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Erfindertreffen in Kemnath-Stadt

Mitglieder des oberfränkisch und oberpfälzischen Erfindervereins OPEG e. V. und solche die es werden wollen, treffen sich am kommenden Sonntag, den 11. Oktober um 18 Uhr in der Gaststätte Armin Schinner in Kemnath-Stadt direkt neben dem Kreisverkehr. Es ist das letzte Treffen vor dem Beginn der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg. Johann Spörrer ist heuer wieder dabei und vertritt gemeinsam mit weiteren Mitgliedern den Verein auf der Messe in Nürnberg.
Das Tagungsprogramm umfasst das künftige Gemeinschaftsprojekt, für welches noch Ideen gesucht werden. Die anwesenden Mitglieder wählen die besten 5 Ideen aus, die der Reihenfolge nach prämiert werden. Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Die beste der 5 Ideen wird gemeinsam untersucht und im Depatisnet recherchiert ob es so etwas oder etwas ähnliches bereits gibt.
Ist es tatsächlich eine Neuheit, wird gemeinsam ein Schutz beim Patentamt beantragt. Die darauffolgenden Schritte beschäftigen sich mit Herstellung, Marketing und Vertrieb. Vorgestellt wird am Sonntag eine
Patentvermittlungsfirma die den Mitgliedern der OPEG angeboten hat bereits geschützte Ideen nach Marktfähigkeit zu analysieren.
Die Mitglieder erfahren am Sonntag mehr über einen neuen Businessplan-
Wettbewerb bei dem es über 30 000 Euros zu gewinnen gibt und für welchen wertvolle Workshops angeboten werden. Weitere Themen sind Energie und Windkraft sowie Tüftlergespräche. Anfragen, Wünsche und Anträge an PB030007web

hubert-f.schmidt@t-online.de, Tel. 09645/91340

OPEG Treffen am 20. September im Hotel Böhm Grafenwöhr, Beginn 18 Uhr

Themen:

Erfindermesse 2009

1000 Ideen mit Milch

Betriebsbesichtigung

gemeinschaftliches Patentprojekt

Besichtigung der neuartigen Wind Energieanlage in Ganderkesee bei Bremen.

Auf Einladung durch Herrn Richard Zimmer von der Fa. Alpha Energie aus Maxhütte-Haidhof fuhren erster Vorsitzender des Erfindervereins OPEG e. V. Hubert Schmidt gemeinsam mit Georg Weber und Richard Zimmer nach Ganderkesee um die neuartigen GanWind Wind- Turbinen in Aktion zu begutachten.

Geschäftsführer der GanWind GmbH, Jürgen Lehmkuhl, ließ es sich nicht nehmen die aus der fernen Oberpfalz angereisten Interessenten persönlich durch den Fertigungsbetrieb zu führen.
Bereitwillig zeigte und erklärte er die einzelnen Bauteile und Bauabschnitte der vertikalen Windturbinen, die zur Zeit mit 5 KW und 20 KW gefertigt werden.
Anlagen mit größerer Leistung sind bereits in der Endplanung und werden in naher Zukunft ebenfalls erhältlich sein.
Vor dem Betriebsgebäude sind jeweils eine 20 KW Anlage sowie eine 5 KW Anlage in Betrieb, die sich trotz geringem Windaufkommen sicht- aber kaum hörbar unermüdlich drehten.

Bei den zum Patent angemeldeten Windenergieanlagen handelt es sich um vertikal drehende Windturbinen, welche sich besonders harmonisch in jegliches Landschaftsbild integrieren lassen. Die Anlagen zeichnen eine relativ geringe Bauhöhe, sowie eine bemerkenswerte Geräuscharmut aus.

Die Anlagen sind weltweit universell einsetzbar, auch an abgelegenen Orten und unter extremen Witterungsbedingungen.
Durch die vertikale Bauweise spielt die Windrichtung keine Rolle. Eine spezielle Flügelgeometrie führt zu hoher Ausbeute schon bei sehr wenig Wind. Der ebenfalls von GanWind ® dazu entwickelte Wechselrichter WindBrain® wandelt den Strom in Echtzeit z. B. in dreiphasigen lastabhängigen Strom für das Hausnetz, inklusive einer integrierten Notstromversorgung.
Größtes Augenmerk wird auf die technische Sicherheit der Anlagen gelegt.
Als bislang weltweit erste Vertikal- Windenergie- Anlage wird sie vom Germanischen Lloyd unter der Reg.-Nr. 4800 08 40923254 zertifiziert.

