Da wir schon des öfteren über den Ebay/PayPal Sicherheitsschlüssel oder wie der Amerikaner (aufgrund der Form) sagt „Baseball“ gesprochen haben, hier einmal ein Link auf die entsprechende Seite: Sicherheit mit dem Sicherheitsschlüssel

Und so funktioniert der Sicherheitsschlüssel
Mit dem Sicherheitsschlüssel schützen Sie Ihr eBay- oder PayPal-Konto mit einem individuellen 6-stelligen Sicherheitscode, den Sie beim Einloggen zusätzlich zu Ihrem Mitgliedsnamen und Passwort eingeben. Alle 30 Sekunden wird von Ihrem Sicherheitsschlüssel per Knopfdruck ein neuer, individueller Sicherheitscode erzeugt.

Hat man den Schlüssel einmal vergessen, ist das auch kein Problem, man kann sich (bei entspr. Konfiguration des Mitgliedskontos) kostenlos anrufen lassen und eine Computerstimme nennt einem den aktuellen Code.

Mit dieser Methode kombiniert man sehr geschickt die Sicherheitsmerkmale „Etwas was ich weiß. (Passwort)“ und „Etwas was ich habe. (Sicherheitsschlüssel).

Am 13. Dezember findet die Jahreshauptversammlung mit Weihnachtsfeier statt.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer soll ein Wichtelgeschenk im Wert von mind. 7,- Euro mitbringen.

Ort: Grafenwöhr

Tagungslokal: Hotel Böhm neue Amberger Straße

Beginn:18 Uhr

Treffen am 15. November um 18 Uhr

Die Monatsversammlung fand im Grafenwöhrer Hotel Böhm statt.
Johann Spörrer berichtete von seinem Messeauftritt auf der Internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg.
Peter Murr zeigte mittels Internet über einen Beamer das Open-Source-Projekt „RepRap“.
Open-Source Projekte sind Lizenzen für Software, deren Quelltexte für jedermann zugänglich sind. Im weitesten Sinne kann man von frei erhältlicher Software sprechen.
RepRap wurde abgeleitet aus den Wörtern Replicating Rapid Prototyper.

Wenn jemand erzählt, dass er sich z. B. einen Kleiderhaken ausdruckt, denkt man zuerst einmal an Märchen oder Science Fiction.
Wer es zum ersten Mal sieht glaubt sich in der Zukunft zu befinden.
Tatsächlich wird ähnlich wie bei einem Drucker eine Form zweidimensional gedruckt, dann kommt darüber die zweite Schicht, die dritte, vierte usw. bis der entstehende Gegenstand nach und nach sein Volumen annimmt und schließlich ganz fertig ist. Dies wird durch einen Spritzkopf ermöglicht, der erhitzten Kunststoff ähnlich einem Tinten-Druckkopf aufbringt. Man könnte fast schon von einer automatischen Heißklebemaschine reden.
Es wurden Anwendungsbeispiele gezeigt. So gibt es im Internet Vorlagen für
die Herstellung von Dosen, Salz- und Pfefferstreuer, Buchstaben, Namensschilder, Würfel, Spielzeugautos, Whiskeybecher, Stöpsel für Waschbecken, Zahnräder, Schachfiguren. Im Internet können viele Anwendungsbeispiele angesehen werden.
Das Ganze geht so weit, dass sich die Maschine fast selber duplizieren kann.
Tatsächlich wurden schon auf einem solchen „3-D-Drucker“ die meisten Bauteile für baugleiche Geräte fast komplett hergestellt.
Natürlich waren die Erfinder begeistert. Könnte man so doch relativ einfach kleinere Modelle oder Bauteile für Prototypen herstellen.
Natürlich ist es nicht ganz so leicht. Muß man doch zuerst mittels Zeichenprogrammen und der dazugehörigen Software die nötigen Steuerungsimpulse entwickeln ehe der Drucker loslegen kann.

Peter Murr erhielt deshalb den Auftrag weitere Informationen einzuholen damit evtl. ein solcher 3-D-Drucker für die Erfinder in Eigenregie gebaut werden könnte. Peter Murr zeigte noch weitere Internetadressen bei denen man Baupläne für allerlei Elektronik herunterladen kann. Weiterhin erinnerte er an die Möglichkeit Informationen für Mitglieder auf die vereinseigenen Internetseiten der OPEG zu stellen. Da e-mails oft in einer wahren Werbe- und Spamflut untergehen oder aus Versehen gelöscht werden sind Eintragungen auf den Seiten jederzeit wieder abrufbar. Wer die Plattform dazu nutzen möchte soll sich an Peter Murr oder die Vorstandschaft wenden. Mittels einer dazu passenden Software ist die Eintragung von Informationen auf die Internetseiten ein Kinderspiel.

Leider verging die Zeit wie im Fluge, so dass für ausgiebige Recherchen für die geplanten Gemeinschaftsprojekte keine Zeit mehr blieb und auf künftige Treffen verschoben werden mußten.

Unter folgender Webseite kann man alle Informationen bekommen, um selbst eine Maschine zu bauen, die 3D-Teile produzieren kann. Unter anderem ist die Maschine auch in der Lage sich selbst zu replizieren. http://reprap.org/bin/view/Main/WebHome

OPEG e. V. mit eigenem Stand auf der internationalen Erfindermesse.
Hans-Joachim Horn aus Nürnberg und Johann Spörrer aus Pullenreuth vertraten den Eschenbacher Erfinderverein erfolgreich.
Johann Spörrer musste bereits am Dienstag den 3. November nach Nürnberg reisen, weil er bereits im Vorfeld mit seiner Erfindung auserwählt wurde an der Pressekonferenz teilzunehmen.

Gleich am Tag darauf musste der Messestand in Halle 9 aufgebaut werden. Hans-Joachim Horn hatte vier seiner neuen Ideen am Stand aufzubauen: Besonders pfiffige Steckdosenleisten zum anreihen, die nahezu endlos ergänzt werden können, eine PC Docking-Station sowie Systemeinschübe für halbe Höhe im 19 Zoll Format und ein Lagerboxensystem, welches ebenfalls in handelsübliche 19 Zoll Montageschränke für Industrie, Handwerk und Privat-Installationen passen füllten die eine Hälfte des Ausstellungsstandes von Hans-Joachim Horn.
Auf der anderen Hälfte präsentierte Johann Spörrer einen ausgeklügelten Baukasten System-Schrank für Dachschrägen und den Schrankbutler, der für Behinderte genauso vorteilhaft eingesetzt werden kann wie für Senioren, und Kleinwüchsige und Kinder. Während der Messe wurde Johann Spörrer von seinem Partner Manfred Philipp unterstützt. Donnerstag und Freitag waren wie in den Vorjahren den Fachbesuchern vorbehalten, die sich über die Vielzahl der neuen Ideen auf der Erfindermesse informierten. Auch am Stand des Erfindervereins OPEG hielten viele an und ließen sich Funktion und Vorzüge der Ausstellungsstücke erklären und vorführen. Über zwei Jahre lang, in unzähligen Stunden, tüftelte Johann Spörrer an seinem Schrankbutler.
Am Samstag Abend waren alle Messeteilnehmer zur großen Preisverleihung eingeladen. Hans-Joachim Horn bekam gleich drei Medaillen in Silber und Bronze überreicht. Johann Spörrer fieberte und freute sich mit seinem Standkollegen über dessen großen Erfolg. Dann bekam er selbst eine Auszeichnung in Gold.
Auch Schreinermeister Philipp freute sich sehr über die hohe Auszeichnung. Auch wenn die Idee von Johann Spörrer kam, hatte er als Holzfachmann an der Herstellung des ersten marktfähigen „Schrank-Butlers“ doch großen Anteil. Beide legen höchsten Wert auf Qualität und Sicherheit. Nach einem Telefonat wusste Manfred Philipp zu berichten, dass am Sonntag, also während des letzten Messetages ein Schrank zu Hause in seiner Riglasreuther Schreinerwerkstatt gerade seinen 10 000endsten Be- und Entladezyklus ohne Probleme gemeistert hat. Ein extra dafür entwickeltes Computerprogramm veranlasst den Schranklift unentwegt zum auf- und abfahren und schwenkt das Schrankteil dazu aus und wieder ein. Johann Spörrer hat mit Schreinermeister Philipp bereits einen zuverlässigen Fachmann als Produzenten gefunden und hofft nun auf Kooperation mit Handelspartnern. Gerade für Sanitätshäuser wäre seine Innovation eine logische Ergänzung und Johann Spörrer freut sich sein Produkt in den Schaufenstern der Region und auf Ausstellungen präsentieren zu dürfen.
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Hans-Joachim Horn Johann Spörrer

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Ich bin heute über eine interessante Webseite gestolpert. Unter http://www.redcircuits.com/ gibt es jede Menge elektronischer Schaltungen in den Kategorien

  • Audio
  • Auto
  • Gesundheit
  • Hobby & Modellbau
  • Heim und Haus
  • Schaltungen zu Musik

Schaut doch einfach mal dort vorbei.

