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Unser nächstes Treffen findet am 25.02.2018 im Restaurant Böhm, Neue Amberger Straße in Grafenwöhr statt. Beginn 18 Uhr.

Teilnahmebestätigung, Wünsche und Anträge bitte via mail an Hubert Schmidt

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Ausflug am 18.11.2017
Bereits um 7:45 trafen sich die angemeldeten Mitglieder zum Ausflug nach Neunburg vorm Wald. Es nahmen teil: Dieter Roßner, Peter Murr, Matthias Dunzer, Mattias Jorns und Hubert Schmidt.
Kurz vor 8 Uhr gab es noch einen kurzen Zwischenstop in Pressath, hier stieg Michael Zwerenz zu.
Dietmar Sommer wartete bereits am Rand des Stadtparks auf seine Erfinderfreunde.
Karl Dietl, seines Zeichens Baubiologe und Initiator des Radiästhesie-Lehrpfades begrüßte alle Teilnehmer und erklärte daraufhin wie wann und warum der Lehrpfad angelegt wurde.
Nach seinen einleitenden Worten übergab er an Frau Stauber aus Vohenstrauß. Nach seinen Angaben eine seiner besten Schülerinnen die alle Schulungen mit Bravour bestanden hat. Frau Stauber gab zunächst einen kleinen Überblick über verschiedene Ruten. Sie erzählte von Störfeldern, Störzonen und anderen geologischen Besonderheiten die sich auf das menschliche Leben nicht nur positiv auswirken können. Jeder Teilnehmer erhielt für die Dauer des Kurses ein Rutenpaar ausgehändigt.
Nach einer kurzen Einführung ging es schon los zum ersten Testpunkt der Radiästhesie Stationen. Dort sollten die Teilnehmer anhand von MessingRuten ein Gefühl entwickeln wie diese die eigene Körperreaktion auf Wasser darstellen.
Jeder ging also mit zwei Wünschelruten bewaffnet an diese Stelle um einen Ausschlag bei sich festzustellen. Wenn auch nicht bei jedem sofort ein eindeutiges Ergebnis sichtbar war. Frau Stauber ging aber mit jedem der sich unsicher fühlte noch einmal oder mehrere Male einzeln zu der Stelle. Die zweite Stelle war schon schwieriger. Ein Maßband wurde am Wegesrand befestigt und jeder durfte nun seine Fühligkeit unter Beweis stellen. Zunächst lief also jeder entlang des Weges und befragte seine Wünschelruten nach einer im Untergrund befindlichen Wasserader. Er sollte sich nun merken bei welchem Meter und Zentimeterstand des Maßbandes er eine Wasserader „erfühlte“ bzw. wann seine Wünschelruten ausschlugen. Als zweiten Schritt wurde nun die Wünschelrute als Richtungsweiser eingesetzt und damit die Fließrichtung des Wassers ermittelt. Eine dritte Aufgabe war es in diesem Streckenabschnitte eine Erdverwerfung also quasi eine im Untergrund verborgene Erdspalte zu finden. Alle Teilnehmer waren eifrig bei der Sache und konnten gute eigene Wertungen liefern.
Es gab noch weitere Stationen an denen Wasseraderkreuzungen aufzufinden waren, an einer Stelle sollte die Schüttung des Wassers in Liter/Minute ermittelt werden und an einem weiteren Punkt die Tiefe eines Brunnens sowie die Höhe des Wasserstandes im verdeckten Rohr.
Schnell war der Vormittag vorüber und nach vielen Testläufen und Hilfestellungen durch Frau Stauber mußte der Schnupperkurs beendet werden. Nach einer herzlichen Verabschiedung ging es zu Fuß weiter durch den Stadtpark bis zur Gaststätte Sporrer wo bereits ein reservierter Tisch auf die Ausflügler wartete.
Noch am Mittagstisch wurde eifrig über die Radiästhesie also über das Wünschelrutengehen debattiert.
Der interessante Vortrag den die Ausflügler am Nachmittag wahrnehmen konnten obliegt der Geheimhaltung. Normalerweise werden hier keine Besucher empfangen. Für die Erfinder wurde jedoch eine Ausnahme gemacht und so konnten die Ausflügler eine Menge an neuem Wissen mit nach Hause nehmen.

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Auf dem Foto von links: Matthias Bräunig, Peter Murr, Dieter Roßner, Dietmar Sommer, Hubert Schmidt und vorne Michael Plannerer

Im Frühstücksraum des Hotel Restaurant Böhm in Grafenwöhr fand heuer die Jahreshauptversammlung der OPEG e. V. statt.

Turnusgemäß war eine neue Vorstandschaft zu wählen.

Als 1. Vorstand wurde Hubert Schmidt in seinem Amt bestätigt und sein Vize Dietmar Sommer, beide aus Eschenbach. Bestätigt wurden auch alle weiteren bisherigen Mitglieder der Vorstandschaft. Alle wurden einstimmig wiedergewählt.