Schon in naher Zukunft planen die Firmen GanWind und Alpha Energie eine Referenzanlage für Bayern im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Ein Investor aus den Reihen des Erfindervereins plant einen bzw. mehrere Windparks zu erstellen. Bei genügend Interesse plant der Erfinderverein OPEG einen Infoabend über die neue Innovation. Interessenten melden sich via mail an: hubert-f.schmidt@t-online.de

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Das Bild zeigt ein Firmengebäude der Fa. GanWind mit der 20 KW Windturbine

Die Zusammenkunft findet am Sonntag den 9. August im Hotel Restaurant Böhm in Grafenwöhr statt. Beginn ist 18 Uhr.

Man kennt es nur aus dem Film StarTrek, aber nun ist es tatsächlich durchgeführt worden. Wissenschaftler aus Oxford haben transparentes Aluminium erschaffen.

Siehe auch hier: http://www.alu-scout.com/de/perl/enc/enc.pl?todo=show_paragraph&ppk=1360

Wer die Hintergründe aus StarTrek nicht kennt, kann hier nachlesen: http://memory-alpha.org/de/wiki/Transparentes_Aluminium

Bericht über Junitreffen der OPEG

Am Sonntag den 14. Juni trafen sich die Erfinder der OPEG in der Pressather Kahrmühle bei Familie Eichermüller.
Erfinder Max Bayer aus Kemnath besuchte das Treffen um eine seiner patentierten Erfindungen vorzustellen.
Seine Innovation ist ein Gerät zur Unkrautbeseitigung. Ohne Chemie kann man damit mühelos Gräser und andere so genannten Unkräuter rund um die Nutzpflanzen entfernen, ohne dabei die zu hegenden Gewächse zu beschädigen.
Max Bayer hatte dazu eine Menge an Geräten dabei, die es im Handel zu kaufen gibt. Keines der davon gezeigten Geräte konnte auch nur annähernd an seine Entwicklung heranreichen. Er zeigte die Wirkungsweise in Zierbeeten sowie auch im Nutzgarten. Auch mehrere Mitglieder des Erfindervereins konnten sich durch ausprobieren davon überzeugen lassen. Sein Gerät könnte die private wie gewerbliche Gartenarbeit revolutionieren. Seine Innovation ist inzwischen patentiert. Für Hersteller wäre es ein leichtes, dieses Gerät zu bauen und der Handel würde mit Sicherheit jede Menge Abnehmer dafür finden. Man könnte sich das Gerät als Zusatz für handelsübliche Akkuschrauber genauso vorstellen wie als eigenständiges motorisiertes Gerät. Max Bayer hatte mehrere verschiedene Ausführungen, mit Akkubetrieb und auch mit Verbrennungsmotor, funktionsfähig dabei. Es ist verblüffend einfach und leicht in der Handhabung. Jeder Gartenfreund weiß wie schweißtreibend es ist ungewollten Wuchs zwischen Salaten und Gemüse klein zu halten. Vollkommen ohne Chemie ist dies mit Hilfe der Erfindung von Max Bayer möglich.
Für Gartenbaubetriebe wäre es eine entscheidende Arbeitserleichterung. Das Gerät ist fertig entwickelt und nach den Angaben seines Schöpfers nicht mehr zu toppen. Jeder Zeit kann er die Wirkungsweise demonstrieren. Max Bayer ist nun auf der Suche nach Lizenznehmern oder interessierten Firmen die das Gerät bauen und vermarkten.
Norbert Küdde hatte verschiedene Zeitungsberichte mit interessanten Neuheiten mitgebracht und warb für eine gemeinsame Fahrt des Erfindervereins zu einem Solarpark, der mit preiswerten Dünnschicht- Solarzellen aufgebaut ist. Johann Spörrer berichtete von seinem Besuch auf einer Messe für Kleinwüchsige und Behinderte, wo sein Schrankbutler ausgestellt wurde und viel Lob bekam.
Nach kurzer Stärkung durch kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche von Familie Eichermüller zeigte Gastwirt Jossi Eichermüller den Erfindern sein kleines Wasserkraftwerk. Auf kleinem Raum befindet sich die eigentliche Turbine, die mit 60 Umdrehungen pro Minute läuft. Von ihr wird über einen breiten Antriebsriemen auf den eigentlichen asynchron Generator übersetzt, der dann mit etwa 750 Umdrehungen läuft. Der Generator bringt bei Volllast 23 KW pro Stunde, wobei Volllast eher selten der Fall ist. Bei Niedrigwasser im Sommer kommt es auch öfters vor, dass die Anlage keinen Strom liefern kann. Die Tüftler wollten wissen wie lange so ein Riemen läuft, bzw. wie oft man ihn wechseln muß. Bei guter Pflege hält der Riemen laut Antwort von Jossi Eichermüller an die 50 Jahre. Dafür ist er aber in der Anschaffung sehr hoch im Preis.
Leider ist die Bezahlung für kleine Wasserkraftwerke sehr niedrig. Für eine gelieferte Kilowattstunde erhält der Betreiber nur an die 7,6 Cent, im Vergleich zu Photovoltaikanlage mit ca. 45 Cent pro gelieferte Kilowattstunde ist dies sehr wenig.
Zur kommenden Erfindermesse in Nürnberg wurde die OPEG bereits angemeldet. Einige Mitglieder wollten dort ihre neuen Innovationen zeigen. Dazu wird in den nächsten Wochen und Monaten wieder ein Team gebildet. Jetzt wartet die Vorstandschaft auf die Anmeldungen der Vereinsmitglieder.
Kay Kublenz berichtete noch von seinem Vortrag auf dem Magnet- Kongress und Workshop in der Schweiz.
In den kommenden Tagen wird auf den Seiten der Erfinder unter www.opeg.de im Internet ein link veröffentlicht, unter dem man einen Teil der Ausführungen von Kay Kublenz als Video ansehen kann.
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Max Bayer sucht Interessenten und Partner die sein patentiertes Gerät auf den Markt bringen. Infos bei Hubert Schmidt via mail: hubert-f.schmidt@t-online.de

