You are currently browsing the category archive for the 'Verein' category.
Erfindertreffen in Kemnath-Stadt
Mitglieder des oberfränkisch und oberpfälzischen Erfindervereins OPEG e. V. und solche die es werden wollen, treffen sich am kommenden Sonntag, den 11. Oktober um 18 Uhr in der Gaststätte Armin Schinner in Kemnath-Stadt direkt neben dem Kreisverkehr. Es ist das letzte Treffen vor dem Beginn der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg. Johann Spörrer ist heuer wieder dabei und vertritt gemeinsam mit weiteren Mitgliedern den Verein auf der Messe in Nürnberg.
Das Tagungsprogramm umfasst das künftige Gemeinschaftsprojekt, für welches noch Ideen gesucht werden. Die anwesenden Mitglieder wählen die besten 5 Ideen aus, die der Reihenfolge nach prämiert werden. Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Die beste der 5 Ideen wird gemeinsam untersucht und im Depatisnet recherchiert ob es so etwas oder etwas ähnliches bereits gibt.
Ist es tatsächlich eine Neuheit, wird gemeinsam ein Schutz beim Patentamt beantragt. Die darauffolgenden Schritte beschäftigen sich mit Herstellung, Marketing und Vertrieb. Vorgestellt wird am Sonntag eine
Patentvermittlungsfirma die den Mitgliedern der OPEG angeboten hat bereits geschützte Ideen nach Marktfähigkeit zu analysieren.
Die Mitglieder erfahren am Sonntag mehr über einen neuen Businessplan-
Wettbewerb bei dem es über 30 000 Euros zu gewinnen gibt und für welchen wertvolle Workshops angeboten werden. Weitere Themen sind Energie und Windkraft sowie Tüftlergespräche. Anfragen, Wünsche und Anträge an 
hubert-f.schmidt@t-online.de, Tel. 09645/91340
Treffen der OPEG im September.
Am 20. September 2009 um 18 Uhr fand das Treffen der oberpfälzer Erfinder statt.
Im Grafenwöhrer Hotel Böhm gab es eine Menge zu bereden. Zunächst bekamen alle Besucher ein Büchlein der Signo über erfolgreiches erfinden, eine Ausgabe der Zeitschrift Erfinderexpress und einen Flyer über die Signo überreicht.
Johann Spörrer berichtete vom Stand der Planung des Messeauftritts der Erfinder in Nürnberg.
Gemeinsam mit Hans-Joachim Horn wird Johann Spörrer heuer den Verein in Nürnberg vertreten. Die Standgröße wird 7,5 x 2,5 m sein. Er konnte bereits den fertigen Belegungsplan für die Signo- Erfinder Plattform zeigen.
Hubert Schmidt teilte Legitimationsschreiben aus, mit Hilfe derer Vereinsmitglieder an den ersten beiden Fachbesuchertagen Einlaß zur internationalen Erfindermesse bekommen.
Ein weiteres Thema war die Windkraft. Hans Schick hatte Prospekte und Adressen von vertikalen Windrädern dabei, von denen eines davon bei Zwickau zu sehen ist. Hans Schick berichtete noch von den Unterschieden die es zwischen Wind- und Wasserkraft gibt. Bei der Wasserkraft wird mit wesentlich mehr störenden Faktoren gekämpft als bei der Windkraft.
Für ein Gemeinschaftsprojekt bat und bittet Hubert Schmidt alle Vereinsmitglieder um Ideen.
Eine davon wird ausgewählt und gemeinsam weiter gebracht.
Doch zuerst sind Ideen gefragt. Dann werden sich alle Interessierten treffen um die Ideen zu recherchieren. Wenn dann eine oder mehrere Ideen noch nicht geschützt sind, wird davon eine ausgewählt.
Der nächste Schritt wird ein Schutzverfahren sein.
Im Falle einer erfolgreichen Patentierung oder eines ausgestellten Gebrauchsmusters folgen weitere Schritte zu Herstellung und Vermarktung.
Laßt es uns gemeinsam versuchen. Alle Vereinsmitglieder können nur davon lernen.
Für das geplante Büchlein: „1000 Ideen mit Milch“ werden noch weitere Ideen gesucht. Auch Ideen und Gedanken von Ehepartnern und Kindern sind wertvoll und sollen aufgeschrieben werden.
