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Treffen am 15. November um 18 Uhr

Die Monatsversammlung fand im Grafenwöhrer Hotel Böhm statt.
Johann Spörrer berichtete von seinem Messeauftritt auf der Internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg.
Peter Murr zeigte mittels Internet über einen Beamer das Open-Source-Projekt „RepRap“.
Open-Source Projekte sind Lizenzen für Software, deren Quelltexte für jedermann zugänglich sind. Im weitesten Sinne kann man von frei erhältlicher Software sprechen.
RepRap wurde abgeleitet aus den Wörtern Replicating Rapid Prototyper.

Wenn jemand erzählt, dass er sich z. B. einen Kleiderhaken ausdruckt, denkt man zuerst einmal an Märchen oder Science Fiction.
Wer es zum ersten Mal sieht glaubt sich in der Zukunft zu befinden.
Tatsächlich wird ähnlich wie bei einem Drucker eine Form zweidimensional gedruckt, dann kommt darüber die zweite Schicht, die dritte, vierte usw. bis der entstehende Gegenstand nach und nach sein Volumen annimmt und schließlich ganz fertig ist. Dies wird durch einen Spritzkopf ermöglicht, der erhitzten Kunststoff ähnlich einem Tinten-Druckkopf aufbringt. Man könnte fast schon von einer automatischen Heißklebemaschine reden.
Es wurden Anwendungsbeispiele gezeigt. So gibt es im Internet Vorlagen für
die Herstellung von Dosen, Salz- und Pfefferstreuer, Buchstaben, Namensschilder, Würfel, Spielzeugautos, Whiskeybecher, Stöpsel für Waschbecken, Zahnräder, Schachfiguren. Im Internet können viele Anwendungsbeispiele angesehen werden.
Das Ganze geht so weit, dass sich die Maschine fast selber duplizieren kann.
Tatsächlich wurden schon auf einem solchen „3-D-Drucker“ die meisten Bauteile für baugleiche Geräte fast komplett hergestellt.
Natürlich waren die Erfinder begeistert. Könnte man so doch relativ einfach kleinere Modelle oder Bauteile für Prototypen herstellen.
Natürlich ist es nicht ganz so leicht. Muß man doch zuerst mittels Zeichenprogrammen und der dazugehörigen Software die nötigen Steuerungsimpulse entwickeln ehe der Drucker loslegen kann.

Peter Murr erhielt deshalb den Auftrag weitere Informationen einzuholen damit evtl. ein solcher 3-D-Drucker für die Erfinder in Eigenregie gebaut werden könnte. Peter Murr zeigte noch weitere Internetadressen bei denen man Baupläne für allerlei Elektronik herunterladen kann. Weiterhin erinnerte er an die Möglichkeit Informationen für Mitglieder auf die vereinseigenen Internetseiten der OPEG zu stellen. Da e-mails oft in einer wahren Werbe- und Spamflut untergehen oder aus Versehen gelöscht werden sind Eintragungen auf den Seiten jederzeit wieder abrufbar. Wer die Plattform dazu nutzen möchte soll sich an Peter Murr oder die Vorstandschaft wenden. Mittels einer dazu passenden Software ist die Eintragung von Informationen auf die Internetseiten ein Kinderspiel.

Leider verging die Zeit wie im Fluge, so dass für ausgiebige Recherchen für die geplanten Gemeinschaftsprojekte keine Zeit mehr blieb und auf künftige Treffen verschoben werden mußten.

Oktobertreffen der OPEG

Am 11. Oktober trafen sich die Tüftler des Erfindervereins OPEG e. V. in der Gaststätte Schinner in Kemnath-Stadt.
Nach kurzer Begrüßung wurden gleich Ideen für das geplante Gemeinschaftsprojekt gesammelt.
Die vorgetragenen Ideen wurden per gemeinsamen Wahlschein von jedem Besucher mit Punkten von 1 – 10 versehen. Am Ende bekam eine Idee von Norbert Küdde mit 61 die meisten. Direkt daneben erhielt der Einfall von Hans Schick 60 Punkte gefolgt von Dietmar Sommer (49 Punkte), Matthias Bräunig (36 Punkte), Johann Spörrer (33 Punkte) gleichauf mit einer weiteren Idee Norbert Küdde (33).
Prämiert wurden die ersten 5 Mitglieder jeweils mit einem der zur Verfügung stehenden Buchpreise.
Beim nächsten Treffen soll dann eine gemeinsame Recherche im Depatisnet des Patentamts via Internet durchgeführt werden. Begonnen wird dabei mit den ersten beiden prämierten Ideen.