Das Juni Treffen der OPEG findet am 14.06.2009 in Pressath Kahrmühle 1, statt. Beginn 17 Uhr.
Auf Wunsch zeigt uns der Besitzer Jossi Eichermüller seine Wasserturbine mit der er Strom erzeugt und erzählt seine jahrzehntelangen Erfahrungen damit.
Da wir mit unserem Vereinskollegen Hans Schick einen Spezialisten für Turbinen im Verein haben könnte es ein interessantes Thema für uns sein.

Max Bayer, ein neuer Interessent am Verein aus Kemnath wird uns evtl. seinen bereits patentierten motorischen Unkrautjäter vorführen.

Hans Spörrer war mit seinem ausgetüftelten Schrank beim Treffen der Kleinwüchsigen in Hohenroda (Hessen). Die Leute waren dort begeistert von seiner Idee. Denke er kann uns interessantes von dort berichten.

Anfahrtsbeschreibung zum Landgasthof Kahrmühle:
Entweder direkt in 92690 Pressath in Richtung Bahnhof fahren, das Bahngleis überqueren und dann die rechte Straße immer weiter fahren bis zum Ortsende und noch ein Stückchen weiter über eine kleine Brücke und dann steht Ihr schon im Hof.
Wer ortskundig ist kann auch von der B 470 Weiden Pressath aus abbiegen.
Von Weiden kommend kurz vor der offiziellen Pressather Abfahrt rechts abbiegen es ist beschildert.
Wenn man von Eschenbach kommt: an Grub vorbeifahren unter der Brücke der
B 299 durchfahren und dann nach einem Stückchen steht links ein Schild Kahrmühle, hier abbiegen.
Die Telefonnummer von Familie Eichermüller bzw. der Kahrmühle ist 09644/91376
www.kahrmuehle.de

coleman-flashcell-screwGerade eben habe ich erfahren, daß es bereits vernünftige Anwendungen für UltraCaps gibt.

Ein nettes Beispiel ist ein kleiner Akkuschrauber, der in 90 Sekunden komplett aufgeladen ist und mit dem man dann ca. 22 Schrauben eindrehen kann. Ok, das ist nicht umwerfend, aber ein Anfang und immerhin ist das Gerät bereits jetzt ausverkauft.

Flashcell Screwdriver
Review bei popularmechanics.com

Das Treffen im April findet am Freitag, den 17. April 2009 im Bräuwirt Weiden direkt neben dem alten Rathaus in der Fußgängerzone statt. Beginn 19 Uhr.

Ideen und Beiträge aller Art sind erwünscht. Bitte kurze vorherige Mitteilung.

Wünsche eine gute Anreise sowie gesunde und frohe Ostern!!

Hubert Schmidt

EEStor UltraCapDer texanische Hersteller EEStor stellt eine Ultracap-Technologie vor und behauptet das dieses System alle derzeitigen elektrochemischen Batterien-Anwendungen vom Auto bis zum Notebook ersetzen wird. Der Hersteller behauptet kühn über sein System, eine Art aus Batterie-Ultracap-Hybrid und welches auf einem Barium-Titanat Pulver basiert, soll dramatisch die beste Li-Ion-Batterie auf dem Markt bezüglich Energiedichte, Preis, Ladezeit und Sicherheit übertreffen. Dazu sollen keine giftigen Materialien und Chemikalien notwendig sein.

Dazu wurde in den USA das Patent eines hochkapazitiven Kondensators angemeldet. Bei gleicher Kapazität soll diese Technik die Halbe Größe von LiIonen Akkus haben. Es ist nahezu keine Selbstentladung vorhanden. Realisiert wird das Ganze durch ein neuartiges Dielektriums welches aus Bariumtitanat-Pulver besteht. Da die Caps extrem spannungsfest sind erreichen sie diese hohen Kapazitäten.

Trotz all diesen kühnen und fast unglaubwürdigen Aussagen, bleibt es doch spannend wie sich diese Technik weiterentwickelt, ob Flop oder Durchbruch.

Mehr dazu auf folgenden Webseiten:

Das EEStor Patent #7,466,536
Hier gibt es ein PDF) des kompletten EEStor Patents, ausgestellt am 16. Dezember 2008. Es enthält Details über das „EESU“ (Electrical Energy Storage Unit).

Ein früheres EEStor Patent #7,033,406
Dieses frühere Patent, ausgestellt am 25. April 2006, zeigt den Prozess der Materialauswahl und die Entwicklungen die über die Jahre gemacht wurden.

Wikipedia über „Permittivität“ DE EN
Das EEStor Patent beschreibt das Aufbringen von Bariumtitanat als Dielektrikum – unter dem Einfluß von 4000 Volt – um die Permittivität drastisch zu erhöhen und somit die Energiespeichermöglichkeit zu erhöhen.

Bariumtitanat (deutsches Wikipedia)

Barium titanate (englisches Wikipedia – ausführlich)

Das Tesla Roadster Batterie System (eine konventionelle high-performance Li-ion Lösung)
Dieses PDF zeigt Details über das Design des „Tesla Roadster’s lithium-ion (Li-ion) battery pack“ auch bekannt als EES bzw. „Energy Storage System“.

Ein interessanter Artikel über alternative Energien, welche auch das EESU beschreibt. Hier gibt es eine Kopie des Artikels als PDF, falls der obige Link irgendwann nicht mehr funktionieren sollte. (Thanks to Steve Gibson for this pdf and the idea for this article while listening to his Podcast „Security Now!“

EEStor: Der nächste Versuch bei heise

EEStor-Energiespeicher mit extrem hoher Energiedichte: Lockheed Martin beißt an

Das Locken der UltraCaps

Artikel bei wattgehtab.com