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Sonntag den 25. März fand der erste Workshop der OPEG im Jahr 2012 statt.
Der Dozent des Workshops, Peter Murr, hatte seinen angekündigten Lehrgang
perfekt vorbereitet. Bauteile, Lötstationen und viel Werkzeug wurden
ausgeteilt.
Die Teilnehmer durften in Eschenbach im Nebengebäude des Hotels
Glutschaufel, Dank der Inhaberfamilie Weber, ihr “Arbeitslager” aufschlagen.
Um 15 Uhr war schnell eine Verlängerungstrommel zur Hand und es konnte
kurzerhand der Arbeitsplatz nach außen, quasi unter die Sonne verlegt
werden.
Zunächst erklärte Peter Murr das Ziel des Workshops. Jeder Teilnehmer sollte
seine eigene Platine mit den nötigen Bauteilen bestücken und verlöten.
Bauteil für Bauteil wurde auf bereits vorgefertigte Platinen gesteckt und
anschließend mittels Lötkolben und Elektroniklot elektrisch verdrahtet.
Im Anschluß an diese Arbeiten, kontrollierte Peter Murr den richtigen Sitz
der Bauteile und die notwendigen Lötstellen. Einige mussten etwas korrigiert
werden aber im großen und ganzen war er mit der Arbeit seiner “Lehrlinge”
zufrieden.
Im Anschluß daran ging es an den softwaremäßigen Anteil des Workshops. Die
Teilnehmer bekamen via USB-Stick das nötige Programm auf ihren jeweiligen
Rechner aufgespielt.
Mittels vorbereiteten Diagrammen zeigte Peter Murr die Anwendungsvielfalt
seiner Schaltung. Anhand von Beispielen kamen auch den Teilnehmern viele
Ideen zum Betrieb der Schaltung. So kann z. B. eine ständige Überwachung von
vielen einzelnen Messpunkten überall im Haus oder Anwendungsfall
stattfinden.
Gegen 17 Uhr 30 waren alle Teilnehmer in der Lage mit Hilfe ihrer neuen
Schaltung und dem aufgespielten Programm eine Temperaturmessung vorzunehmen.
Das tolle an dieser Schaltung ist es, dass diese quasi um sehr viele
Messpunkte erweitert werden kann, und dies zu einem extrem niedrigen,
absolut erschwinglichen Preis.
Die zur Verfügung gestellten Programme ermöglichen außerdem die Erstellung
von zwei oder drei dimensionalen Diagrammen, sowohl zeitlich als auch
leistungsmäßiger Erfassung.
Nach dem Ende des Workshops mussten sich die Teilnehmer die Beine vertreten.
Dazu eignete sich natürlich am aller besten der Spazierdamm zwischen Obersee
und Russweiher. Allerdings hatten die Elektronik-Leute nur wenig Zeit, denn
schon um 18 Uhr begann dass Monatstreffen der OPEG Erfinder im Hauptgebäude
des Restaurants Glutschaufel.
Knapp 20 Ideen mussten abgearbeitet werden.
Diesesmal wurden nur 2 davon sofort ad acta gelegt weil ähnliche Erfindungen
laut Internet schon angemeldet bzw. getätigt wurden. Die restlichen 18
mußten deswegen genauestens eruiert werden. Peter Murr leitete die
Recherchen via Internet. Der größere Teil der Ideen wurde für künftige
Treffen zurück gestellt und soll weiter geprüft werden.
Auch der zweite Vorsitzende wurde via Telefon mit in die Versammlung
eingebunden. Leider musste der Vizepräsident der Eschenbacher Patentinhaber
und Erfindergemeinschaft: Dietmar Sommer im Krankenhaus verweilen und konnte deswegen nur per Daten-
und Telefonleitung an der Monatskonferenz teilnehmen.
Sehr schade, weil gerade an dieser Monatsversammlung sein Steckenpferd, der
Gyrocopter eine große Rolle spielen sollte.
Ein Mitglied regte nämlich an, daß sich seine Kollegen im Erfinderverein
mehr Gedanken über den Gyrocopter machen sollten. Er stellte dafür einen finanziellen Zuschuß in Aussicht.
Da der sogenannte Tragschrauber schon bei früheren Treffen oft ein
interessantes Gesprächsthema war, rannte er mit seiner Anregung offene Türen
ein.