Schatzmeister Michael Plannerer legte die Kassenbücher offen, welche im Vorfeld von den Kassenprüfern: Dieter Roßner aus Goldkronach und Peter Murr aus Oberbibrach überprüft wurden. Beide konnten eine einwandfreie Kassenführung bestätigen. Michael Plannerer berichtete von Einnahmen und Ausgaben und legte den Mitgliedern die Zahlen offen.

Soeben im Amt bestätigt, wurden schon Pläne für 2018 geschmiedet und Termine für die jeweiligen Treffen festgelegt.

Jahreshauptversammlung 2017
Am Sonntag den 5. November 2017 im Nebenzimmer des
Hotel Restaurant Böhm Neue Amberger Str. 39, 92655 Grafenwöhr
Beginn 18 Uhr

Wünsche und Anträge bitte an: hubert.f.schmidt(at)gmail.com

Erfindertreffen beim Eschenbacher Griechen
Am Sonntag den 23. Juli trafen sich die Leute vom Eschenbacher Erfinderverein OPEG e. V. im Restaurant Saloniki in Eschenbach.
Trotz Sommerzeit fanden viele Mitglieder aus Bayreuth, Himmelkron, Kemnath, Oberbibrach und Pullenreuth den Weg nach Eschenbach. Nach kurzer aber herzlicher Begrüßung stellte Johann Spörrer sein neues Buch über die Erfinderei vor. Wie der Titel schon treffend aussagt berichtet Johann Spörrer in seiner neuesten Ausgabe über die Problematiken eines Erfinders. Deswegen hat er es treffend auch „Labyrinthgänge eines Erfinders“ genannt.
Bei dieser Gelegenheit zeigte er auch seine beiden Bücher mit Erzählungen, Geschichten und Reimen in Mundart, sowie seine beiden CDs: „woi uns da Schnobl gwachsn is“ und „Musik und Mundart“.
Schon sehr lange Mitglied im Eschenbacher Erfinderverein war es ihm ein Anliegen seinen Vereinskollegen einmal alle seine Werke vorzustellen. Die meisten kannten ihn bislang doch nur von seinen Erfindungen her, die er im Verein präsentiert hatte oder mit denen er den Verein bei der Nürnberger Erfindermesse IENA vertrat.
Dieter Roßner erzählte von seinen bisherigen Erfahrungen mit einem Billig Lastenauto aus China.
Erneut wurde über die Ideen von Matthias Bräunig diskutiert, die eine hohe Energieeinsparung bewirken könnten.
Peter Murr zeigte einen neuen vollwertigen Miniatur Computer aus Fernost.
Matthias Dunzer stieß eine Diskussion über EigenStromerzeugung und Speicherung sowie die Möglichkeit einer EnergieCloud an.
Das nächste Treffen soll im August stattfinden und wird rechtzeitig auf www.opeg.de bekannt gegeben.

Johann Spörrer, langjähriges Mitglied im Erfinderverein OPEG e. V. hat gleich mehrere Bücher veröffentlichtwerbung bücher cd spörrer

Am Sonntag den 23. Juli 2017 um 18 Uhr Treffen im griechischen Restaurant beim Sportheim in Eschenbach, Sommerleitenweg 20 beim Fußballplatz.

Eingang an der Seite etwas weiter hinten und dann über die Treppe rauf in den 1. Stock. Bei schönem Wetter auf dem überdachten Balkon.

Anfahrt:

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Buchmesse in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel ein voller Erfolg
Faszination Buch – erleben im Fichtelgebirge

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Die Goldmedaille der IENA

Am vergangenen Wochenende fand die erste Wunsiedler Buchmesse statt. Nicht fehlen durfte Autor Johann Spörrer aus Pullenreuth. Sein immerhin drittes Buch behandelt sein Steckenpferd die Erfinderei. Schon seit frühester Jugend tüftelt Johann Spörrer. Im früheren Berufsleben war Johann Postzusteller. Seit er sich im Ruhestand befindet tüftelt, konstruiert und baut Johann Spörrer seine Ideen. Anläßlich der Wunsiedler Buchmesse hielt das Mitglied des Eschenbacher Erfindervereins OPEG e. V.hans am messestand webam Messestand

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eine passende karikatur

 

