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Am Sonntag den 25. März findet ab 15 Uhr für angemeldete Mitglieder der Workshop mit Peter Murr statt. Ort: Am Obersee 1 ; 92676 Eschenbach im Nebengebäude des Hotels Glutschaufel.

Monatsversammlung ab 18 Uhr im Nebenzimmer des Hotels Glutschaufel

Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.

Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.

Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.

In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.

Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.

Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.

Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie “Spamroboter” diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.

Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.

Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: “Ring der Erfinder” hinterlegt.

Servus und viele Grüße

H. Schmidt

Der Erfinderverein wird im März 10 Jahre jung.

Ein Grund zum feiern!

Termin: Freitag den 11. März

Ziel: Werksbesichtigung im nahen Ausland

Ablauf:

* Busfahrt zu einer Werksführung bei einem namhaften KFZ Zulieferer

* Rahmenprogramm mit Abendessen

Anmeldungen via mail oder Telefon:

hubert-schmidt@esba.de

oder

per Telefon: 09645/91340

Monatstreffen und Vortrag bei der Erfindergemeinschaft OPEG e. V.

Das Treffen am 31. Oktober im Hotel “Glutschaufel” in Eschenbach war gut besucht.
Außer den Mitgliedern konnten Gäste aus Bärnau, Erbendorf und Grafenwöhr begrüßt werden.
In seinem Vortrag referierte der Patentanwalt Dr.- Ing. Christian Lang über die Formulierung von Schutzansprüchen bei Gebrauchsmustern und Patenten.
Anhand eines Beispieles zeigte er auf, wie man Schutzansprüche definiert und formuliert.

Leider können dabei auch viele Fehler gemacht werden. Je mehr und je enger man die Schutzansprüche formuliert, desto einfacher tun sich oft Nachahmer damit, ähnliche Ideen für sich abzusichern.
Deshalt kann es oft kann sinnvoll sein, eine oder mehrere Schutzansprüche aus dem Hauptanspruch herauszunehmen und diese in jeweils eigene Unteransprüche zu formulieren.

Diese Tatsache wird bestimmt auch bei unserem nächsten Treffen für viel Diskussionsstoff sorgen.
Im Anschluß an den Vortrag gab es für Dr. Lang noch viele Fragen zu beantworten. Danach wechselten die Teilnehmer in das Restaurant des Hotels, wo mehrere Tische reserviert waren.
Bei gutem Essen und Trinken wurden noch lange Erfahrungen 1k

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ausgetauscht und Neuigkeiten besprochen. Patentanwalt Dr. Ing. Christian Lang gab bereitwillig noch viele Tips und beantwortete bis in die Nacht hinein viele Fragen von Mitgliedern und Gästen des Erfindervereins.

Auch das leidige Thema Patentvermarktung wurde wieder angesprochen. Leider tummeln sich auf dem Markt für Erfindungen viele unseriöse Vermarkter, die zunächst viel versprechen und wenn sie dann einen Vertrag abgeschlossen haben tun sie oft nicht mehr viel. Wenn der Vermarkter dann keinen Partner für die Erfindung auftut und der Erfinder dann doch selbst auf einen Vermarkter stößt, ist der Erfinder vertraglich daran gebunden und muß dann oft vertragsgemäß eine Provision bezahlen obwohl der Patentvermarkter keinen Anteil daran hatte.
Deshalb plant der Erfinderverein eine Kampagne und Erweiterungen für seine Mitglieder auf den Vereinsseiten www.opeg.de im Internet.

Das kommende Treffen findet am 31. Oktober 2010

im Nebengebäude (neue Scheune mit Photovoltaikanlage) am neuen Hotel- Restaurant Glutschaufel in 92676 Eschenbach statt. Beginn 16 Uhr

Patentanwalt Dr. Ing. Christian Lang referiert über das Thema:

“Patenterteilung und Schutzbereich”

da wir uns zunächst kurz im Freien und dann in der Scheune aufhalten wird warme Kleidung empfohlen

anschließend begeben wir uns ins neue Restaurant “Glutschaufel.”

www.glutschaufel.de

Eingeladen sind alle Mitglieder und solche die es werden möchten

Der Eintritt für Mitglieder ist frei.

