Zum Monatstreffen trafen sich die Erfinder am 27. Juli 2014 im Eschenbacher Industriegebiet auf einem abgesperrten Areal.
Gyrocopterpilot und Vorstandsmitglied Dietmar Sommer hatte eine kleine Flugshow mit Modellflug Quattrocoptern organisiert.
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und Benjamin Sommer brachten ihre hochwertigen Fluggeräte mit nach Eschenbach und zeigten auf der frisch gemähten Wiese die Flugeigenschaften ihrer „Drohnen“. Trotzdem es immer wieder regnete konnten doch einige atemberaubende und aufsehenerregende Kunststücke vorgeführt werden.
Beide aufwendig ausgestatteten Kunstflug-Maschinen verfügen über hochauflösende Kameras. Das Fluggerät von Dr. Zankl wurde quasi live über eine Multimedia-Brille geflogen. Zahnarzt Dr. Zankl kennt sich bestens damit aus, fliegt er im richtigen Leben doch tatsächlich auch große Hubschrauber.
Benjamin Sommer flog sein High-Tech Gerät ganz cool nach Sicht und steuerte ebenfalls live via eingebauter Helicopterkamera übers Display seines Handys. Für die älteren der Besucher kamen sofort Erinnerungen auf an die legendäre erste Science Fiction Serie: Raumpatrouille Orion, mit der einst Dietmar Schönherr für Ordnung im Weltraum sorgte.

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Norbert Küdde, Erfinder des Besteckstoppers aus Bayreuth hatte mit Leon Rose, ebenfalls aus Bayreuth, einen eifrigen jungen Tüftler dabei der sich für den Erfinderverein OPEG interessiert und einige erfolgsversprechende Ideen hat.
Das launige Wetter zwang die Tüftler dazu den Grill unter eine Überdachung zu schaffen und die Tische mehrfach wieder ins Gebäude Innere zu tragen.
Themen waren außerdem Photovoltaik, Windkraft und Energiespeicherung. Bei Steaks, Grillhähnchen, verschiedenen Bratwürsten und Steaks wurde lange geplaudert und getüftelt. Bis zum nächsten Monatstreffen werden aktiv weitere Einsatzmöglichkeiten der „fliegenden Kameras“ gesammelt. Bestimmt wäre nach der sehr aufwendigen Bergung des verunglückten Höhlenforschers ein Einsatz unter der Erde sehr hilfreich. Freiliegende Rotorblätter müßten dazu natürlich durch Körbe bzw. Gitter geschützt werden.
Dietmar Sommer berichtete von geplanten Tests mit Geo- Radargeräten, die Hohlräume unter der Erdoberfläche sichtbar machen sollen. Was befindet sich drunter? Diese Frage stellen sich nicht nur Gartenbesitzer und Häuslebauer, seit den TV-Bildern über riesige Erdeinbrüche. Auch in unserer Gegend machen immer wieder Berichte die Runde von eingestürzten Baggern oder anderen Baugeräten, die beim Ausheben der Fundamente bzw. vom Keller für einen Neubau, auf oder in ein „vergessenes“ Kellergewölbe stürzten. Unfälle, nicht nur bei Häuslebauern, könnten durch den rechtzeitigen gezielten Einsatz von Geo-Radar vermieden werden.
Ein weiteres Thema war der diesjährige Vereinsausflug. Die Vorstandschaft hat einige Ziele ins Auge gefasst, ist aber noch für Vorschläge der Mitglieder offen. Infos unter www.opeg.de oder via mail an: hubert-f.schmidt@t-online.de