Im nächsten Schritt wird dann ein gemeinsamer Gebrauchsmusterschutz oder Patentantrag aufgesetzt.

Als nächstes wurde das Schreiben eines Patentvermittlers vorgetragen. Die Fa. Deutsche Patent c/o ProGastro GmbH beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit der Patentvermittlung und Ideenvermarktung. Die Dienstleitung ist für private Erfinder aus den SIGNO-Erfinderclubs komplett kostenlos. Es sollen nur geschützte Ideen eingereicht werden. Interessenten wenden sich an Holger Fiegl, mail: fiegl@deutsche-patent.de

Weiter wurden Flyer für den Businessplanwettbewerb 2010 ausgeteilt.
Hier wird eine Geschäftsidee mit Businessplan gefördert und prämiert.
Näheres unter www.science4life.de

Der Erfinderverein erhielt das Anschreiben eines Tüftlers, der sich nach seinen Angaben mit vertikalen Windrädern beschäftigt. Er hat bereits verschiedene Prototypen gebaut. Dabei verwendet er ein frei gegebenes Grundpatent. Seine Neuerungen sind profilierte Leitflächen.
Er möchte ein preiswertes Windrad für 50 Watt entwickeln bei einem Preis von unter 50 Euros. Er hätte auch großes Interesse an einem Projekt mitzuwirken. Nach seinen Angaben kennt er sich gut auf dem Gebiet der vertikalen Windräder aus.
Der Erfinderverein OPEG ist heuer wieder mit einem eigenen Stand auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg vertreten. Die Mitglieder Hans-Joachim Horn aus Nürnberg und Johann Spörrer aus Pullenreuth zeigen Ihre Neuheiten. Der Stand befindet sich direkt neben der Jugendplattform der Signo Erfinderclubs. Die Erfindermesse findet vom 5. bis 8. November statt, wobei an den ersten beiden Tagen nur Fachbesucher und Vereinsmitglieder mit Legitimation Zutritt bekommen. Am 7. und 8. November ist die Messe für die ganze Bevölkerung zugänglich.
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Erfindertreffen in Kemnath-Stadt

Mitglieder des oberfränkisch und oberpfälzischen Erfindervereins OPEG e. V. und solche die es werden wollen, treffen sich am kommenden Sonntag, den 11. Oktober um 18 Uhr in der Gaststätte Armin Schinner in Kemnath-Stadt direkt neben dem Kreisverkehr. Es ist das letzte Treffen vor dem Beginn der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg. Johann Spörrer ist heuer wieder dabei und vertritt gemeinsam mit weiteren Mitgliedern den Verein auf der Messe in Nürnberg.
Das Tagungsprogramm umfasst das künftige Gemeinschaftsprojekt, für welches noch Ideen gesucht werden. Die anwesenden Mitglieder wählen die besten 5 Ideen aus, die der Reihenfolge nach prämiert werden. Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Die beste der 5 Ideen wird gemeinsam untersucht und im Depatisnet recherchiert ob es so etwas oder etwas ähnliches bereits gibt.
Ist es tatsächlich eine Neuheit, wird gemeinsam ein Schutz beim Patentamt beantragt. Die darauffolgenden Schritte beschäftigen sich mit Herstellung, Marketing und Vertrieb. Vorgestellt wird am Sonntag eine
Patentvermittlungsfirma die den Mitgliedern der OPEG angeboten hat bereits geschützte Ideen nach Marktfähigkeit zu analysieren.
Die Mitglieder erfahren am Sonntag mehr über einen neuen Businessplan-
Wettbewerb bei dem es über 30 000 Euros zu gewinnen gibt und für welchen wertvolle Workshops angeboten werden. Weitere Themen sind Energie und Windkraft sowie Tüftlergespräche. Anfragen, Wünsche und Anträge an PB030007web

hubert-f.schmidt@t-online.de, Tel. 09645/91340

Treffen der OPEG im September.

Am 20. September 2009 um 18 Uhr fand das Treffen der oberpfälzer Erfinder statt.
Im Grafenwöhrer Hotel Böhm gab es eine Menge zu bereden. Zunächst bekamen alle Besucher ein Büchlein der Signo über erfolgreiches erfinden, eine Ausgabe der Zeitschrift Erfinderexpress und einen Flyer über die Signo überreicht.