Wir bitten um Anmeldung unter: Tel. 09645/91340 oder via mail:

hubert-schmidt@esba.de

Tagesadresse:

Hotel-Restaurant Glutschaufel, Obersee 1, 92676 Eschenbach

Tel. 09645/602900

Anfahrtsbeschreibung: Aus England, Frankreich, Belgien, Holland, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Würzburg, Berlin, Nürnberg, Auerbach, Kirchenthumbach kommend noch vor Eschenbach, etwa in der Mitte des langen Sees, genannt Russweiher, rechts abbiegen in Richtung Kleinkotzenreuth. Auf dieser Straße weiter über die Brücke drüber und dann nach etwa 500 m links ins Hotel- Restaurant “Glutschaufel”.

Aus Griechenland/Österreich/München/Prag/Regensburg/Schwandorf/Weiden/Pressath kommend auf der B 470 an den drei Ausfahrten von Eschenbach vorbei fahren. Gleich darauf, etwa in der Mitte vom Russweiher kommt links eine Ausfahrt nach Kleinkotzenreuth. Diese abbiegen und immer auf dieser Straße weiter, über die Brücke dann die B 470 überqueren und dann noch etwa 500 m weiterfahren, dann seht Ihr links das neu gebaute Hotel und Restaurant Glutschaufel bereits.

Die Mitglieder der OPEG treffen sich am Samstag den 10. Juli 2010 ab 18 Uhr im Eschenbacher Industriegebiet: Am Stadtwald 5 (das zweite Anwesen nach der Mercedes Vertretung).

Gäste und Interessenten sind immer gerne gesehen.

Anmeldungen, Wünsche und Anträge an hubert-schmidt@esba.de

Viele gute Ideen im Verein der Patent- und Gebrauchsmuster Inhaber suchen gute Vermarktung.

Der oberfränkisch/oberpfälzische Erfinderverein bietet herausragende Erfolgsaussichten und eine gute Existenzgrundlage für gut gesinnte Vertriebspartner.

Viele der OPEG Vereinsmitglieder verfügen über patentrechtlich geschützte Innovationen, die es noch nicht zu kaufen gibt.

Genau hier ergibt sich eine herausragende Chance für jedermann.

Wer arbeitslos ist oder sich neue orientieren will, wer sich eine goldene Nase verdienen möchte oder einfach einen einbringlichen Nebenerwerb sucht sollte sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzen. Es gibt ungeahnte Möglichkeiten.

Verträge die Stückzahl- orientiert abgeschlossen werden können bieten tatsächlich die Möglichkeit für ein sorgenfreies Leben.

Man muß sich nur einmal vorstellen, daß ein Artikel in Lizenz und großer Auflage gefertigt z. B. 100 000 fach und mit einer Vergütung von 10 Cent Lizenzzahlung tatsächlich 10 000 Euros bringt. Dies kann bei einem guten und in großen Stückzahlen verkauften Produkt 10 000 Euros im Monat bringen, wenn man mehrere Produkte in Umlauf bringt wird das natürlich unweigerlich mehr! Wer es fertig bringt mehrere Produkte richtig im Markt und in der richtigen Stückzahl an die Leute zu bringen wird natürlich mit einer wesentlich höheren Gage belohnt. Auch der soziale Effekt ist unwahrscheinlich gut, denn wenn eine Idee im eigenen Land produziert und vermarktet werden kann bietet sie Arbeit und Lohn für unsere Mitbürger.

Vertreter, Vermarkter, Verkäufer und alle die irgend etwas mit dem Verkauf an sich etwas zu tun haben könnten sich durch Ideen und neue Produkte ein zweites Standbein aufbauen.

Natürlich gehen auch vom besten gedanklichen Beispiel auch Steuern ab. Dies ist in unserer sozialen Marktwirtschaft bei allen Produkten so üblich, doch wer wirklich richtig Geld verdient kann seine Steuern aber auch gerne und leicht entrichten!

Wer sich für ein Produkt voll einsetzen mag und Vollgas geben will, soll sich bitte an die Vorstandschaft des Erfindervereins OPEG wenden.

Eines von vielen Beispielen stellt der Besteckstopper des Mitglieds Norbert Küdde aus Bayreuth dar. Das Produkt ist bereits marktfertig und produktionsfähig ausgereift. Es kann sofort in größtmöglichen Stückzahlen gefertigt werden. Über den Besteckstopper wurde landauf landab in Presse Rundfunk und Fernsehen ausführlich berichtet und es erhielt auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg eine Medaille. Der Besteckstopper ist frei und kann als Lizenzprodukt vermarktet oder voll und ganz mit Schutz erworben werden.

 

Interessenten wenden sich bitte vertrauensvoll an: hubert-schmidt@esba.de

Bericht über unser Treffen am vergangenen Samstag den 15. Mai 2010

Als ich gemeinsam mit Markus Eißner ankam, wurden wir recht herzlich begrüßt. Unsere Freunde aus dem Bayreuther Raum waren bereits anwesend, kurze Zeit später kamen unsere Freunde und Vereinsmitglieder: Peter Murr, mit seiner Tochter, und Matthias Engelbrecht.
Nach einigem Gedankenaustausch führte uns Gastgeber Josef Gmelch durch sein wunderbar ausgebautes Wohnhaus, wo wir die bereits im Vorfeld angesprochene Lichtkuppel in Augenschein nehmen konnten. Trotz total bewölktem Himmel war sein Treppenhaus sehr gut ausgeleuchtet. Interessant ist die starke Lichtführung, die Tageslicht ohne jeglichen weiteren Energieaufwand bis zu 9 m weiter lenken kann.
Im Treppenhaus hatte Josef Gmelch aber noch einige andere Schmuckstücke zu zeigen. Da war eine Säule vom Keller bis zum Dach, die er mit Leuchtdioden versehen hatte. Natürlich in alter Handwerkskunst aus Holz angefertigt eine Augenweide für jeden Betrachter!
Josef Gmelch kam durch Zufall auf Fragmente alter Kirchenfenster mit kirchlichen Darstellungen, die er vor dem ausrangierten und vorprogrammierten Untergang zu retten wußte. Er umbaute beide fachmännisch mit jeweils einer Rahmenkonstruktion und leuchtet beide von hinten an. In diesem Zustand kann man sich nicht vorstellen, daß diese vorher viele Jahre quasi ausgedient und vernachlässigt in einer Scheune ihr Dasein fristen mußten.