Durch ein so genanntes Brainstorming wurden sehr viele bislang noch nicht
bekannte Ideen gesammelt, die an der Flugmaschine eingesetzt werden sollen.
Matthias Bräunig aus Bayreuth, seines Zeichens sehr flugbegeistert, erhielt
den Auftrag nach einem solchen Fluggerät Ausschau zu halten an und bei dem
dann die Ideen verwirklicht werden sollen.
Von den Anwesenden wurde einstimmig beschlossen für die zur Verfügung
gestellte Summe einen Gyrocoper anzuschaffen um daran die vielen erörterten
Verbesserungen einfließen zu lassen.
Nun hoffen und wünschen alle Mitglieder die baldmöglichste Genesung ihres
zweiten Vorstandes Dietmar Sommer , weil er zur Zeit als einziges
Vereinsmitglied die Fluglizenz für einen solchen Tragschrauber besitzt.
Genau an diesem Abend wurden noch einige weitere weltbewegende Ideen
diskutiert, die allerdings erst dann an die Öffentlichkeit gelangen dürfen,
wenn ein internationaler Patent- und Markenschutz besteht.
Alles in allem ein außergewöhnlich zukunftsträchtiger Abend der den weiteren
Weg der OPEG sehr positiv gestalten wird und wieder einmal bewiesen hat,
dass positive Veränderungen der Menschheit auch in der so genannten “Provinz”
ihren Ursprung haben können. Weitere Infos zu den Themen werden möglichst
zeitnah auf den Seiten des Erfindervereins unter www.opeg.de im Internet
veröffentlicht. Wer den Verein aktiv oder passiv als Interessent oder
künftiges Mitglied unterstützen möchte wendet sich an die mailadresse des 1.
Vorsitzenden unter: hubert-f.schmidt@t-online.de
Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.
Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.
Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.
In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.
Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.
Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.
Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie “Spamroboter” diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.
Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.
Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: “Ring der Erfinder” hinterlegt.
Servus und viele Grüße
H. Schmidt
Öffentlicher Brief
Es gibt eine Möglichkeit zum sofortigen Atomausstieg. Jeder Bürger könnte sich daran beteiligen.
Der erste Brief wurde an den bayerischen Ministerpräsidenten geschickt, dann wurden weitere Politiker angeschrieben. Die Briefe blieben unbeantwortet. Scheinbar hat gar keiner richtiges Interesse.
Nun wurden namhafte deutsche Magazine und Zeitungen angeschrieben.
Interessenten wenden sich an den
1. Vorsitzenden der OPEG e. V. Eschenbach
Hubert F. Schmidt
Marienplatz 36
92676 Eschenbach
09645/91340
Die Fa. Schott sucht Ideen für eckige Glasröhren.
Nachsehen unter: https://www.innovationskraftwerk.de/Ideation/Ideen/Wofuer-wuerden-Sie-ein-eckiges-Glasrohr-benutzen
Erfinderverein wird 10 Jahre jung.
Es gab viele Höhen und Tiefen, die der Erfinderverein, ursprünglich Kleiner Mann Verein genannt, seit seiner Gründung am 1. März 2001 durchleben durfte. Der Erfinder und Gründer des Vereins, Josef Zeitler durfte es durch seinen jähen Tod am 20. Juli 2003 leider nicht mehr mitbekommen. Am 10. Mai 2004 wurde der Verein schließlich unter dem neuen Namen: Oberpfälzer Patent- und Erfindergemeinschaft, kurz OPEG e. V. beim Registergericht Weiden eingetragen.
Es wurden tolle Erfindungen gemacht wie z. B. der 1. Zweitakt-Wasserstoffmotor der Welt, die patentierte Palette aus Karton, der Asphaltschlitten, viele interessante Erfindungen für Erleichterungen in Haushalt, Garten und Arbeit. Eine ganze Reihe von Erfindungen, die Kranken und Behinderten aber auch älteren Menschen das Leben erleichtern.
Nur wenige Erfindungen schaffen jedoch tatsächlich den Durchbruch und finden ihren Weg in den Markt und die Regale. Viele Ideen werden aber auch einfach abgekupfert. Nicht nur im oder fürs Ausland, nein nein, auch einheimische namhafte Großbetriebe beteiligen sich rege am Ideenklau.
Es will halt keiner aus der Entwicklungsabteilung zugeben, daß jemand anders auch eine gute Idee hat und so kommt es, daß viele Ideen die an Betriebe herangetragen wurden abgelehnt werden. Wird dann rein zufälligerweise irgendwann etwas ähnliches dort produziert, dann ist es natürlich nur auf dem betriebseigenen Mist gewachsen……
Wieso ist es nur so schwer für eine gute Idee Anerkennung zu finden? Oft will der Erfinder doch gar kein großes Vermögen dafür bekommen.
In einem Fall hatte der Haushaltswaren Hersteller großes Interesse gezeigt und sprach am Ende nur noch davon eine geeignete Verpackung für den Artikel designen zu wollen.
Nach etwa einem dreiviertel Jahr der Hinhaltetaktik kam dann doch eine Absage. Das nennt man auch: “…….am ausgestreckten Arm verhungern lassen”.
Schon komisch, als allen anderen Interessenten zugunsten des besagten Haushaltsartikelherstellers abgesagt war, hatte plötzlich auch dieser kein Interesse mehr.
Es bleibt abzuwarten bis der Schutz beim Patentamt abgelaufen ist, dann wird das Teil bestimmt sofort in die Produktpalette aufgenommen! Hauptsache der Erfinder bekommt nix!
Wenn man glaubt, dass die Idee am geistigen Eigentum in Deutschland geschützt ist, wird man dadurch schnell eines besseren belehrt.
Ein großer Anbieter von Baumaschinen hat eine ihm vorgestellte Idee zuerst abgelehnt. Einige Zeit später wurde die Idee total abgekupfert auf der Baumaschinenmesse in München präsentiert. Der eigentliche Erfinder, ein OPEG Vereinsmitglied erfuhr mehr zufällig davon und mußte einen Rechtsanwalt einschalten. Aus Risikogründen wird dann oft der Streitwert nicht besonders hoch angesetzt, weil sich der kleine Erfinder keine großen Risiken leisten kann und dann lacht der große Abkupferer und bezahlt eine etwaige Strafe aus der Portokasse – wenn er überhaupt erwischt wird.
Der Erfinderverein zählt zur Zeit 45 Mitglieder. Das Einzugsgebiet ist dank Internet nicht beschränkt. So kommt ein Mitglied aus Nürnberg und eines sogar aus 79117 Freiburg-Littenweiler. Im Verein sind Mitglieder aus Bayreuth, Goldkronach, Neustadt, Mockersdorf, Pullenreuth, Kemnath, Plößberg, Glashütten, Luhe-Wildenau, Heinersreuth bei Bayreuth, Grafenwöhr, Pressath, Vohenstrauß, Kastl, Schlammersdorf, Weiden, Fichtelberg und natürlich auch aus Eschenbach.
Es gibt kein Mindestalter wobei aus Haftungsgründen bei Minderjährigen immer ein gesetzlicher Vertreter dabei sein sollte.
Berufliche oder schulische Qualifikation sind nicht nötig. In der Regel trifft sich die Erfindergemeinschaft monatlich, meist um den 2ten Sonntag im Monat herum. Ort, Datum und Uhrzeit werden auf den Internetseiten: www.opeg.eu bekannt gegeben. Die Internetseiten ziehen zur Zeit auf leistungsfähigere Server um und sind bis dahin unter http://opeg.wordpress.com erreichbar.
Das Jubiläums-Treffen am Sonntag den 27. März 2011 im Oberpfalzhotel und Restaurant “Glutschaufel” war gut besucht.
Doch vor dem gemütlichen Beisammensein warteten zwei Windräder auf ihre Erkundung. Petrus sorgte für mildes Wetter und hatte dabei auch den Wind abgestellt, so daß die Windräder leider nicht in Aktion beobachtet werden konnten.
Im Schaltschrank des größeren Windkraftwerks konnte man die verschiedenen Komponenten ansehen. Der 3 phasige Drehstrom-Generator befindet sich am oberen Teil des Windrades. Die dreiadrige Leitung ist im Inneren des Standrohres verlegt und führt dann zur Elektronik. Am Anfang ist ein Bremsmodul angeschlossen, welches bei zu starkem Wind und zu hohen Drehzahlen das Windrad über große Lastwiderstände abbremst. Anschließend wird der Strom gleichgerichtet und über diverse Sicherungen zum Wechelrichter geführt. Über den geregelten Wechselrichter wird der Strom dann verschiedenen Abnehmern zugeleitet.
Nach der Besichtigung erzählte das Vereinsmitglied Johann Spörrer von seinem gemeinsamen Auftritt mit seinem Partner Schreinermeister Manfred Philipp auf der diesjährigen Handwerksmesse. Das Schrank-Butler System ist inzwischen marktreif und kann ab sofort an Privatkunden wie öffentliche Institutionen ausgeliefert werden. Einen langen und steinigen Weg mußten der Erfinder und sein Partner und Produzent hinter sich bringen, ehe das Grundmodell endlich sicher im Gebrauch und einfach in der Bedienung für den Benutzer wurde.
Das System ist für Privathaushalte ebenso geeignet wie für Betreutes Wohnen, für Seniorenwohn- und Pflegeheime. Kleinwüchsige, Behinderte und Senioren mußten lange auf die Innovation warten. 1000ende von Testläufen und qualitativ hochwertigste Materialien ermöglichen es dem Handwerksmeister für sein Produkt eine besonders lange Garantie über 5 Jahre zu gewährleisten. Die vielen Mühen haben sich jedoch gelohnt. Schreinermeister Manfred Philipp aus Riglasreuth bei Neusorg erhielt gemeinsam mit seinem Partner und Ideengeber Johann Spörrer aus Pullenreuth auf der internationalen Handwerksmesse in München den Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk. Dieser Preis wurde durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle verliehen. Näheres im Internet unter: www.dichten-und-erfinden.de Der 20 000endste Besucher der Seiten von Johann Spörrer erhält eine Brotzeit oder ein Buch! Infos auch auf http://www.ihm.de/index.cms?FQT=de.IHM.BP2011_philipp oder auf http://www.schreinerei-philipp.de/schrank-butler/
Norbert Küdde hatte wieder viel wissenswertes aus allerlei Zeitschriften gesammelt und für seine Vereinskollegen mitgebracht.
Besprochen wurden noch der kommende Ausflug zu einer Werksbesichtigung mit Rahmenprogramm. Kurz nach Ostern wird ein Omnibus die Mitglieder in Eschenbach und Umgebung abholen und zu einem bedeutenden KFZ- Zulieferbetrieb bringen. Dort erhalten die Tüftler Einblicke in moderne Industrie- Fertigungsabläufe. Im Anschluß darauf beginnt das Rahmenprogramm welches mit einem gemeinsamen Essen endet.
Das Treffen im April soll in Fichtelberg stattfinden. Geplant ist der Besuch des Automobilmuseums dort und im Anschluß danach eine Besichtigung der historischen Steinsäge im Restaurant museo.
Monatstreffen und Vortrag bei der Erfindergemeinschaft OPEG e. V.
Das Treffen am 31. Oktober im Hotel “Glutschaufel” in Eschenbach war gut besucht.
Außer den Mitgliedern konnten Gäste aus Bärnau, Erbendorf und Grafenwöhr begrüßt werden.
In seinem Vortrag referierte der Patentanwalt Dr.- Ing. Christian Lang über die Formulierung von Schutzansprüchen bei Gebrauchsmustern und Patenten.
Anhand eines Beispieles zeigte er auf, wie man Schutzansprüche definiert und formuliert.
Leider können dabei auch viele Fehler gemacht werden. Je mehr und je enger man die Schutzansprüche formuliert, desto einfacher tun sich oft Nachahmer damit, ähnliche Ideen für sich abzusichern.
Deshalt kann es oft kann sinnvoll sein, eine oder mehrere Schutzansprüche aus dem Hauptanspruch herauszunehmen und diese in jeweils eigene Unteransprüche zu formulieren.
Diese Tatsache wird bestimmt auch bei unserem nächsten Treffen für viel Diskussionsstoff sorgen.
Im Anschluß an den Vortrag gab es für Dr. Lang noch viele Fragen zu beantworten. Danach wechselten die Teilnehmer in das Restaurant des Hotels, wo mehrere Tische reserviert waren.
Bei gutem Essen und Trinken wurden noch lange Erfahrungen 

ausgetauscht und Neuigkeiten besprochen. Patentanwalt Dr. Ing. Christian Lang gab bereitwillig noch viele Tips und beantwortete bis in die Nacht hinein viele Fragen von Mitgliedern und Gästen des Erfindervereins.
Auch das leidige Thema Patentvermarktung wurde wieder angesprochen. Leider tummeln sich auf dem Markt für Erfindungen viele unseriöse Vermarkter, die zunächst viel versprechen und wenn sie dann einen Vertrag abgeschlossen haben tun sie oft nicht mehr viel. Wenn der Vermarkter dann keinen Partner für die Erfindung auftut und der Erfinder dann doch selbst auf einen Vermarkter stößt, ist der Erfinder vertraglich daran gebunden und muß dann oft vertragsgemäß eine Provision bezahlen obwohl der Patentvermarkter keinen Anteil daran hatte.
Deshalb plant der Erfinderverein eine Kampagne und Erweiterungen für seine Mitglieder auf den Vereinsseiten www.opeg.de im Internet.

Der Besteckstopper unseres Vereinsmitglieds Norbert Küdde aus der Wagnerstadt Bayreuth wird in der nächsten Sendung von “Einfach genial” beim mdr zu sehen sein. Hier die Sendetermine:
18.08.2010 – 11:20 Uhr
21.08.2010 – 17:35 Uhr
22.08.2010 – 07.30 Uhr
Der Besteckstopper, eine geniale Idee für hygienischen Genuss an Tisch und Buffet.
Wie oft ist es Ihnen selber schon passiert?
Man steht am Buffet und wartet bis man dran kommt. Endlich vor den Schüsseln und den Terrinen angekommen liegt leider das Salatbesteck in der Marinade, die Fleischgabel in Sud oder der Löffel im Mouse au Chocolate.
Nun wird überlegt, soll man das Besteckteil aus der Soße fischen oder zurück an die Theke und neues Besteck bestellen? Klar, man muss sich dann wieder hinten anstellen. Greift man beherzt in die Soße um nach dem Löffel zu greifen werden zuerst die Finger besudelt und einem kommt der Gedanke, daß vielleicht einer schon vor einem genauso in die Soße gegrabscht hat. Vielleich war er vorher auf der Toilette oder hat vielen Leuten die Hände geschüttelt. Eines düfte klar sein: hygienisch ist das auf keinen Fall.
Erfinder Norbert Küdde aus der Wagnerstadt Bayreuth ärgerte sich lange schon darüber. Nachdem er nichts Passendes fand, machte er sich an die Arbeit und tüftelte sich seine eigenen “Besteckstopper” oder sollte man besser sagen Hygienehelfer? Egal: ‘eine pfiffige Sache’, schrieben landauf und landab die Zeitungen und viele Fernsehsender berichteten von seiner Idee während der Erfindermesse, als er seine Innovation der Öffentlichkeit vorstellte. Siehe auch http://www.besteckstopper.de
Viele gute Ideen im Verein der Patent- und Gebrauchsmuster Inhaber suchen gute Vermarktung.
Der oberfränkisch/oberpfälzische Erfinderverein bietet herausragende Erfolgsaussichten und eine gute Existenzgrundlage für gut gesinnte Vertriebspartner.
Viele der OPEG Vereinsmitglieder verfügen über patentrechtlich geschützte Innovationen, die es noch nicht zu kaufen gibt.
Genau hier ergibt sich eine herausragende Chance für jedermann.
Wer arbeitslos ist oder sich neue orientieren will, wer sich eine goldene Nase verdienen möchte oder einfach einen einbringlichen Nebenerwerb sucht sollte sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzen. Es gibt ungeahnte Möglichkeiten.
Verträge die Stückzahl- orientiert abgeschlossen werden können bieten tatsächlich die Möglichkeit für ein sorgenfreies Leben.
Man muß sich nur einmal vorstellen, daß ein Artikel in Lizenz und großer Auflage gefertigt z. B. 100 000 fach und mit einer Vergütung von 10 Cent Lizenzzahlung tatsächlich 10 000 Euros bringt. Dies kann bei einem guten und in großen Stückzahlen verkauften Produkt 10 000 Euros im Monat bringen, wenn man mehrere Produkte in Umlauf bringt wird das natürlich unweigerlich mehr! Wer es fertig bringt mehrere Produkte richtig im Markt und in der richtigen Stückzahl an die Leute zu bringen wird natürlich mit einer wesentlich höheren Gage belohnt. Auch der soziale Effekt ist unwahrscheinlich gut, denn wenn eine Idee im eigenen Land produziert und vermarktet werden kann bietet sie Arbeit und Lohn für unsere Mitbürger.
Vertreter, Vermarkter, Verkäufer und alle die irgend etwas mit dem Verkauf an sich etwas zu tun haben könnten sich durch Ideen und neue Produkte ein zweites Standbein aufbauen.
Natürlich gehen auch vom besten gedanklichen Beispiel auch Steuern ab. Dies ist in unserer sozialen Marktwirtschaft bei allen Produkten so üblich, doch wer wirklich richtig Geld verdient kann seine Steuern aber auch gerne und leicht entrichten!
Wer sich für ein Produkt voll einsetzen mag und Vollgas geben will, soll sich bitte an die Vorstandschaft des Erfindervereins OPEG wenden.
Eines von vielen Beispielen stellt der Besteckstopper des Mitglieds Norbert Küdde aus Bayreuth dar. Das Produkt ist bereits marktfertig und produktionsfähig ausgereift. Es kann sofort in größtmöglichen Stückzahlen gefertigt werden. Über den Besteckstopper wurde landauf landab in Presse Rundfunk und Fernsehen ausführlich berichtet und es erhielt auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg eine Medaille. Der Besteckstopper ist frei und kann als Lizenzprodukt vermarktet oder voll und ganz mit Schutz erworben werden.
Interessenten wenden sich bitte vertrauensvoll an: hubert-schmidt@esba.de
Bericht über unser Treffen am vergangenen Samstag den 15. Mai 2010
Als ich gemeinsam mit Markus Eißner ankam, wurden wir recht herzlich begrüßt. Unsere Freunde aus dem Bayreuther Raum waren bereits anwesend, kurze Zeit später kamen unsere Freunde und Vereinsmitglieder: Peter Murr, mit seiner Tochter, und Matthias Engelbrecht.
Nach einigem Gedankenaustausch führte uns Gastgeber Josef Gmelch durch sein wunderbar ausgebautes Wohnhaus, wo wir die bereits im Vorfeld angesprochene Lichtkuppel in Augenschein nehmen konnten. Trotz total bewölktem Himmel war sein Treppenhaus sehr gut ausgeleuchtet. Interessant ist die starke Lichtführung, die Tageslicht ohne jeglichen weiteren Energieaufwand bis zu 9 m weiter lenken kann.
Im Treppenhaus hatte Josef Gmelch aber noch einige andere Schmuckstücke zu zeigen. Da war eine Säule vom Keller bis zum Dach, die er mit Leuchtdioden versehen hatte. Natürlich in alter Handwerkskunst aus Holz angefertigt eine Augenweide für jeden Betrachter!
Josef Gmelch kam durch Zufall auf Fragmente alter Kirchenfenster mit kirchlichen Darstellungen, die er vor dem ausrangierten und vorprogrammierten Untergang zu retten wußte. Er umbaute beide fachmännisch mit jeweils einer Rahmenkonstruktion und leuchtet beide von hinten an. In diesem Zustand kann man sich nicht vorstellen, daß diese vorher viele Jahre quasi ausgedient und vernachlässigt in einer Scheune ihr Dasein fristen mußten.
Weiter ging die Führung dann in den Wohnbereich. Dort konnten die Besucher viele weitere interessante Objekte betrachten. Angefangen von Küchenarbeitsflächen, gefertigt aus einer Kunststoffart, die laut Josef Gmelch sehr gut zu verarbeiten ist. So kann man das Material sägen, fräsen und verkleben ohne daß man Übergänge sieht. Der Hersteller liefert sogar den Klebstoff explizit passend zum Farbton, so daß zusammengefügte Schnitte nicht für das bloße Auge erkennbar sind. Unter anderem ein Vorzeigeprojekt in Form eines Holzschemels, der durch thermisch behandelte Holzteile eine regelrechte Augenweide darstellt.