Damit das Vereinsleben interessant bleibt sind Ausflüge und Betriebsbesichtigungen geplant
Wer hierfür Anregungen und/oder interessante Betriebsbesichtigungen veritteln kann soll sich bei der Vereinsführung melden.
Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt könnte der Bau eines Windgenerators sein. Auch dazu sind Anregungen gefragt. Entweder der Bau eines gemeinsamen Windkraftwerks oder jeder baut sich sein eigenes, wobei gegenseitiges helfen an erster Stelle steht.
Der eine kann z. B. die Windflügel bauen, der nächste könnte die Generatoren besorgen und wiederum ein anderer sich um die Elektrik kümmern.
Als Ausgangs- Anleitung könnte ein Büchlein über den Bau eines Windrades aus Abfall dienen.
Die Hauptbestandteile werden dafür aus einer alten Waschmaschine entnommen. Die Flügel aus Holz gesägt usw. Wer mitmachen möchte soll sich möglichst bald nach einer ausgedienten Waschmaschine umschauen. Welche Teile man dort ausbauen muß, erfährt man auf Rückfrage.
Verbesserungen und neue Erfindungen kommen dann während des Baus ganz von alleine.
Rückmeldungen und Anfragen an: Hubert Schmidt 09645/91340 oder via mail: hubert-schmidt@esba.de
Wichtig!
Merkzettel
1. Anregungen für das Büchlein: 1000 Ideen mit Milch
2. Ideen für ein Gemeinschaftsprojekt
3. Teambildung für Windrad Selbstbau
OPEG Treffen am 20. September im Hotel Böhm Grafenwöhr, Beginn 18 Uhr
Themen:
Erfindermesse 2009
1000 Ideen mit Milch
Betriebsbesichtigung
gemeinschaftliches Patentprojekt
Bericht zum Treffen am 09.08.2009
Es kamen Norbert Küdde, Matthias Bräunig mit seinem Sohn und Dieter Roßner, sowie Johann Spörrer, Dietmar Sommer und Joachim von Schirp.
Matthias Bräunig berichtete von seiner noch nicht angemeldeten Idee, die er auf der Erfindermesse in Nürnberg ausstellen wollte und dass er zu diesem Thema, nach Rechercheanleitung der Landesgewerbeanstalt (LGA) Hof viele Patent- u. Gebrauchsmusterschriften gefunden hat, die seinem Vorhaben sehr ähneln und somit eine eigene Anmeldung aussichtslos erscheinen lassen.
Johann Spörrer berichtete dass er bereits erhebliches Geld für seine Erfindung (Handikap-Schrank) investiert hat und noch eine Menge ansteht, wie z.B. für eine Belastungsprüfung durch den TÜV zur Erlangung des GS-Zeichens.
Dietmar Sommer sagte dass er herausgefunden hat, dass sein ehemals auf der IENA gezeigtes Notebook mit zwei Monitoren, von einer Firma hergestellt wird. Es wurde noch viel über das Thema: Ideen anmelden oder nicht diskutiert. Das Essen war wie immer sehr gut.
Bericht über Junitreffen der OPEG
Am Sonntag den 14. Juni trafen sich die Erfinder der OPEG in der Pressather Kahrmühle bei Familie Eichermüller.
Erfinder Max Bayer aus Kemnath besuchte das Treffen um eine seiner patentierten Erfindungen vorzustellen.
Seine Innovation ist ein Gerät zur Unkrautbeseitigung. Ohne Chemie kann man damit mühelos Gräser und andere so genannten Unkräuter rund um die Nutzpflanzen entfernen, ohne dabei die zu hegenden Gewächse zu beschädigen.
Max Bayer hatte dazu eine Menge an Geräten dabei, die es im Handel zu kaufen gibt. Keines der davon gezeigten Geräte konnte auch nur annähernd an seine Entwicklung heranreichen. Er zeigte die Wirkungsweise in Zierbeeten sowie auch im Nutzgarten. Auch mehrere Mitglieder des Erfindervereins konnten sich durch ausprobieren davon überzeugen lassen. Sein Gerät könnte die private wie gewerbliche Gartenarbeit revolutionieren. Seine Innovation ist inzwischen patentiert. Für Hersteller wäre es ein leichtes, dieses Gerät zu bauen und der Handel würde mit Sicherheit jede Menge Abnehmer dafür finden. Man könnte sich das Gerät als Zusatz für handelsübliche Akkuschrauber genauso vorstellen wie als eigenständiges motorisiertes Gerät. Max Bayer hatte mehrere verschiedene Ausführungen, mit Akkubetrieb und auch mit Verbrennungsmotor, funktionsfähig dabei. Es ist verblüffend einfach und leicht in der Handhabung. Jeder Gartenfreund weiß wie schweißtreibend es ist ungewollten Wuchs zwischen Salaten und Gemüse klein zu halten. Vollkommen ohne Chemie ist dies mit Hilfe der Erfindung von Max Bayer möglich.
Für Gartenbaubetriebe wäre es eine entscheidende Arbeitserleichterung. Das Gerät ist fertig entwickelt und nach den Angaben seines Schöpfers nicht mehr zu toppen. Jeder Zeit kann er die Wirkungsweise demonstrieren. Max Bayer ist nun auf der Suche nach Lizenznehmern oder interessierten Firmen die das Gerät bauen und vermarkten.
Norbert Küdde hatte verschiedene Zeitungsberichte mit interessanten Neuheiten mitgebracht und warb für eine gemeinsame Fahrt des Erfindervereins zu einem Solarpark, der mit preiswerten Dünnschicht- Solarzellen aufgebaut ist. Johann Spörrer berichtete von seinem Besuch auf einer Messe für Kleinwüchsige und Behinderte, wo sein Schrankbutler ausgestellt wurde und viel Lob bekam.
Nach kurzer Stärkung durch kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche von Familie Eichermüller zeigte Gastwirt Jossi Eichermüller den Erfindern sein kleines Wasserkraftwerk. Auf kleinem Raum befindet sich die eigentliche Turbine, die mit 60 Umdrehungen pro Minute läuft. Von ihr wird über einen breiten Antriebsriemen auf den eigentlichen asynchron Generator übersetzt, der dann mit etwa 750 Umdrehungen läuft. Der Generator bringt bei Volllast 23 KW pro Stunde, wobei Volllast eher selten der Fall ist. Bei Niedrigwasser im Sommer kommt es auch öfters vor, dass die Anlage keinen Strom liefern kann. Die Tüftler wollten wissen wie lange so ein Riemen läuft, bzw. wie oft man ihn wechseln muß. Bei guter Pflege hält der Riemen laut Antwort von Jossi Eichermüller an die 50 Jahre. Dafür ist er aber in der Anschaffung sehr hoch im Preis.
Leider ist die Bezahlung für kleine Wasserkraftwerke sehr niedrig. Für eine gelieferte Kilowattstunde erhält der Betreiber nur an die 7,6 Cent, im Vergleich zu Photovoltaikanlage mit ca. 45 Cent pro gelieferte Kilowattstunde ist dies sehr wenig.
Zur kommenden Erfindermesse in Nürnberg wurde die OPEG bereits angemeldet. Einige Mitglieder wollten dort ihre neuen Innovationen zeigen. Dazu wird in den nächsten Wochen und Monaten wieder ein Team gebildet. Jetzt wartet die Vorstandschaft auf die Anmeldungen der Vereinsmitglieder.
Kay Kublenz berichtete noch von seinem Vortrag auf dem Magnet- Kongress und Workshop in der Schweiz.
In den kommenden Tagen wird auf den Seiten der Erfinder unter www.opeg.de im Internet ein link veröffentlicht, unter dem man einen Teil der Ausführungen von Kay Kublenz als Video ansehen kann.


Max Bayer sucht Interessenten und Partner die sein patentiertes Gerät auf den Markt bringen. Infos bei Hubert Schmidt via mail: hubert-f.schmidt@t-online.de
Das Februartreffen wurde wegen der Teilnahme am Magnet Workshop in Pelheim auf den 1. März verschoben. Das Treffen findet im Hotel Böhm Grafenwöhr statt. Beginn ist 18 Uhr.