Johann Spörrer berichtete vom Stand der Planung des Messeauftritts der Erfinder in Nürnberg.
Gemeinsam mit Hans-Joachim Horn wird Johann Spörrer heuer den Verein in Nürnberg vertreten. Die Standgröße wird 7,5 x 2,5 m sein. Er konnte bereits den fertigen Belegungsplan für die Signo- Erfinder Plattform zeigen.
Hubert Schmidt teilte Legitimationsschreiben aus, mit Hilfe derer Vereinsmitglieder an den ersten beiden Fachbesuchertagen Einlaß zur internationalen Erfindermesse bekommen.
Ein weiteres Thema war die Windkraft. Hans Schick hatte Prospekte und Adressen von vertikalen Windrädern dabei, von denen eines davon bei Zwickau zu sehen ist. Hans Schick berichtete noch von den Unterschieden die es zwischen Wind- und Wasserkraft gibt. Bei der Wasserkraft wird mit wesentlich mehr störenden Faktoren gekämpft als bei der Windkraft.

Für ein Gemeinschaftsprojekt bat und bittet Hubert Schmidt alle Vereinsmitglieder um Ideen.
Eine davon wird ausgewählt und gemeinsam weiter gebracht.
Doch zuerst sind Ideen gefragt. Dann werden sich alle Interessierten treffen um die Ideen zu recherchieren. Wenn dann eine oder mehrere Ideen noch nicht geschützt sind, wird davon eine ausgewählt.
Der nächste Schritt wird ein Schutzverfahren sein.
Im Falle einer erfolgreichen Patentierung oder eines ausgestellten Gebrauchsmusters folgen weitere Schritte zu Herstellung und Vermarktung.
Laßt es uns gemeinsam versuchen. Alle Vereinsmitglieder können nur davon lernen.
Für das geplante Büchlein: „1000 Ideen mit Milch“ werden noch weitere Ideen gesucht. Auch Ideen und Gedanken von Ehepartnern und Kindern sind wertvoll und sollen aufgeschrieben werden.

Damit das Vereinsleben interessant bleibt sind Ausflüge und Betriebsbesichtigungen geplant
Wer hierfür Anregungen und/oder interessante Betriebsbesichtigungen veritteln kann soll sich bei der Vereinsführung melden.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt könnte der Bau eines Windgenerators sein. Auch dazu sind Anregungen gefragt. Entweder der Bau eines gemeinsamen Windkraftwerks oder jeder baut sich sein eigenes, wobei gegenseitiges helfen an erster Stelle steht.
Der eine kann z. B. die Windflügel bauen, der nächste könnte die Generatoren besorgen und wiederum ein anderer sich um die Elektrik kümmern.
Als Ausgangs- Anleitung könnte ein Büchlein über den Bau eines Windrades aus Abfall dienen.
Die Hauptbestandteile werden dafür aus einer alten Waschmaschine entnommen. Die Flügel aus Holz gesägt usw. Wer mitmachen möchte soll sich möglichst bald nach einer ausgedienten Waschmaschine umschauen. Welche Teile man dort ausbauen muß, erfährt man auf Rückfrage.
Verbesserungen und neue Erfindungen kommen dann während des Baus ganz von alleine.

Rückmeldungen und Anfragen an: Hubert Schmidt 09645/91340 oder via mail: hubert-schmidt@esba.de

Wichtig!

Merkzettel
1. Anregungen für das Büchlein: 1000 Ideen mit Milch
2. Ideen für ein Gemeinschaftsprojekt
3. Teambildung für Windrad Selbstbau

Bericht zum Treffen am 09.08.2009

Es kamen Norbert Küdde, Matthias Bräunig mit seinem Sohn und Dieter Roßner, sowie Johann Spörrer, Dietmar Sommer und Joachim von Schirp.
Matthias Bräunig berichtete von seiner noch nicht angemeldeten Idee, die er auf der Erfindermesse in Nürnberg ausstellen wollte und dass er zu diesem Thema, nach Rechercheanleitung der Landesgewerbeanstalt (LGA) Hof viele Patent- u. Gebrauchsmusterschriften gefunden hat, die seinem Vorhaben sehr ähneln und somit eine eigene Anmeldung aussichtslos erscheinen lassen.
Johann Spörrer berichtete dass er bereits erhebliches Geld für seine Erfindung (Handikap-Schrank) investiert hat und noch eine Menge ansteht, wie z.B. für eine Belastungsprüfung durch den TÜV zur Erlangung des GS-Zeichens.
Dietmar Sommer sagte dass er herausgefunden hat, dass sein ehemals auf der IENA gezeigtes Notebook mit zwei Monitoren, von einer Firma hergestellt wird. Es wurde noch viel über das Thema: Ideen anmelden oder nicht diskutiert. Das Essen war wie immer sehr gut.

