Erfindertreffen beim Eschenbacher Griechen
Am Sonntag den 23. Juli trafen sich die Leute vom Eschenbacher Erfinderverein OPEG e. V. im Restaurant Saloniki in Eschenbach.
Trotz Sommerzeit fanden viele Mitglieder aus Bayreuth, Himmelkron, Kemnath, Oberbibrach und Pullenreuth den Weg nach Eschenbach. Nach kurzer aber herzlicher Begrüßung stellte Johann Spörrer sein neues Buch über die Erfinderei vor. Wie der Titel schon treffend aussagt berichtet Johann Spörrer in seiner neuesten Ausgabe über die Problematiken eines Erfinders. Deswegen hat er es treffend auch „Labyrinthgänge eines Erfinders“ genannt.
Bei dieser Gelegenheit zeigte er auch seine beiden Bücher mit Erzählungen, Geschichten und Reimen in Mundart, sowie seine beiden CDs: „woi uns da Schnobl gwachsn is“ und „Musik und Mundart“.
Schon sehr lange Mitglied im Eschenbacher Erfinderverein war es ihm ein Anliegen seinen Vereinskollegen einmal alle seine Werke vorzustellen. Die meisten kannten ihn bislang doch nur von seinen Erfindungen her, die er im Verein präsentiert hatte oder mit denen er den Verein bei der Nürnberger Erfindermesse IENA vertrat.
Dieter Roßner erzählte von seinen bisherigen Erfahrungen mit einem Billig Lastenauto aus China.
Erneut wurde über die Ideen von Matthias Bräunig diskutiert, die eine hohe Energieeinsparung bewirken könnten.
Peter Murr zeigte einen neuen vollwertigen Miniatur Computer aus Fernost.
Matthias Dunzer stieß eine Diskussion über EigenStromerzeugung und Speicherung sowie die Möglichkeit einer EnergieCloud an.
Das nächste Treffen soll im August stattfinden und wird rechtzeitig auf www.opeg.de bekannt gegeben.

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