Das Treffen am Sonntag den 11. Januar 2009 in der Gaststätte „Scherm Karl“ bei Familie Heimhuber war überwiegend vom Energieproblem bestimmt. Was zu erwähnen wäre ist, dass Reinhard Heimhuber, der Pächter, eigens für die OPEG seinen Ruhetag opferte.Endlich konnte Otfried Schweikert wieder dabei sein. Er berichtete auch gleich vom Stand der Dinge also von seinen Fortschritten mit dem Energierad. Zur Zeit er auf der Suche nach 8, besser 16, leichtgängigen Luftzylindern mit den Maßen: 10 cm Durchmesser und ca. 30 cm Hubhöhe. Davon braucht der gute Mann mindestens 8 Stück und dazu mindestens einen, besser zwei, mit 10 cm Durchmesser und 80 cm Hubhöhe, besser alles in doppelter Ausführung zwecks modifizierens also für Veränderungen. Er hat viel Energie und Geld in sein Projekt gesteckt, dass es ihm kaum noch ermöglicht wird zu atmen. Es wäre schön, wenn ihm jemand mit Zylindern weiter helfen könnte. Wer also eine Idee hat, woher er seine Luft-Zylinder bekommt, möge sich bitte bei ihm oder der Vorstandschaft melden. Seine Telefonnummer ist: 09647/287
Peter Murr sorgte für Aufregung, er demonstrierte eine Wärmebildkamera und zeigte auf, wie viel Energie doch mangels Dämmung an Häusern verloren geht. Alle Besucher des Treffens wollen ihre Wohnungen und Häuser in nächster Zeit einer wärmetechnischen Untersuchung aussetzen um damit unmittelbare Infos zur künftigen Energieeinsparung zu bekommen. Norbert Küdde hat uns über den Stand seiner Entwicklungen berichtet. Norbert und seine Mitstreiter sind auf der Suche nach leicht laufenden Generatoren. Am liebsten hätte er gerne einen selbsterregenden Wechselstromgenerator, der wenig Umdrehungen für die Energieerzeugung benötigt und sich selbst erregt.
Mit einer leicht laufenden Lichtmaschine von einem Moped wäre Norbert aber auch schon zufrieden! Kontakt: 0921/44128
Für das nächste Treffen wurde viel diskutiert.
Das nächste Treffen soll im Bräuwirt Weiden stattfinden. Dazu soll in der Zeitung Werbung für neue Mitglieder gemacht werden wie es Hans Schick empfohlen hat.
Um Plätze reservieren zu können und für eine Vorplanung bitte möglichst gleich bescheid geben. Bitte schreibt mir, wer gerne in Weiden dabei sein würde! Ich kann Euch nur schreiben, dass alleine die Informationen von Walter Winkler immer für neue Impulse sorgten. Wer einmal dabei war wird mir sicher beipflichten.
Weiden wäre auch für den Patentanwalt Dr. Lang einfacher zu besuchen. Vielleicht könnte er an dem Abend einige neue Infos und „Tricks“ zur Patent- und Gebrauchsmusterschutz- Anmeldung verraten. Ein weiteres Treffen im Februar, oder notfalls für den Monat März ist in Bayreuth geplant. Entweder den vierten „Brainbrunch“ im Kraftraum Bayreuth oder die oberfränkischen Mitglieder machen einen besonderen Vorschlag als „Highlight 2009″
Es wurde noch die Sache mit dem Radiästhesie Lehrpfad in Neunburg vorm Wald angesprochen.
Es gibt dazu mehrere Möglichkeiten. Man könnte sich dort treffen und den Radiästhesie Lehrpfad gemeinsam erobern mit Hilfe eines Wünschelrutengängers aus unserer Region oder es könnte ein offizieller Lehrgang besucht werden. Der offizielle Lehrgang kostet pro Person (2 Tage) 175,- Euros. Der Ausrichter der Radiästhesie Kurse würde gegen Bezahlung auch einen Vortragsabend bei uns halten.
Kommt darauf an wie viele Interesse haben.
Erfindertreffen im Oktober
Um 18 Uhr trafen sichdie Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. im Nebenzimmer des Hotels Böhm in Grafenwöhr.
Themen waren der geplante Infotag des Erfindervereins, Besuch der IENA in Nürnberg, der Ausflug ins Atomkraftwerk sowie einzelne Ideen.
Hans Schick zeigte eine neue Idee, die er in seiner Fa. Watug in Sachsen vertreibt. Der in Vohenstrauß wohnhafte OPEG- Tüftler zeigte Kleinteile aus Chromstahl gefertigt, die wie gestanzt auf das Lösen aus der Platte warteten.