Weiter ging die Führung dann in den Wohnbereich. Dort konnten die Besucher viele weitere interessante Objekte betrachten. Angefangen von Küchenarbeitsflächen, gefertigt aus einer Kunststoffart, die laut Josef Gmelch sehr gut zu verarbeiten ist. So kann man das Material sägen, fräsen und verkleben ohne daß man Übergänge sieht. Der Hersteller liefert sogar den Klebstoff explizit passend zum Farbton, so daß zusammengefügte Schnitte nicht für das bloße Auge erkennbar sind. Unter anderem ein Vorzeigeprojekt in Form eines Holzschemels, der durch thermisch behandelte Holzteile eine regelrechte Augenweide darstellt.
Der restliche Ausbau der Wohnung, vorwiegend in Holz gearbeitet, zeugt quasi an jeder Ecke und Fläche von alter handwerklicher Holzbearbeitungskunst. Sogar die Wände wurden in Fachwerkbau ausgeführt.
Doch damit nicht genug ging die Führung weiter in das Kellergeschoß. Dort fanden die Tüftler eine ausgeklügelte Heizungszusammenstellung. Solare Wassererwärmung kombiniert mit kontrollierter Be- und Entlüftung sorgen für niedrigsten Energieverbrauch des Gebäudes. Für die Zuluft verlegte Familie Gmelch an die 20 m Kunststoffrohr in ca. 1,70 Metern Tiefe im Außenbereich mit dem Effekt, daß sogar bei über 10 Minusgraden die Luft durchs Erdreich auf 9 Grad plus angewärmt ins Haus strömt. In Verbindung mit einem relativ kleinen Pelletsofen sorgt dies für behagliche Wärme auch im tiefsten Winter. Selbst das Problem der Reinigung im Heizraum löste Josef Gmelch mit einem außen angebrachten Staubsauger, der ihm den Feinstaub aus dem Gebäude bringt und den er dadurch im Freien leichter einsammeln kann. Innovationen und Gedankenanstöße ohne Ende lieferte das neue Vereinsmitglied Josef Gmelch. Unter http://www.schreinerei-am-kulm.de können einige Ausführungen betrachtet werden.
Zurück im Nebengebäude wartete bereits seine liebe Ehefrau mit vielen Köstlichkeiten. Schmackhafte Steaks, verschiedene Bratwürste und eine große Auswahl an Beilagen und Salaten fanden erfreute Abnehmer. Frisch gezapftes Zwicklbier und einige alkoholfreie Getränke waren dank dem schönen Hofbrunnen hervorragend vorgekühlt und machten damit allen den Abschied schwer. Am Ende kam auch der Einwurf, in Zukunft alle Treffen in Mockersdorf abzuhalten, was natürlich eine Auszeichnung und ein Kompliment für die gastgebende Familie sein sollte.

Während dem Essen präsentierte der Nachwuchs der Familie einige Filme über innovative Ideen im Heizungsbereich.

Als ein Mitglied von seiner Vorliebe für alte Kraftfahrzeuge erzählte, lud der Hausherr noch spontan in seine Garage ein. Dort konnte man die Retroversion eines Oldtimers bewundern, der voll funktionsfähig vorgeführt werden konnte.
Noch während das Essen voll im Gange war und lange danach gab es eine Menge an Ideen die besprochen und diskutiert wurden. Auch der Dauerbrenner Energieerzeugung und die Nutzbarmachung von Permanentmagnetismus sorgten für anregenden Gesprächsstoff.
Peter Murr zeigte eine neue Lösung, durch die jedes Mitglied ab sofort in der Lage ist, durch ein einfaches e-mail seine Infos auf die Internetseiten www.opeg.de der Erfinder zu stellen.

Alles in allem ein angenehmes Vorzeige- Treffen der Erfindergemeinschaft, welches nur schwer zu überbieten sein dürfte.

Hut ab und vielen herzlichen Dank von der Vorstandschaft und allen teilnehmenden Mitgliedern!

Auf Rückfrage bot Josef Gmelch an, nach vorheriger telefonischer Terminabstimmung (09648/741), seine Vorzeigeobjekte auch Mitgliedern zu zeigen, welche am Treffen nicht teilnehmen konnten.

Trotzdem dieser Abend kaum zu toppen ist, wäre es schön wenn auch weitere Mitglieder einen Abend für die Gemeinschaft planen würden.
Selbst wenn nicht jeder die Platzmöglichkeit bei sich zuhause hat, könnten Innovationen von den Mitgliedern in Augenschein genommen werden und das weitere Treffen im räumlichen Umfeld evtl. in einem Gasthaus stattfinden.

Gut gemeinte Vorschläge werden gerne angenommen.

Verbleibe mit einem herzlichen “Vergelts Gott” an unsere neue Mitgliedsfamilie und alle Mitglieder

Servus, Euer Hubert

OPEG e. V. mit eigenem Stand auf der internationalen Erfindermesse.
Hans-Joachim Horn aus Nürnberg und Johann Spörrer aus Pullenreuth vertraten den Eschenbacher Erfinderverein erfolgreich.
Johann Spörrer musste bereits am Dienstag den 3. November nach Nürnberg reisen, weil er bereits im Vorfeld mit seiner Erfindung auserwählt wurde an der Pressekonferenz teilzunehmen.

