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Erfinder erkunden das Atomkraftwerk OHU
Am 25. Oktober war es soweit. Eine Abordnung des Erfindervereins machte sich
auf, das Atomkraftwerk Isar II zu besuchen.
Wenn Engel reisen hätte man schon fast denken können, weil fast den ganzen
Tag die Sonne schien und den Ausflüglern einen schönen Ausflug zum
Doppelkernkraftwerk an der Isar bescherte.
Vor Ort angekommen wurden die Tüftler im Besuchszentrum empfangen.
Der Turbinen- und Generatorraum vom Druckwasserreaktor Isar II mit maximal
1,4 Gigawatt wurde als erstes besichtigt.
Die Luft in dieser Halle war warm und erinnerte mit ihrer Geräuschkulisse an
einen Schiffsmaschinenraum. Alles war sehr geräumig dort. Sehr ordentlich
und alles sehr gepflegt. Die Turbinen waren allerdings schon wesentlich
leiser als es z. B. Kolbenmotoren in anderen Kraftwerken sind. Fast könnte
man den Eindruck einer sanften Energie bekommen, aber an dem riesigen
Generator von Siemens war ein Schild mit der Aufschrift: Achtung, starke
Magnetfelder, Daueraufenthalt am Generator maximal 2 Stunden.
Außer der Besuchergruppe war niemand in der Halle unterwegs, da alles
fernüberwacht wird. Die ca. 1 m dicken Rohre, welche das Kühlwasser zum
riesigen Kühlturm mit 165 m Höhe leiten, kann man mit den Händen anfassen,
da es nur lauwarm wird. Das Wasser wird mit ungefähr 35 Grad Celsius den
Kühltürmen zugeführt und kam mit cirka 20 Grad wieder zurück. Der im
Kühlturm verdunstete Teil des Wassers wird aus der Isar ersetzt und hat
einen PH-Wert ungefähr 8.
Jeder dieser Kernreaktoren verfügt noch zusätzlich über einen schlanken
Schornstein für die Abluft. In diesem Fall 160 Meter hoch. Leider befinden
sich in der Abluft noch radioaktive Edelgase, Tritium, Kohlenstoff 14 und
kleinste Mengen an radioaktivem Staub.
Per Live-Video-Kamera konnten die Besucher einen Blick in den tatsächlichen
Reaktorraum, den Kontollraum und auf eine Anzeige für die Radioaktivität der
Abluft schauen. Die Werte waren zu dieser Zeit mit ca. 1 bis 5 Bequerel pro
Kubikmeter Luft bei den meisten Werten ziemlich niedrig. Nur bei den
radioaktiven Edelgasen war der Wert mit 2 Kilobequerel pro Kubikmeter Luft
schon bedeutend höher, wobei es sich damit um 2000 Zerfälle pro Sekunde
handelt. Seit vielen Jahren beschäftigen sich die Mitglieder des
Erfindervereines mit der Herstellung alternativer Energien. Am aller besten
wären emmisionsfreie Energieerzeugungen, was bei Kernkraftwerken wegen der
gefährlichen Endlagerung nicht möglich ist. Trotzdem alles ganz harmlos
aussieht, weisen die Erfinder auf ein Zitat des Bundesamtes für
Strahlenschutz hin, welches unter www.bfs.de zu lesen steht: SSK-Bericht
über KiKK-Studie: Je näher Kinder unter fünf Jahren an einem Atomkraftwerk
wohnen, desto höher ist ihr Risiko, an Leukämie zu erkranken. Dieses
zentrale Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie sieht das Bundesamt für
Strahlenschutz durch einen am 9. Oktober 2008 veröffentlichten Bericht der
Strahlenschutzkommission bestätigt.“
Für den von allen Seiten sehr gefragten Besteckstopper, der dem Erfinder
Norbert Küdde auf der vergangenen internationalen Erfindermesse eine
Medaille einbrachte, mußte er einen Rückschlag eingestehen. Eine namhafte
Firma im Haushaltswarenbereich hatte eine komplette Übernahme der Lizenzen
für ganz Europa und evtl Übersee versprochen und sich in letzter Minute zurückgezogen. Jetzt
müßten alle Firmen die großes Interesse am Besteckstopper gezeigt hatten und
denen wegen der Versprechungen abgesagt wurde erneut kontaktiert werden.
Inzwischen ist jedoch auch eine Direktvermarktung ins Auge gefaßt. Sollte
sich in Kürze kein glaubwürdiger Interessent finden, der sich als fairer
Partner erweist, soll die Innovation direkt vermarktet werden. Nachdem
inzwischen ein Hersteller gefunden ist und die Werkzeuge für die
Massenproduktion bezahlt sind dürfte einer Vermarktung nichts mehr im Wege
stehen. Dietmar Sommer, seines Zeichens Inhaber eines bedeutenden Wellpappenwerkes in Nürnberg und
inzwischen erfolgreicher Alleinhersteller der pfiffigen und bereits
prämierten ConePal Pallette aus Wellpappe klinkte sich in das Gespräch ein
und versprach für einen Direktvertrieb geeignete und innovative
Verkaufsaufsteller zu entwerfen und anzufertigen. Er war es auch, der eine Direktvermarktung empfahl.
In den nächsten Wochen wird die erste größere Menge an Besteckstoppern
gefertigt. Der Schutz beim deutschen Patentamt ist gesichert und auch eine
Internetadresse www.besteckstopper.de wurde bereits abgesegnet.
Serienreife Muster stehen bereits jetzt für Interessenten zur Verfügung.
Durch den großen Zuspruch von verschiedenen Catering Services und namhafter
Köche, die großen Wert auf Hygiene legen, konnten sich Norbert Küdde und
sein Geschäftspartner dazu hinreißen lassen eine erste Serienproduktion zu
planen. Erfreulich ist dabei, daß sich trotz sehr günstiger
Herstellerangebote aus Fernost ein Anbieter aus Deutschland als Produzent
durchsetzen konnte. Nur dieser hat seine Produktionsverfahren und
Materialien offen gelegt und garantiert für lebensmittelechte und
unbedenkliche Qualität, wenn auch zu einem etwas höheren Preis. Jedoch
sollte dies gerade im Lebensmittelbereich für einen herausragenden Vorteil
sorgen. Natürlich mußte Norbert Küdde auch von enormen finanziellen Vorleistungen
berichten, die das Produkt aber noch wesentlich sicherer für eine
Vermarktung machen.
Interessantes über Batterien und Akkus kann man unter folgenden Seiten finden:
Ich bin darauf gestoßen, als ich einiges über meinen iPod-Akku nachgelesen habe. Ich dachte, die Links könnten auch den Rest des Vereins interessieren.
Auf den Seiten finden sich auch noch mehr interessante Dinge!
Wer viel im Internet sucht, kommt irgendwann in die Situation, daß nur das Abspeichern von Favouriten nicht mehr ausreicht.
Desweiteren sind einige Seiten nur temporär verfügbar oder werden offline genommen, weil der Seitenbetreiber einfach nicht mehr existiert.
Abhilfe schafft hier das Produkt „Webrecherche“ der Firma macropool aus Altenstadt.
Mit dieser Software kann man jede Webseite genau so abspeichern, wie sie gerade im Browser angezeigt wird und sie somit auf der eigenen Festplatte aufheben.
Mehr Info gibt es hier:
