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Oktobertreffen der OPEG
Am 11. Oktober trafen sich die Tüftler des Erfindervereins OPEG e. V. in der Gaststätte Schinner in Kemnath-Stadt.
Nach kurzer Begrüßung wurden gleich Ideen für das geplante Gemeinschaftsprojekt gesammelt.
Die vorgetragenen Ideen wurden per gemeinsamen Wahlschein von jedem Besucher mit Punkten von 1 – 10 versehen. Am Ende bekam eine Idee von Norbert Küdde mit 61 die meisten. Direkt daneben erhielt der Einfall von Hans Schick 60 Punkte gefolgt von Dietmar Sommer (49 Punkte), Matthias Bräunig (36 Punkte), Johann Spörrer (33 Punkte) gleichauf mit einer weiteren Idee Norbert Küdde (33).
Prämiert wurden die ersten 5 Mitglieder jeweils mit einem der zur Verfügung stehenden Buchpreise.
Beim nächsten Treffen soll dann eine gemeinsame Recherche im Depatisnet des Patentamts via Internet durchgeführt werden. Begonnen wird dabei mit den ersten beiden prämierten Ideen.
Im nächsten Schritt wird dann ein gemeinsamer Gebrauchsmusterschutz oder Patentantrag aufgesetzt.
Als nächstes wurde das Schreiben eines Patentvermittlers vorgetragen. Die Fa. Deutsche Patent c/o ProGastro GmbH beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit der Patentvermittlung und Ideenvermarktung. Die Dienstleitung ist für private Erfinder aus den SIGNO-Erfinderclubs komplett kostenlos. Es sollen nur geschützte Ideen eingereicht werden. Interessenten wenden sich an Holger Fiegl, mail: fiegl@deutsche-patent.de
Weiter wurden Flyer für den Businessplanwettbewerb 2010 ausgeteilt.
Hier wird eine Geschäftsidee mit Businessplan gefördert und prämiert.
Näheres unter www.science4life.de
Der Erfinderverein erhielt das Anschreiben eines Tüftlers, der sich nach seinen Angaben mit vertikalen Windrädern beschäftigt. Er hat bereits verschiedene Prototypen gebaut. Dabei verwendet er ein frei gegebenes Grundpatent. Seine Neuerungen sind profilierte Leitflächen.
Er möchte ein preiswertes Windrad für 50 Watt entwickeln bei einem Preis von unter 50 Euros. Er hätte auch großes Interesse an einem Projekt mitzuwirken. Nach seinen Angaben kennt er sich gut auf dem Gebiet der vertikalen Windräder aus.
Der Erfinderverein OPEG ist heuer wieder mit einem eigenen Stand auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg vertreten. Die Mitglieder Hans-Joachim Horn aus Nürnberg und Johann Spörrer aus Pullenreuth zeigen Ihre Neuheiten. Der Stand befindet sich direkt neben der Jugendplattform der Signo Erfinderclubs. Die Erfindermesse findet vom 5. bis 8. November statt, wobei an den ersten beiden Tagen nur Fachbesucher und Vereinsmitglieder mit Legitimation Zutritt bekommen. Am 7. und 8. November ist die Messe für die ganze Bevölkerung zugänglich.

Treffen der OPEG im September.
Am 20. September 2009 um 18 Uhr fand das Treffen der oberpfälzer Erfinder statt.
Im Grafenwöhrer Hotel Böhm gab es eine Menge zu bereden. Zunächst bekamen alle Besucher ein Büchlein der Signo über erfolgreiches erfinden, eine Ausgabe der Zeitschrift Erfinderexpress und einen Flyer über die Signo überreicht.
Johann Spörrer berichtete vom Stand der Planung des Messeauftritts der Erfinder in Nürnberg.
Gemeinsam mit Hans-Joachim Horn wird Johann Spörrer heuer den Verein in Nürnberg vertreten. Die Standgröße wird 7,5 x 2,5 m sein. Er konnte bereits den fertigen Belegungsplan für die Signo- Erfinder Plattform zeigen.
Hubert Schmidt teilte Legitimationsschreiben aus, mit Hilfe derer Vereinsmitglieder an den ersten beiden Fachbesuchertagen Einlaß zur internationalen Erfindermesse bekommen.