Vor den Augen der Anwesenden zeigte er wie leicht die einzelnen Teile abzunehmen waren. Auf die Frage hin, wie man so etwas machen könnte antworteten fast alle mit: HiTec, Lasertechnik, Stanzen, fräsen etc.
Hans Schick erklärte, das die Teile mit einer speziellen Verfahrenstechnik vorbereitet und dann herausgeätzt würden. Selbst ein Schriftzug war in jedes einzelne Teil mit dieser Verfahrenstechnik eingebracht worden und klar lesbar.
Er zeigte ein Muster als Beispiel welches im Flugzeugbau Anwendung findet und ein weiteres Muster welches mit wenigen Handgriff zu einer pfiffigen Pinzette wurde. Jeder Anwesende bekam eine kostenlose Pinzette geschenkt und konnte sich selbst von der Qualität überzeugen.
Hans Schick wünschte sich ein kommendes Treffen in Weiden abzuhalten und auch dort um Mitglieder zu werben.
Norbert Küdde wandte sich gleich nach den Erklärungen an Hans Schick, weil ihm spontan eine Idee kam für einen neuen Einsatz-Zweck dieser Technik. Außerdem bat Norbert Küdde sich Gedanken für eine Teilnahme des Erfindervereins bei der Oberfrankenmesse in Bayreuth im kommenden Jahr zu machen. Hubert Schmidt versprach eine Kontaktaufnahme mit der Messeleitung.
Für die Anwesenden gab es kostenlose Legitimationen, die den Besitzer einer solchen dazu ermächtigen an den Fachbesuchertagen der internationalen Erfindermesse in Nürnberg Zutritt zu bekommen. Außerdem ist der Eintrittspreis dadurch vermindert und der Messekatalog inbegriffen.
Zur Weihnachtsfeier wurde eine kostenlose Verlosung für Mitglieder angesagt. Es gibt wertvolle Sachpreise, Bücher und erlesene Weine zu gewinnen. Es gibt quasi auf den Nikolaus noch was wirklich schönes oben drauf!
Da heuer keine Neuwahlen stattfinden wird die Jahreshauptversammlung evtl. mit der Weihnachtsfeier zusammen abgehalten.
Der geplante Messekatalog 2008 fand bislang wenig Resonanz. Es sollte damit jedem Tüftler die Möglichkeit gegeben werden seine neuesten Ideen in bestem Licht darzustellen. Die Hefte könnten dann auf allen Regionalmessen, bei Behörden, Banken usw. wie in den Vorjahren aufgelegt werden. Auch für Industriebetriebe, Handel und Handwerk könnte das Heft interessant sein.
Bislang könnten vier Ideen darin abgedruckt werden. Es sollten aber meiner Meinung nach schon einige mehr sein.
Zeit bleibt bis Ende dieser Woche. Falls jemand doch noch eine Idee hätte die er gerne in einem gemeinsamen Heft wieder finden würde, bitte meldet Euch schnell bei der Vorstandschaft!
Ansonsten verbleibe ich mit den besten Wünschen und Grüßen für Gesundheit und Innovation
Servus, Euer Hubert
Septembertreffen Erfinderverein
Am Sonntag den 14. September trafen sich die Mitglieder des Erfindervereins OPEG e. V. im Nebenzimmer des Hotel Böhm in Grafenwöhr.
Als erstes Tagesthema war der geplante Infotag der Erfinder angesagt. Es sollen mindestens 10 Mitglieder oder mehr ihre Innovationen der Öffentlichkeit präsentieren. An diesem Tag der offenen Tür soll sich der Verein präsentieren und für weitere Mitglieder werben. Es wurde angeregt in diesem Jahr nur einen kleinen Infotag ohne Ausstellung zu planen und im Frühjahr 2009 einen erweiterten mit Ausstellung.
Von Dietmar Sommer wurden verschiedene Wasserpumpen und Wasserturbinen angesprochen, welche sich, zumindest nach den Verbrauchs- und Erzeugungskriterien der Hersteller, zur Energieerzeugung kombinieren lassen sollten.
Norbert Küdde aus Bayreuth berichtete vom Kontakt zu einem großen europäischen Möbelanbieter, der Interesse an seinem Besteckstopper bekundet hat.