Bericht über Junitreffen der OPEG

Am Sonntag den 14. Juni trafen sich die Erfinder der OPEG in der Pressather Kahrmühle bei Familie Eichermüller.
Erfinder Max Bayer aus Kemnath besuchte das Treffen um eine seiner patentierten Erfindungen vorzustellen.
Seine Innovation ist ein Gerät zur Unkrautbeseitigung. Ohne Chemie kann man damit mühelos Gräser und andere so genannten Unkräuter rund um die Nutzpflanzen entfernen, ohne dabei die zu hegenden Gewächse zu beschädigen.
Max Bayer hatte dazu eine Menge an Geräten dabei, die es im Handel zu kaufen gibt. Keines der davon gezeigten Geräte konnte auch nur annähernd an seine Entwicklung heranreichen. Er zeigte die Wirkungsweise in Zierbeeten sowie auch im Nutzgarten. Auch mehrere Mitglieder des Erfindervereins konnten sich durch ausprobieren davon überzeugen lassen. Sein Gerät könnte die private wie gewerbliche Gartenarbeit revolutionieren. Seine Innovation ist inzwischen patentiert. Für Hersteller wäre es ein leichtes, dieses Gerät zu bauen und der Handel würde mit Sicherheit jede Menge Abnehmer dafür finden. Man könnte sich das Gerät als Zusatz für handelsübliche Akkuschrauber genauso vorstellen wie als eigenständiges motorisiertes Gerät. Max Bayer hatte mehrere verschiedene Ausführungen, mit Akkubetrieb und auch mit Verbrennungsmotor, funktionsfähig dabei. Es ist verblüffend einfach und leicht in der Handhabung. Jeder Gartenfreund weiß wie schweißtreibend es ist ungewollten Wuchs zwischen Salaten und Gemüse klein zu halten. Vollkommen ohne Chemie ist dies mit Hilfe der Erfindung von Max Bayer möglich.
Für Gartenbaubetriebe wäre es eine entscheidende Arbeitserleichterung. Das Gerät ist fertig entwickelt und nach den Angaben seines Schöpfers nicht mehr zu toppen. Jeder Zeit kann er die Wirkungsweise demonstrieren. Max Bayer ist nun auf der Suche nach Lizenznehmern oder interessierten Firmen die das Gerät bauen und vermarkten.
Norbert Küdde hatte verschiedene Zeitungsberichte mit interessanten Neuheiten mitgebracht und warb für eine gemeinsame Fahrt des Erfindervereins zu einem Solarpark, der mit preiswerten Dünnschicht- Solarzellen aufgebaut ist. Johann Spörrer berichtete von seinem Besuch auf einer Messe für Kleinwüchsige und Behinderte, wo sein Schrankbutler ausgestellt wurde und viel Lob bekam.
Nach kurzer Stärkung durch kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche von Familie Eichermüller zeigte Gastwirt Jossi Eichermüller den Erfindern sein kleines Wasserkraftwerk. Auf kleinem Raum befindet sich die eigentliche Turbine, die mit 60 Umdrehungen pro Minute läuft. Von ihr wird über einen breiten Antriebsriemen auf den eigentlichen asynchron Generator übersetzt, der dann mit etwa 750 Umdrehungen läuft. Der Generator bringt bei Volllast 23 KW pro Stunde, wobei Volllast eher selten der Fall ist. Bei Niedrigwasser im Sommer kommt es auch öfters vor, dass die Anlage keinen Strom liefern kann. Die Tüftler wollten wissen wie lange so ein Riemen läuft, bzw. wie oft man ihn wechseln muß. Bei guter Pflege hält der Riemen laut Antwort von Jossi Eichermüller an die 50 Jahre. Dafür ist er aber in der Anschaffung sehr hoch im Preis.
Leider ist die Bezahlung für kleine Wasserkraftwerke sehr niedrig. Für eine gelieferte Kilowattstunde erhält der Betreiber nur an die 7,6 Cent, im Vergleich zu Photovoltaikanlage mit ca. 45 Cent pro gelieferte Kilowattstunde ist dies sehr wenig.
Zur kommenden Erfindermesse in Nürnberg wurde die OPEG bereits angemeldet. Einige Mitglieder wollten dort ihre neuen Innovationen zeigen. Dazu wird in den nächsten Wochen und Monaten wieder ein Team gebildet. Jetzt wartet die Vorstandschaft auf die Anmeldungen der Vereinsmitglieder.
Kay Kublenz berichtete noch von seinem Vortrag auf dem Magnet- Kongress und Workshop in der Schweiz.
In den kommenden Tagen wird auf den Seiten der Erfinder unter www.opeg.de im Internet ein link veröffentlicht, unter dem man einen Teil der Ausführungen von Kay Kublenz als Video ansehen kann.
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Max Bayer sucht Interessenten und Partner die sein patentiertes Gerät auf den Markt bringen. Infos bei Hubert Schmidt via mail: hubert-f.schmidt@t-online.de