Ein weiteres Thema war die Windkraft. Hans Schick hatte Prospekte und Adressen von vertikalen Windrädern dabei, von denen eines davon bei Zwickau zu sehen ist. Hans Schick berichtete noch von den Unterschieden die es zwischen Wind- und Wasserkraft gibt. Bei der Wasserkraft wird mit wesentlich mehr störenden Faktoren gekämpft als bei der Windkraft.
Für ein Gemeinschaftsprojekt bat und bittet Hubert Schmidt alle Vereinsmitglieder um Ideen.
Eine davon wird ausgewählt und gemeinsam weiter gebracht.
Doch zuerst sind Ideen gefragt. Dann werden sich alle Interessierten treffen um die Ideen zu recherchieren. Wenn dann eine oder mehrere Ideen noch nicht geschützt sind, wird davon eine ausgewählt.
Der nächste Schritt wird ein Schutzverfahren sein.
Im Falle einer erfolgreichen Patentierung oder eines ausgestellten Gebrauchsmusters folgen weitere Schritte zu Herstellung und Vermarktung.
Laßt es uns gemeinsam versuchen. Alle Vereinsmitglieder können nur davon lernen.
Für das geplante Büchlein: „1000 Ideen mit Milch“ werden noch weitere Ideen gesucht. Auch Ideen und Gedanken von Ehepartnern und Kindern sind wertvoll und sollen aufgeschrieben werden.
Damit das Vereinsleben interessant bleibt sind Ausflüge und Betriebsbesichtigungen geplant
Wer hierfür Anregungen und/oder interessante Betriebsbesichtigungen veritteln kann soll sich bei der Vereinsführung melden.
Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt könnte der Bau eines Windgenerators sein. Auch dazu sind Anregungen gefragt. Entweder der Bau eines gemeinsamen Windkraftwerks oder jeder baut sich sein eigenes, wobei gegenseitiges helfen an erster Stelle steht.
Der eine kann z. B. die Windflügel bauen, der nächste könnte die Generatoren besorgen und wiederum ein anderer sich um die Elektrik kümmern.
Als Ausgangs- Anleitung könnte ein Büchlein über den Bau eines Windrades aus Abfall dienen.
Die Hauptbestandteile werden dafür aus einer alten Waschmaschine entnommen. Die Flügel aus Holz gesägt usw. Wer mitmachen möchte soll sich möglichst bald nach einer ausgedienten Waschmaschine umschauen. Welche Teile man dort ausbauen muß, erfährt man auf Rückfrage.
Verbesserungen und neue Erfindungen kommen dann während des Baus ganz von alleine.
Rückmeldungen und Anfragen an: Hubert Schmidt 09645/91340 oder via mail: hubert-schmidt@esba.de
Wichtig!
Merkzettel
1. Anregungen für das Büchlein: 1000 Ideen mit Milch
2. Ideen für ein Gemeinschaftsprojekt
3. Teambildung für Windrad Selbstbau
Besichtigung der neuartigen Wind Energieanlage in Ganderkesee bei Bremen.
Auf Einladung durch Herrn Richard Zimmer von der Fa. Alpha Energie aus Maxhütte-Haidhof fuhren erster Vorsitzender des Erfindervereins OPEG e. V. Hubert Schmidt gemeinsam mit Georg Weber und Richard Zimmer nach Ganderkesee um die neuartigen GanWind Wind- Turbinen in Aktion zu begutachten.
Geschäftsführer der GanWind GmbH, Jürgen Lehmkuhl, ließ es sich nicht nehmen die aus der fernen Oberpfalz angereisten Interessenten persönlich durch den Fertigungsbetrieb zu führen.
Bereitwillig zeigte und erklärte er die einzelnen Bauteile und Bauabschnitte der vertikalen Windturbinen, die zur Zeit mit 5 KW und 20 KW gefertigt werden.
Anlagen mit größerer Leistung sind bereits in der Endplanung und werden in naher Zukunft ebenfalls erhältlich sein.
Vor dem Betriebsgebäude sind jeweils eine 20 KW Anlage sowie eine 5 KW Anlage in Betrieb, die sich trotz geringem Windaufkommen sicht- aber kaum hörbar unermüdlich drehten.
Bei den zum Patent angemeldeten Windenergieanlagen handelt es sich um vertikal drehende Windturbinen, welche sich besonders harmonisch in jegliches Landschaftsbild integrieren lassen. Die Anlagen zeichnen eine relativ geringe Bauhöhe, sowie eine bemerkenswerte Geräuscharmut aus.