Lesung von Johann Spörrer

vor Besuchern der Messe einen Vortrag in Saal 2 des Wunsiedler Hofes. Das Buch trägt den Titel Labyrinthgänge eines Erfinders. Hier beschreibt Hans Spörrer alles vom zündenden Gedanken bis zu den Irrungen und Wirrungen bis man als Einzelkämpfer zu einem gültigen Patent kommt und natürlich das noch viel schwierigere Vermarkten seiner eigenen Ideen. Daß es noch immer viele Einreichungen beim Patentamt gibt in denen hauptsächlich theoretische Ideen stehen und die keinesfalls eine Wirkung beweisen. Johann Spörrer ist stolz darauf, daß jede seiner beim Deutschen Patentamt in München eingereichten Ideen vorher entweder im Original oder wenigstens als funktionsechtes Modell gebaut wurden. Bei allen angemeldeten und eingereichten Ideen existiert mindestens ein voll funktions- und vorführfähiges Muster. Im Anschluß an seine interessanten Erläuterungen gab Johann Spörrer interessierten Zuhörern noch bereitwillig Auskunft auf ihre vielen Fragen. Spörrers vorherige Bücher sind teils in Mundart geschrieben und beinhalten auch humorvolle Texte. Demnächst kann der Vortrag auch im Internet angesehen werden. Dies und mehr Informationen über Johann Spörrer findet man auf seinen eigens eingerichteten Internetseiten unter: https://www.dichten-und-erfinden.de/ Mit seinem Freund dem Fotokünstler Rainer Sollfrank aus Kemnath-Stadt hält er Vorträge über das Fichtelgebirge und die nähere Umgebung. Auch hier ist er als Heimatkundler sehr gefragt. Im Anschluß an seinen Vortrag stand Johann Spörrer noch lange am Buchstand des Verlags von Heinz Späthling um sein Buch zu erörtern. Erschienen ist das Werk: Labyrinthgänge eines Erfinders im Verlag von Heinz Späthling, Rupertsgrün – Weißenstadt und hat die internationale Buchnummer: ISBN978-3-942668-35-4. Schwer gefragt war Karikaturist und Schnellzeichner Klaus Häring aus Neudrossenfeld am Verlagsstand Späthling. Unentwegt zeichnete er Besucher und Akteure und verstand es immer wieder unauffällig jedes seiner Modelle nach Hobbys und Aktivitäten auszufragen um seine Portraits mit fantasievollen Bilder zu ergänzen. So bekam Johann Spörrer ein schönes Schreibpult vorgesetzt und eine stilvolle Schreibfeder. An den Kopf gab es noch eine Sprechblase mit dem angedeuteten Titel seines neuen Buches. Auch die restliche Messe war hervorragend besucht. Unzählige Buchtitel standen an sehr vielen Ständen zur Ansicht bereit. Unter den knapp 50 Ständen fanden sich auch Informationsstände über das drucken, über Papierschöpfen, über Nostalgie der Bücher ein Spezialist für Zeitmanagement, Mediengestalter, Filmemacher, Antiquariate, Buchhandlungen, Lektorate, die Hochschule aus Hof, der Campus aus Münchberg, die Sternenfabrik, Stände für Volkskunde und Heimatgeschichte. Es gab einen „Short-Story-“ sowie einen Drehbuch- Wettbewerb. Es gab einen LeseWettbewerb und auch vorlesen für Kinder. Die Organisatoren hatten wirklich nicht zu viel versprochen mit Ihrer Werbung für Begeisterung, Spaß, Leidenschaft und allem was Bücher eben so ausmacht. Es wäre nicht verwunderlich wenn die gelungene Veranstaltung Nachahmer finden würde denn die Besucher kamen aus allen Richtungen und großen Entfernungen.
Eigens zu seinem dritten Buch hat Johann Spörrer ein Video auf youtube eingestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=XB8fR7eoA8U&feature=youtu.be

Das Buch sollte eigentlich zur Pflichtlektüre werden für Bundeskanzler, Ministerpräsidenten und Bundespräsidenten, damit sie endlich mitbekommen was es für die kleinen Erfinder für unüberwindliche Hürden gibt.

Auch Bundestagsvertreter, Landräte und viele weitere Entscheidungsträger würden eine Menge erfahren. Leute haltet Eure Tüftler hoch, denn so ziemlich alles was das Leben vereinfacht stammt schließlich von einem Querdenker und Tüftler.

Es kann doch nicht sein, daß eine Behörde wie das Patentamt vom Ideenlieferanten bezahlt werden muß. Ein guter Staat wäre gut damit bedient wenn man dem kleinen Erfinder unter die Arme greifen würde, ihm beim ausfüllen der schwierig zu dokumentierenden Formulare helfen würde. Eine gute Idee kommt dem ganzen Volk zu gute – wenn es denn im Land bleiben würde. Viele Ideen gehen gleich ins Ausland. Entweder werden sie geklaut und kopiert oder der frustrierte Erfinder wendet sich gleich an Entscheidungsträger im Ausland.

Daran haben auch eigens eingeführte Maßnahmen wie INSTI und SIGNO nichts geändert. Das meiste zur Verfügung gestellte Geld hat den kleinen Erfinder eh nicht erreicht und floß in sich selbst verwaltende Organisationskonstrukte.

Anläßlich der Buchmesse in Wunsiedel im Hotel Wunsiedler Hof im Nebenzimmer 2

Rahmenprogramm, Sonntag, 30. April 2017
12:30 Uhr Verlag Heinz Späthling
Johann Spörrer „Labyrinthgänge“(Doku eines Erfinders)

Unser nächstes Treffen findet am 19. Februar im Hotel Böhm Grafenwöhr statt. Beginn = 18 Uhr. Wünsche und Anträge sowie weitere Anmeldungen bitte an: hubert.f.schmidt@gmail.com

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