Das Juni Treffen der OPEG findet am 14.06.2009 in Pressath Kahrmühle 1, statt. Beginn 17 Uhr.
Auf Wunsch zeigt uns der Besitzer Jossi Eichermüller seine Wasserturbine mit der er Strom erzeugt und erzählt seine jahrzehntelangen Erfahrungen damit.
Da wir mit unserem Vereinskollegen Hans Schick einen Spezialisten für Turbinen im Verein haben könnte es ein interessantes Thema für uns sein.

Max Bayer, ein neuer Interessent am Verein aus Kemnath wird uns evtl. seinen bereits patentierten motorischen Unkrautjäter vorführen.

Hans Spörrer war mit seinem ausgetüftelten Schrank beim Treffen der Kleinwüchsigen in Hohenroda (Hessen). Die Leute waren dort begeistert von seiner Idee. Denke er kann uns interessantes von dort berichten.

Anfahrtsbeschreibung zum Landgasthof Kahrmühle:
Entweder direkt in 92690 Pressath in Richtung Bahnhof fahren, das Bahngleis überqueren und dann die rechte Straße immer weiter fahren bis zum Ortsende und noch ein Stückchen weiter über eine kleine Brücke und dann steht Ihr schon im Hof.
Wer ortskundig ist kann auch von der B 470 Weiden Pressath aus abbiegen.
Von Weiden kommend kurz vor der offiziellen Pressather Abfahrt rechts abbiegen es ist beschildert.
Wenn man von Eschenbach kommt: an Grub vorbeifahren unter der Brücke der
B 299 durchfahren und dann nach einem Stückchen steht links ein Schild Kahrmühle, hier abbiegen.
Die Telefonnummer von Familie Eichermüller bzw. der Kahrmühle ist 09644/91376
www.kahrmuehle.de

Das Februartreffen wurde wegen der Teilnahme am Magnet Workshop in Pelheim auf den 1. März verschoben. Das Treffen findet im Hotel Böhm Grafenwöhr statt. Beginn ist 18 Uhr.

Das Treffen am Sonntag den 11. Januar 2009 in der Gaststätte „Scherm Karl“ bei Familie Heimhuber war überwiegend vom Energieproblem bestimmt. Was zu erwähnen wäre ist, dass Reinhard Heimhuber, der Pächter, eigens für die OPEG seinen Ruhetag opferte.Endlich konnte Otfried Schweikert wieder dabei sein. Er berichtete auch gleich vom Stand der Dinge also von seinen Fortschritten mit dem Energierad. Zur Zeit er auf der Suche nach 8, besser 16, leichtgängigen Luftzylindern mit den Maßen: 10 cm Durchmesser und ca. 30 cm Hubhöhe. Davon braucht der gute Mann mindestens 8 Stück und dazu mindestens einen, besser zwei, mit 10 cm Durchmesser und 80 cm Hubhöhe, besser alles in doppelter Ausführung zwecks modifizierens also für Veränderungen. Er hat viel Energie und Geld in sein Projekt gesteckt, dass es ihm kaum noch ermöglicht wird zu atmen. Es wäre schön, wenn ihm jemand mit Zylindern weiter helfen könnte. Wer also eine Idee hat, woher er seine Luft-Zylinder bekommt, möge sich bitte bei ihm oder der Vorstandschaft melden. Seine Telefonnummer ist: 09647/287