Die Anlagen sind weltweit universell einsetzbar, auch an abgelegenen Orten und unter extremen Witterungsbedingungen.
Durch die vertikale Bauweise spielt die Windrichtung keine Rolle. Eine spezielle Flügelgeometrie führt zu hoher Ausbeute schon bei sehr wenig Wind. Der ebenfalls von GanWind ® dazu entwickelte Wechselrichter WindBrain® wandelt den Strom in Echtzeit z. B. in dreiphasigen lastabhängigen Strom für das Hausnetz, inklusive einer integrierten Notstromversorgung.
Größtes Augenmerk wird auf die technische Sicherheit der Anlagen gelegt.
Als bislang weltweit erste Vertikal- Windenergie- Anlage wird sie vom Germanischen Lloyd unter der Reg.-Nr. 4800 08 40923254 zertifiziert.
Schon in naher Zukunft planen die Firmen GanWind und Alpha Energie eine Referenzanlage für Bayern im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Ein Investor aus den Reihen des Erfindervereins plant einen bzw. mehrere Windparks zu erstellen. Bei genügend Interesse plant der Erfinderverein OPEG einen Infoabend über die neue Innovation. Interessenten melden sich via mail an: hubert-f.schmidt@t-online.de

Das Bild zeigt ein Firmengebäude der Fa. GanWind mit der 20 KW Windturbine
Man kennt es nur aus dem Film StarTrek, aber nun ist es tatsächlich durchgeführt worden. Wissenschaftler aus Oxford haben transparentes Aluminium erschaffen.
Siehe auch hier: http://www.alu-scout.com/de/perl/enc/enc.pl?todo=show_paragraph&ppk=1360
Wer die Hintergründe aus StarTrek nicht kennt, kann hier nachlesen: http://memory-alpha.org/de/wiki/Transparentes_Aluminium
Gerade eben habe ich erfahren, daß es bereits vernünftige Anwendungen für UltraCaps gibt.
Ein nettes Beispiel ist ein kleiner Akkuschrauber, der in 90 Sekunden komplett aufgeladen ist und mit dem man dann ca. 22 Schrauben eindrehen kann. Ok, das ist nicht umwerfend, aber ein Anfang und immerhin ist das Gerät bereits jetzt ausverkauft.
Gleich zwei Termine galt es für Johann Spörrer wahrzunehmen. Am Freitag den 21. November fuhr er trotz Sturm- und Schneewarnung nach Leipzig um an einer Aufzeichnung der Sendung „Einfach Genial“ vom Mitteldeutschen Rundfunk teilzunehmen. Die Sendung wird schon am 2. Dezember um 19 Uhr 50 im MDR gezeigt.
Der agile Querdenker aus Pullenreuth bei Neusorg hatte die richtige Idee zum Thema: Große Ideen für kleinwüchsige Menschen.
Mit seinem Schrank, der als besonderes Knoff Hoff eine leicht zu betätigende Mechanik inne hat, nahm er daran teil. In diesem Ideenwettbewerb sollten Lösungen für alltägliche Probleme Kleinwüchsiger gefunden werden. Preise im Gesamtwert von 2250 Euro wurden zur Verfügung gestellt. Vorgestellt und prämiert wurden die Erfindungen beim Happy Day, einem Informationstag für kleinwüchsige Menschen, im Dr. von Haunerschen Kinderspital München am 29. November 2008 in München. Die Exponate werden außerdem auf zwei weiteren Veranstaltungen in Berlin und Hamburg ausgestellt. Die Preisübergabe wurde von verschiedenen Fernsehteams aufgezeichnet und RTL ließ dem Oberpfälzer
wissen, daß der Beitrag am 29. Dezember in der Mittagszeit von ihnen
ausgestrahlt wird.
Johann Spörrer bekam den zweiten Preis in Höhe von 750 Euros sowie eine Urkunde für seine ausgetüftelte Mechanik, die es Kleinwüchsigen und auch Kindern ermöglicht den weiter oben im Schrank liegenden Stauraum leicht nach unten zu bekommen. Der Tüftler konnte neue Kontakte knüpfen unter anderem auch mit einem Angehörigen der Don Bosco Stiftung. Es bleibt ihm zu wünschen, daß seine Erfindung möglichst bald auf den Markt kommt.