Auch Johann Spörrer aus Pullenreuth konnte von positiven Gesprächen mit einem Institut berichten, die seinen Patentschrank für Behinderte und kleinwüchsige Menschen anbieten und publik machen wollen.
Hellmut Baumer aus dem oberpfälzischen Amberg präsentierte seinen Schuhlöffel mit Pfiff. Er hat sein Produkt mittlerweile marktfähig. Der ausklappbare Schuhlöffel wird in vielen Farben im Blisterpack geliefert. Es werden bereits die ersten Verkaufsstellen damit beliefert, weitere werden gesucht. Um die Vermarktung kümmert er sich selbst. Guten Anklang findet sein Produkt in Apotheken, Pflegeheimen und Sanitätshäusern. Eigens für Interessenten und Wiederverkäufer hat er eine Webseite einrichten lassen, die unter www.vip-ida.de im Internet zu erreichen ist.
Nach den offiziellen Tagespunkten gab es wieder größere Diskussionen über künftige Energieerzeugung und Speicherung.
Geheimhaltungsverpflichtungserklärung im Geheimhaltungsgremium der OPEG e. V. (oberpfälzer/oberfränkischer Patent- und Erfindergemeinschaft)
1. Titel: Vertragsvereinbarung (Non- Disclosure-Agreement)
2. zwischen den anwesenden Personen.
Name Vorname Geburtsdatum Adresse/Wohnort Telefon
________________________________________________________________________________________________
3. Inhaltsbeschreibung. Die oben angeführten Personen führen Gespräche über eine Erfindung, Idee und/oder Innovation.
Als Voraussetzung für die Aufnahme dieser Gespräche wird einvernehmlich vereinbart, dass diese Gespräche absolut vertraulich sind.
4. Die Details. Der/die Unterzeichnende verpflichtet sich, über die Inhalte der Gespräche gegenüber Dritten strengstes Stillschweigen zu bewahren. Dies gilt auch für alle Dokumente, Schriftstücke und Notizen, die im Rahmen des Gespräches von den Partnern angefertigt oder in die Gespräche eingebracht werden. Diese Vertraulichkeitserklärung erstreckt sich auch auf Firmenangehörige der Partner, sofern sie nicht ausdrücklich zur Prüfung der Gespräche verpflichtet sind.
Die Verschwiegenheitspflicht erstreckt sich auch auf Behörden. Sollten die Partner dieser Vereinbarung gesetzlich verpflichtet sein oder verpflichtet werden, die Inhalte dieser Gespräche Dritten oder Behörden mitzuteilen, wird dies den entsprechenden Partnern dieser Vereinbarung unverzüglich schriftlich mitgeteilt werden.
5. Die Partner dieser Vereinbarung gewährleisten die Vertraulichkeitspflicht auch für ihre Mitarbeiter. Für den Fall, dass die Gespräche nicht zu einer Kooperation führen, verpflichten sich die Partner hier, alle Informationen und Unterlagen aus diesen Gesprächen zu vernichten oder dem jeweils anderen Gesprächspartner zurückzugeben. Die Vertragspartner werden bei den Gesprächen nur die von den jeweiligen Vertragspartnern genannten Mitarbeiter und Berater ansprechen, die vom jeweiligen Vertragspartner ausdrücklich genannt werden.
6. Entsteht einem der Partner aus dem Bruch dieser Bestimmungen, den der jeweils andere Partner im Sinne der vorstehenden Verschwiegenheitspflichten verantwortet, ein wirtschaftlicher Schaden, wird der für die Entstehung des Schadens verantwortliche Partner angemessenen Schadensersatz leisten. Die Höhe des Schadensersatzes orientiert sich dabei an dem von den Partnern in den Gesprächen festgehaltenen finanziellen Volumen der Kooperation. Der Schadensersatz wird auf ________ Euro beziffert, beträgt jedoch minimal 5000 Euro.
7. Diese Vertraulichkeitserklärung ist je Vorfall auf 3 Monate befristet und unterliegt den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist 92637 Weiden in der Oberpfalz.
8. Über jeden Vorfall und jedes Gespräch ist Buch zu führen und der Inhalt in einem Protokoll festzuhalten.
9. Die Geheimhaltungsverpflichtungserklärung gilt auch über das Ausscheiden aus dem Gremium hinaus für weitere 3 Monate
10. Datum und Unterschrift der Partner