Oktobertreffen der OPEG

Am 11. Oktober trafen sich die Tüftler des Erfindervereins OPEG e. V. in der Gaststätte Schinner in Kemnath-Stadt.
Nach kurzer Begrüßung wurden gleich Ideen für das geplante Gemeinschaftsprojekt gesammelt.
Die vorgetragenen Ideen wurden per gemeinsamen Wahlschein von jedem Besucher mit Punkten von 1 – 10 versehen. Am Ende bekam eine Idee von Norbert Küdde mit 61 die meisten. Direkt daneben erhielt der Einfall von Hans Schick 60 Punkte gefolgt von Dietmar Sommer (49 Punkte), Matthias Bräunig (36 Punkte), Johann Spörrer (33 Punkte) gleichauf mit einer weiteren Idee Norbert Küdde (33).
Prämiert wurden die ersten 5 Mitglieder jeweils mit einem der zur Verfügung stehenden Buchpreise.
Beim nächsten Treffen soll dann eine gemeinsame Recherche im Depatisnet des Patentamts via Internet durchgeführt werden. Begonnen wird dabei mit den ersten beiden prämierten Ideen.

Im nächsten Schritt wird dann ein gemeinsamer Gebrauchsmusterschutz oder Patentantrag aufgesetzt.

Als nächstes wurde das Schreiben eines Patentvermittlers vorgetragen. Die Fa. Deutsche Patent c/o ProGastro GmbH beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit der Patentvermittlung und Ideenvermarktung. Die Dienstleitung ist für private Erfinder aus den SIGNO-Erfinderclubs komplett kostenlos. Es sollen nur geschützte Ideen eingereicht werden. Interessenten wenden sich an Holger Fiegl, mail: fiegl@deutsche-patent.de

Weiter wurden Flyer für den Businessplanwettbewerb 2010 ausgeteilt.
Hier wird eine Geschäftsidee mit Businessplan gefördert und prämiert.
Näheres unter www.science4life.de

Der Erfinderverein erhielt das Anschreiben eines Tüftlers, der sich nach seinen Angaben mit vertikalen Windrädern beschäftigt. Er hat bereits verschiedene Prototypen gebaut. Dabei verwendet er ein frei gegebenes Grundpatent. Seine Neuerungen sind profilierte Leitflächen.
Er möchte ein preiswertes Windrad für 50 Watt entwickeln bei einem Preis von unter 50 Euros. Er hätte auch großes Interesse an einem Projekt mitzuwirken. Nach seinen Angaben kennt er sich gut auf dem Gebiet der vertikalen Windräder aus.
Der Erfinderverein OPEG ist heuer wieder mit einem eigenen Stand auf der internationalen Erfindermesse in Nürnberg vertreten. Die Mitglieder Hans-Joachim Horn aus Nürnberg und Johann Spörrer aus Pullenreuth zeigen Ihre Neuheiten. Der Stand befindet sich direkt neben der Jugendplattform der Signo Erfinderclubs. Die Erfindermesse findet vom 5. bis 8. November statt, wobei an den ersten beiden Tagen nur Fachbesucher und Vereinsmitglieder mit Legitimation Zutritt bekommen. Am 7. und 8. November ist die Messe für die ganze Bevölkerung zugänglich.
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Erfindertreffen in Kemnath-Stadt

Mitglieder des oberfränkisch und oberpfälzischen Erfindervereins OPEG e. V. und solche die es werden wollen, treffen sich am kommenden Sonntag, den 11. Oktober um 18 Uhr in der Gaststätte Armin Schinner in Kemnath-Stadt direkt neben dem Kreisverkehr. Es ist das letzte Treffen vor dem Beginn der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg. Johann Spörrer ist heuer wieder dabei und vertritt gemeinsam mit weiteren Mitgliedern den Verein auf der Messe in Nürnberg.
Das Tagungsprogramm umfasst das künftige Gemeinschaftsprojekt, für welches noch Ideen gesucht werden. Die anwesenden Mitglieder wählen die besten 5 Ideen aus, die der Reihenfolge nach prämiert werden. Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Die beste der 5 Ideen wird gemeinsam untersucht und im Depatisnet recherchiert ob es so etwas oder etwas ähnliches bereits gibt.
Ist es tatsächlich eine Neuheit, wird gemeinsam ein Schutz beim Patentamt beantragt. Die darauffolgenden Schritte beschäftigen sich mit Herstellung, Marketing und Vertrieb. Vorgestellt wird am Sonntag eine
Patentvermittlungsfirma die den Mitgliedern der OPEG angeboten hat bereits geschützte Ideen nach Marktfähigkeit zu analysieren.
Die Mitglieder erfahren am Sonntag mehr über einen neuen Businessplan-
Wettbewerb bei dem es über 30 000 Euros zu gewinnen gibt und für welchen wertvolle Workshops angeboten werden. Weitere Themen sind Energie und Windkraft sowie Tüftlergespräche. Anfragen, Wünsche und Anträge an PB030007web

hubert-f.schmidt@t-online.de, Tel. 09645/91340

Treffen der OPEG im September.

Am 20. September 2009 um 18 Uhr fand das Treffen der oberpfälzer Erfinder statt.
Im Grafenwöhrer Hotel Böhm gab es eine Menge zu bereden. Zunächst bekamen alle Besucher ein Büchlein der Signo über erfolgreiches erfinden, eine Ausgabe der Zeitschrift Erfinderexpress und einen Flyer über die Signo überreicht.

Johann Spörrer berichtete vom Stand der Planung des Messeauftritts der Erfinder in Nürnberg.
Gemeinsam mit Hans-Joachim Horn wird Johann Spörrer heuer den Verein in Nürnberg vertreten. Die Standgröße wird 7,5 x 2,5 m sein. Er konnte bereits den fertigen Belegungsplan für die Signo- Erfinder Plattform zeigen.
Hubert Schmidt teilte Legitimationsschreiben aus, mit Hilfe derer Vereinsmitglieder an den ersten beiden Fachbesuchertagen Einlaß zur internationalen Erfindermesse bekommen.
Ein weiteres Thema war die Windkraft. Hans Schick hatte Prospekte und Adressen von vertikalen Windrädern dabei, von denen eines davon bei Zwickau zu sehen ist. Hans Schick berichtete noch von den Unterschieden die es zwischen Wind- und Wasserkraft gibt. Bei der Wasserkraft wird mit wesentlich mehr störenden Faktoren gekämpft als bei der Windkraft.

Für ein Gemeinschaftsprojekt bat und bittet Hubert Schmidt alle Vereinsmitglieder um Ideen.
Eine davon wird ausgewählt und gemeinsam weiter gebracht.
Doch zuerst sind Ideen gefragt. Dann werden sich alle Interessierten treffen um die Ideen zu recherchieren. Wenn dann eine oder mehrere Ideen noch nicht geschützt sind, wird davon eine ausgewählt.
Der nächste Schritt wird ein Schutzverfahren sein.
Im Falle einer erfolgreichen Patentierung oder eines ausgestellten Gebrauchsmusters folgen weitere Schritte zu Herstellung und Vermarktung.
Laßt es uns gemeinsam versuchen. Alle Vereinsmitglieder können nur davon lernen.
Für das geplante Büchlein: „1000 Ideen mit Milch“ werden noch weitere Ideen gesucht. Auch Ideen und Gedanken von Ehepartnern und Kindern sind wertvoll und sollen aufgeschrieben werden.

Damit das Vereinsleben interessant bleibt sind Ausflüge und Betriebsbesichtigungen geplant
Wer hierfür Anregungen und/oder interessante Betriebsbesichtigungen veritteln kann soll sich bei der Vereinsführung melden.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt könnte der Bau eines Windgenerators sein. Auch dazu sind Anregungen gefragt. Entweder der Bau eines gemeinsamen Windkraftwerks oder jeder baut sich sein eigenes, wobei gegenseitiges helfen an erster Stelle steht.
Der eine kann z. B. die Windflügel bauen, der nächste könnte die Generatoren besorgen und wiederum ein anderer sich um die Elektrik kümmern.
Als Ausgangs- Anleitung könnte ein Büchlein über den Bau eines Windrades aus Abfall dienen.
Die Hauptbestandteile werden dafür aus einer alten Waschmaschine entnommen. Die Flügel aus Holz gesägt usw. Wer mitmachen möchte soll sich möglichst bald nach einer ausgedienten Waschmaschine umschauen. Welche Teile man dort ausbauen muß, erfährt man auf Rückfrage.
Verbesserungen und neue Erfindungen kommen dann während des Baus ganz von alleine.

Rückmeldungen und Anfragen an: Hubert Schmidt 09645/91340 oder via mail: hubert-schmidt@esba.de

Wichtig!

Merkzettel
1. Anregungen für das Büchlein: 1000 Ideen mit Milch
2. Ideen für ein Gemeinschaftsprojekt
3. Teambildung für Windrad Selbstbau

OPEG Treffen am 20. September im Hotel Böhm Grafenwöhr, Beginn 18 Uhr

Themen:

Erfindermesse 2009

1000 Ideen mit Milch

Betriebsbesichtigung

gemeinschaftliches Patentprojekt