Zu bemerken wäre noch, daß ein uns alt bekannter Tüftler aus Berlin den
ersten Preis bekam. Es handelt sich um den Mann mit den Würfelspielen, den wir schon mehrfach auf der Erfindermesse trafen. Sein Name: Dipl. Ing. Le Thanh-Son
Wissenschaftler der Firma Managed Energy Technologies (MET) haben in einem Experiment bewiesen, dass Strom durch Mikrowellentechnik kabellos über lange Distanzen übertragen werden kann. Die Forscher haben zwischen den Inseln Hawaii und Maui Solarstrom per Hochfrequenzwellen transportiert.
Mehr dazu in diesen Artikeln:
Wissenschaftler transportieren Strom kabellos über 148 Kilometer
Managed Energy Technologies LLC (Recent Events)
Solar-Powered Wireless Power Press Release: 12. September 2008
Hans Spörrer heißt der Dichter und Denker, der bereits für eine seiner vorherigen Innovationen eine Goldmedaille auf der Erfindermesse in Nürnberg bekam. Viele kennen schon seine Geschichten und Gedichte in Mundart, die bereits in Büchern erschienen sind.
Nun präsentiert er der Öffentlichkeit eine weitere Neuheit.
Über ein halbes Jahr hat er daran gewerkelt und gebaut, bis es endlich seinen hohen Ansprüchen entsprach.
Speziell für behinderte und kleine Menschen hat er sich etwas neues ausgedacht, damit diese auch an die hoch angebrachten Fächer von Standard-oder auch Einbaumöbeln kommen.
Mit wenigen einfachen Handgriffen ist auch das höchste Fach nun einfach für den Anwender erreichbar. Mit dem neu entwickelte Beschlag können auch in die meisten vorhandenen Stand- oder Einbauschränke nachgerüstet werden. Die Funktion des Beschlages kann zum Teil auf Tastendruck elektrisch ausgeführt werden. Ist kein Stromanschluß vorhanden sichert ein Akkupack viele Einsätze ehe dieser wieder nachgeladen werden muß.
Die Idee ist beim Deutschen Patentamt geschützt und sucht nun Hersteller und Vertriebsleute, die das Werk der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Am 11. August präsentierte er sein fertiges Stück anhand von Bildern auf dem Monatstreffen der Erfindergemeinschaft OPEG e. V., in der er schon seit vielen Jahren aktiv beteiligt ist.
Bleibt dem Oberpfälzer Tüftler nur zu wünschen, dass er seinen richtigen Partner findet um mit dieser Entwicklung möglichst bald auf den Markt zu
kommen.
Die Querdenker des Eschenbacher Erfindervereins OPEG trafen sich am Sonntag den 10.02.2008 beim Scherm Karl in Eschenbach.
Familie Heimhuber verzichtete für die innovativen Tüftler bereitwillig auf ihren Ruhetag.
Gleich um 18 Uhr versammelten sich die Leute aus Oberfranken und der näheren Oberpfalz um ihre neuen Ideen zu diskutieren.
Vorsitzender Hubert Schmidt eröffnete die Veranstaltung und verteilte die Teilnahmebestätigungen der letztjährigen Erfindermesse. Vorgestellt wurde die neu angebotene Versicherung für Patent- und Markenrechtsschutz für den deutschen Erfindermarkt. Die Preise für einen derartigen Schutz von patentrechtlichen Absicherungen in Höhe von 2200 bis 3900 Euro wurden mehrheitlich als zu hoch eingeschätzt.
Als Neuheit wurde ein rein elektrisch angetriebenes Serienautomobil aus Österreich vorgestellt.
Gleich darauf fand ein Test der Zeitung Elektor über Energie Messgeräte großen Anklang, mit Hilfe dessen der tatsächliche Verbrauch von elektrischen Geräten aufgedeckt werden kann. Interessant war dabei, dass sehr viele Geräte auch dann noch Strom verbrauchen, wenn sie doch eigentlich ausgeschaltet sind und keinerlei Nutzen bringen. Dies geschieht bei vielen Geräten auch dann noch, wenn ein vermeintlicher Netzschalter die Geräte zwar abschaltet, jedoch nicht wirklich vom Netz trennt und diese somit immer noch einen elektrischen Verbraucher darstellen.