Der restliche Ausbau der Wohnung, vorwiegend in Holz gearbeitet, zeugt quasi an jeder Ecke und Fläche von alter handwerklicher Holzbearbeitungskunst. Sogar die Wände wurden in Fachwerkbau ausgeführt.
Doch damit nicht genug ging die Führung weiter in das Kellergeschoß. Dort fanden die Tüftler eine ausgeklügelte Heizungszusammenstellung. Solare Wassererwärmung kombiniert mit kontrollierter Be- und Entlüftung sorgen für niedrigsten Energieverbrauch des Gebäudes. Für die Zuluft verlegte Familie Gmelch an die 20 m Kunststoffrohr in ca. 1,70 Metern Tiefe im Außenbereich mit dem Effekt, daß sogar bei über 10 Minusgraden die Luft durchs Erdreich auf 9 Grad plus angewärmt ins Haus strömt. In Verbindung mit einem relativ kleinen Pelletsofen sorgt dies für behagliche Wärme auch im tiefsten Winter. Selbst das Problem der Reinigung im Heizraum löste Josef Gmelch mit einem außen angebrachten Staubsauger, der ihm den Feinstaub aus dem Gebäude bringt und den er dadurch im Freien leichter einsammeln kann. Innovationen und Gedankenanstöße ohne Ende lieferte das neue Vereinsmitglied Josef Gmelch. Unter http://www.schreinerei-am-kulm.de können einige Ausführungen betrachtet werden.
Zurück im Nebengebäude wartete bereits seine liebe Ehefrau mit vielen Köstlichkeiten. Schmackhafte Steaks, verschiedene Bratwürste und eine große Auswahl an Beilagen und Salaten fanden erfreute Abnehmer. Frisch gezapftes Zwicklbier und einige alkoholfreie Getränke waren dank dem schönen Hofbrunnen hervorragend vorgekühlt und machten damit allen den Abschied schwer. Am Ende kam auch der Einwurf, in Zukunft alle Treffen in Mockersdorf abzuhalten, was natürlich eine Auszeichnung und ein Kompliment für die gastgebende Familie sein sollte.
Während dem Essen präsentierte der Nachwuchs der Familie einige Filme über innovative Ideen im Heizungsbereich.
Als ein Mitglied von seiner Vorliebe für alte Kraftfahrzeuge erzählte, lud der Hausherr noch spontan in seine Garage ein. Dort konnte man die Retroversion eines Oldtimers bewundern, der voll funktionsfähig vorgeführt werden konnte.
Noch während das Essen voll im Gange war und lange danach gab es eine Menge an Ideen die besprochen und diskutiert wurden. Auch der Dauerbrenner Energieerzeugung und die Nutzbarmachung von Permanentmagnetismus sorgten für anregenden Gesprächsstoff.
Peter Murr zeigte eine neue Lösung, durch die jedes Mitglied ab sofort in der Lage ist, durch ein einfaches e-mail seine Infos auf die Internetseiten www.opeg.de der Erfinder zu stellen.
Alles in allem ein angenehmes Vorzeige- Treffen der Erfindergemeinschaft, welches nur schwer zu überbieten sein dürfte.
Hut ab und vielen herzlichen Dank von der Vorstandschaft und allen teilnehmenden Mitgliedern!
Auf Rückfrage bot Josef Gmelch an, nach vorheriger telefonischer Terminabstimmung (09648/741), seine Vorzeigeobjekte auch Mitgliedern zu zeigen, welche am Treffen nicht teilnehmen konnten.
Trotzdem dieser Abend kaum zu toppen ist, wäre es schön wenn auch weitere Mitglieder einen Abend für die Gemeinschaft planen würden.
Selbst wenn nicht jeder die Platzmöglichkeit bei sich zuhause hat, könnten Innovationen von den Mitgliedern in Augenschein genommen werden und das weitere Treffen im räumlichen Umfeld evtl. in einem Gasthaus stattfinden.
Gut gemeinte Vorschläge werden gerne angenommen.
Verbleibe mit einem herzlichen “Vergelts Gott” an unsere neue Mitgliedsfamilie und alle Mitglieder
Servus, Euer Hubert
Heute am 24. April wird in der Zeitung: “Die Welt” über die isolierte Getränkekiste berichtet: OPEG e. V.
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7313287/Wohltemperierte-Getraenkekiste.html
