die irgend etwas mit dem Verkauf an sich etwas zu tun haben könnten sich durch Ideen und neue Produkte ein zweites Standbein aufbauen.

Natürlich gehen auch vom besten gedanklichen Beispiel auch Steuern ab. Dies ist in unserer sozialen Marktwirtschaft bei allen Produkten so üblich, doch wer wirklich richtig Geld verdient kann seine Steuern aber auch gerne und leicht entrichten!

Wer sich für ein Produkt voll einsetzen mag und Vollgas geben will, soll sich bitte an die Vorstandschaft des Erfindervereins OPEG wenden.

Eines von vielen Beispielen stellt der Besteckstopper des Mitglieds Norbert Küdde aus Bayreuth dar. Das Produkt ist bereits marktfertig und produktionsfähig ausgereift. Es kann sofort in größtmöglichen Stückzahlen gefertigt werden. Über den Besteckstopper wurde landauf landab in Presse Rundfunk und Fernsehen ausführlich berichtet und es erhielt auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg eine Medaille. Der Besteckstopper ist frei und kann als Lizenzprodukt vermarktet oder voll und ganz mit Schutz erworben werden.

 

Interessenten wenden sich bitte vertrauensvoll an: hubert-schmidt@esba.de

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