Vorgestellt wurde die Bauanleitung einer Elektronik Fachzeitschrift für ein Gerät, welches in der Lage ist, solche Geräte auszuschalten und nur einen Bruchteil von Standby-Kosten verursacht, obwohl jedes dieser Geräte trotzdem fernbedienbar bleibt.
Eine Münchener Firma bietet den Erfindervereinsmitgliedern der OPEG auf mindestens ein Jahr an, ihre Gebrauchsmuster, Patente und Ideen auf einer Plattform im Internet unter www.realisr.de kostenlos auszustellen. Hierfür entwickelte sich im Verlaufe des Abends großes Interesse. Bereits in den folgenden Tagen sollen dort viele oberfränkische und oberpfälzische Innovationen ausgestellt werden.
Johann Spörrer aus Pullenreuth zeigte eine seiner neuen Ideen, die zwar in ähnlicher Weise schon existierten, jedoch durch seine Ideen entscheidende Verbesserungen bekamen. Eigens dazu konsultierte er bereits einen Patentanwalt, der ihm große Hoffnungen auf den Schutz seiner Verbesserungen prognostizierte.
Norbert Küdde stellte seine Erfahrungen mit magnetischen Experimenten vor. Kay Kublenz aus Kemnath konnte mit seinem großen Erfahrungspotential über viele interessante physikalische Grundsätze dazu beitragen. Die Videoaufzeichnungen von Norbert Küdde lösten große Diskussionen unter den Elektronik und Physik- Spezialisten des Vereins aus.
Thomas Riedl, Sprecher und Mitbegründer des energietechnischen Arbeitskreises der Eschenbacher Freien Wähler zeigte als Besucher großes Interesse an den neuen Gedanken der Tüftler und warb um Zusammenarbeit und Mithilfe beim geplanten energietechnischen Forum in Eschenbach.
Einige Gäste beteiligten sich an den weit reichenden Zukunftsideen und steuerten ihrerseits viele neue Gedanken und Ideen zu Anwendungsgebieten bei. Im Laufe des Abends signalisierten einige Besucher ihr Interesse an der Erfindergemeinschaft und spontan fragte Frau Schick aus Vohenstrauß nach einem Mitgliedsantrag. Weitere Interessierte verlangten hierauf ebenfalls nach Mitgliedsanträgen.
Dritter Vorsitzender Norbert Küdde aus Bayreuth zeigte sich sichtlich erfreut über das Interesse an neuen Mitgliedschaften. Er betonte, daß alle Mitglieder der Führungsmannschaft den Jahresbeitrag von 50 DM bzw. inzwischen 25 Euros seit der Vereinsgründung noch nicht angehoben hätten um jedermann den Beitritt zum Verein zu ermöglichen.
„Jeder der uns unterstützen mag, soll es sich leisten können dabei zu sein, denn er investiert in eine gemeinsame innovative Zukunft“, so sein Tenor.
Gegen Ende des Abends wurde kurz die Notwendigkeit einer Mitgliedschaft im Eschenbacher Stadtverband angesprochen. Dies soll bei der nächsten Vorstandssitzung weiter diskutiert werden. Termine und Berichte über die jeweiligen Sitzungen der oberfränkischen und Oberpfälzer Querdenker werden auf deren Internetseiten unter www.opeg.de veröffenlicht.
Interessenten, Freunde und Gönner die den Verein unterstützen wollen wenden sich bitte an
Hubert F. Schmidt, Tel. 09645/91340, Dietmar Sommer, Tel. 09645/6211 oder an Norbert Küdde 0921/44128.
Auch passive Mitglieder sind immer gerne erwünscht. Ideen, Wünsche und Anträge sowie Anfragen sollen bitte an die Mailadresse: hubert-f.schmidt @ t-online.de gesandt werden.

Helmut Baumer aus Amberg berichtete von einigen Projekten. Eine kleine Entwicklung hatte er wie immer mit dabei. Es handelt sich um den zusammenklappbaren Schuhlöffel. Zunächst hatte er einen solchen nur für sich persönlich gebastelt. Viele die den praktischen Helfer zum Schuhe anziehen sahen, sprachen ihn darauf an und ermunterten ihn schließlich die Idee zur Marktreife zu verbessern.
Spontan konnte er Frau Krügelstein dazu überreden den Schuhlöffel einmal auszuprobieren.