Gleich am Tag darauf musste der Messestand in Halle 9 aufgebaut werden. Hans-Joachim Horn hatte vier seiner neuen Ideen am Stand aufzubauen: Besonders pfiffige Steckdosenleisten zum anreihen, die nahezu endlos ergänzt werden können, eine PC Docking-Station sowie Systemeinschübe für halbe Höhe im 19 Zoll Format und ein Lagerboxensystem, welches ebenfalls in handelsübliche 19 Zoll Montageschränke für Industrie, Handwerk und Privat-Installationen passen füllten die eine Hälfte des Ausstellungsstandes von Hans-Joachim Horn.
Auf der anderen Hälfte präsentierte Johann Spörrer einen ausgeklügelten Baukasten System-Schrank für Dachschrägen und den Schrankbutler, der für Behinderte genauso vorteilhaft eingesetzt werden kann wie für Senioren, und Kleinwüchsige und Kinder. Während der Messe wurde Johann Spörrer von seinem Partner Manfred Philipp unterstützt. Donnerstag und Freitag waren wie in den Vorjahren den Fachbesuchern vorbehalten, die sich über die Vielzahl der neuen Ideen auf der Erfindermesse informierten. Auch am Stand des Erfindervereins OPEG hielten viele an und ließen sich Funktion und Vorzüge der Ausstellungsstücke erklären und vorführen. Über zwei Jahre lang, in unzähligen Stunden, tüftelte Johann Spörrer an seinem Schrankbutler.
Am Samstag Abend waren alle Messeteilnehmer zur großen Preisverleihung eingeladen. Hans-Joachim Horn bekam gleich drei Medaillen in Silber und Bronze überreicht. Johann Spörrer fieberte und freute sich mit seinem Standkollegen über dessen großen Erfolg. Dann bekam er selbst eine Auszeichnung in Gold.
Auch Schreinermeister Philipp freute sich sehr über die hohe Auszeichnung. Auch wenn die Idee von Johann Spörrer kam, hatte er als Holzfachmann an der Herstellung des ersten marktfähigen “Schrank-Butlers” doch großen Anteil. Beide legen höchsten Wert auf Qualität und Sicherheit. Nach einem Telefonat wusste Manfred Philipp zu berichten, dass am Sonntag, also während des letzten Messetages ein Schrank zu Hause in seiner Riglasreuther Schreinerwerkstatt gerade seinen 10 000endsten Be- und Entladezyklus ohne Probleme gemeistert hat. Ein extra dafür entwickeltes Computerprogramm veranlasst den Schranklift unentwegt zum auf- und abfahren und schwenkt das Schrankteil dazu aus und wieder ein. Johann Spörrer hat mit Schreinermeister Philipp bereits einen zuverlässigen Fachmann als Produzenten gefunden und hofft nun auf Kooperation mit Handelspartnern. Gerade für Sanitätshäuser wäre seine Innovation eine logische Ergänzung und Johann Spörrer freut sich sein Produkt in den Schaufenstern der Region und auf Ausstellungen präsentieren zu dürfen.
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Wie in der letzten Monatsversammlung besprochen ist das Einrichten eines Blogs extrem schnell erledigt. Wir nutzen hier den Anbieter “wordpress.com” mit der gleichnamigen Software WordPress. Die Grenze von 50Mb Webspace werden wir hoffentlich nicht so bald sprengen, ich denke aber eher nicht. Hubert wird Euch sicherlich demnächst davon erzählen, wie einfach das geht und vielleicht wird der eine oder andere sich auch überlegen ein Blog zu betreiben.

Kleiner Tipp noch am Rande, damit Ihr immer wisst, wann es hier neue Beiträge gibt, könnt Ihr Euch über die RSS-Links (rechts auf der Seite) die Seite auch als sog. RSS-Feed abonnieren.

Ich hoffe, Euch gefällt das Blog soweit und Ihr schreibt kräftig Kommentare.

Bitte habt dafür Verständnis, daß die Kommentare erst nach Prüfung durch Hubert veröffentlicht werden.

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