Peter Murr sorgte für Aufregung, er demonstrierte eine Wärmebildkamera und zeigte auf, wie viel Energie doch mangels Dämmung an Häusern verloren geht. Alle Besucher des Treffens wollen ihre Wohnungen und Häuser in nächster Zeit einer wärmetechnischen Untersuchung aussetzen um damit unmittelbare Infos zur künftigen Energieeinsparung zu bekommen. Norbert Küdde hat uns über den Stand seiner Entwicklungen berichtet. Norbert und seine Mitstreiter sind auf der Suche nach leicht laufenden Generatoren. Am liebsten hätte er gerne einen selbsterregenden Wechselstromgenerator, der wenig Umdrehungen für die Energieerzeugung benötigt und sich selbst erregt.
Mit einer leicht laufenden Lichtmaschine von einem Moped wäre Norbert aber auch schon zufrieden! Kontakt: 0921/44128

Für das nächste Treffen wurde viel diskutiert.
Das nächste Treffen soll im Bräuwirt Weiden stattfinden. Dazu soll in der Zeitung Werbung für neue Mitglieder gemacht werden wie es Hans Schick empfohlen hat.

Um Plätze reservieren zu können und für eine Vorplanung bitte möglichst gleich bescheid geben. Bitte schreibt mir, wer gerne in Weiden dabei sein würde! Ich kann Euch nur schreiben, dass alleine die Informationen von Walter Winkler immer für neue Impulse sorgten. Wer einmal dabei war wird mir sicher beipflichten.

Weiden wäre auch für den Patentanwalt Dr. Lang einfacher zu besuchen. Vielleicht könnte er an dem Abend einige neue Infos und „Tricks“ zur Patent- und Gebrauchsmusterschutz- Anmeldung verraten. Ein weiteres Treffen im Februar, oder notfalls für den Monat März ist in Bayreuth geplant. Entweder den vierten „Brainbrunch“ im Kraftraum Bayreuth oder die oberfränkischen Mitglieder machen einen besonderen Vorschlag als „Highlight 2009″
Es wurde noch die Sache mit dem Radiästhesie Lehrpfad in Neunburg vorm Wald angesprochen.
Es gibt dazu mehrere Möglichkeiten. Man könnte sich dort treffen und den Radiästhesie Lehrpfad gemeinsam erobern mit Hilfe eines Wünschelrutengängers aus unserer Region oder es könnte ein offizieller Lehrgang besucht werden. Der offizielle Lehrgang kostet pro Person (2 Tage) 175,- Euros. Der Ausrichter der Radiästhesie Kurse würde gegen Bezahlung auch einen Vortragsabend bei uns halten.

Kommt darauf an wie viele Interesse haben.

Unser Novembertreffen fand am vergangenen Sonntag, den 16. November 2008 im Nebenzimmer des Hotels Böhm in Grafenwöhr statt.

Johann Spörrer konnte berichten, dass er beim Wettbewerb: Ideen für Kleinwüchsige einen Preis gewonnen hat. Er wurde zur Preisverleihung Ende November eingeladen. Näheres erfahren wir nach seinem Besuch dort. Desweiteren bekam er eine Einladung vom MDR (Mitteldeutschen Rundfunk) zur Teilnahme an einer Fernsehsendung, die am Freitag den 21. November 2008 aufgezeichnet wird.

Dietmar Sommer bekam eine Mitteilung vom europäischen Patentamt, wonach sein deutsches Patent, nach ausführlicher Überprüfung demnächst auf bis zu 31 Länder erweitert werden kann. Näheres will er berichten, sobald er die europäische Patenturkunde tatsächlich in Händen hat.

Joachim von Schirp hatte die Unterlagen eines Tüftlers dabei, der einen pfiffigen Kaminofen auf der diesjährigen internationalen Erfindermesse ausgestellt hatte. Dieser Ofen gibt die Heizenergie sehr schnell weiter und kann dadurch auch nicht so leicht überhitzen. Er bedauerte, dass der Erfinder bislang keinen Partner und Hersteller für seine Idee finden konnte. Obwohl, wie er sich ausdrückte: die Herstellung ein Klax wäre. Die Technik beruht auf rein physikalischen Grundlagen und scheint jedem gleich und einfach verständlich.

Es folgte eine längere Diskussion über den Sinn einer Teilnahme auf der Erfindermesse. Trotz Fotografierverbots, wird dort alljährlich geknipst was das Zeug hält. Vorwiegend asiatische Besucher aber auch solche aus Osteuropa holen sich Anregungen und neue Ideen, die dann zum Teil einfach nachgebaut werden ohne an den Erfinder und Urheber auch nur einen Cent abzugeben.