Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Erfindervereinen und Erfinderclubs eine gemeinsame Basis für Informationsaustausch schaffen.

Jeder der Interesse hat soll sich möglichst bald bei uns mit seiner webadresse melden die wir dann auf Wunsch in unsere Liste aufnehmen.

Wir bekamen bereits mehrere Antworten und haben die jeweiligen Webadressen eingepflegt.

In einem Fall bekam ich die Aufforderung jeweils mitzuteilen wer welche Adressen veröffentlicht, damit dann im Gegenzug die entsprechende Adresse auch veröffentlicht wird.

Bitte habt dafür Verständnis, daß ich dazu keine Zeit habe und auch von niemandem dafür bezahlt werde.

Ich werbe für ein MIT- und FÜREINANDER.

Ich wurde von unserem Internetbeauftragten darauf aufmerksam gemacht, daß wir keine mailadressen veröffentlichen sollten, da Suchprogramme wie „Spamroboter“ diese sofort finden und aufnehmen würden. Das Ergebnis wäre noch mehr Werbung im mail-postfach.

Für die gemeinsame Link-Liste sollten wir also nur webadressen wie in unserem Beispiel: www.opeg.de verwenden.

Ein erster Entwurf ist oben unter dem Button: „Ring der Erfinder“ hinterlegt.

Servus und viele Grüße

H. Schmidt

Wir wünschen allen Mitgliederinnen und Mitgliedern, sowie allen treuen Lesern unserer Internetseiten, Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes Jahr 2012

Die Vorstandschaft

09.12.2011

Ein Erfinder möchte die eigene Idee vor Nachahmung schützen und seine Innovation so rasch und erfolgreich wie möglich verwerten. Um das Engagement von Erfindern zu unterstützen, bietet die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim Patent- und Erfindererstberatungen an.

Nächster Termin: Mittwoch, 25. Januar 2012, ab 16.00 Uhr
Ort: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, D.-Martin-Luther-Str. 12, 93047 Regensburg

Ein Patentanwalt beantwortet Fragen von Unternehmern, Firmengründern oder auch Arbeitnehmern, die ihre Erfindung schützen lassen wollen. Die Beratung richtet sich an Menschen, die zum ersten Mal mit Fragen des Marken-, Patent- und Gebrauchsmusterschutzes konfrontiert sind. In einem 20-minütigen vertraulichen Gespräch können eine Reihe von Fragen erörtert werden. Welche ersten Schritte zur schutzrechtlichen Absicherung von Neuentwicklungen sind notwendig? Worauf kommt es bei der Gestaltung von Lizenzverträgen an? Was steht im Arbeitnehmererfindungsrecht und worauf muss man achten?

Für die Einzelgespräche ist eine Anmeldung mit Terminvereinbarung bei der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim erforderlich.

Informationen auch unter Erfinder-Erstberatung

Ansprechpartner:
Caroline Heß, Tel. (0941) 5694-299
E-Mail: hess -at- regensburg.ihk.de

siehe auch: IHK-Regensburg

Bild: die neue Vorstandschaft
hinten von links: 3. Vors. Norbert Küdde, Bayreuth; Schriftführer Dieter Roßner Goldkronach und Peter Murr Oberbibrach, Kontaktmann Kay Kublenz Kemnath, 2. Vorsitzender Dietmar Sommer
Eschenbach, Beisitzer Michael Zwerenz Pressath, 1. Vors. Hubert Schmidt und vorne im Rollstuhl Schatzmeister Michael Plannerer

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Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier fand im Hotel Restaurant Glutschaufel am Obersee 1 in Eschenbach statt.

Am Sonntag den 4. Dezember durfte Hubert Schmidt viele eingetragene
Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen, die meist auch Ihre
Ehefrauen dabei hatten.

Nach der Begrüßung gab es einen detailierten Rückblick auf das vergangene
Jahr 2011, durch den ersten Vorsitzenden Hubert Schmidt. Der Verein zählt
mittlerweile 45 Vollmitglieder und einige Anwärterinnen und Anwärter.

Im Anschluß darauf hatten die Kassenprüfer das Wort. Michael Plannerer aus
Kemnath wurde von den Kassenprüfern: Peter Murr und Dieter Roßner eine
exzellente und übersichtliche Kassenführung attestiert.

Sowohl Schatzmeister als auch die restliche Vorstandschaft wurde von der
Versammlung entlastet.

 

Daraufhin wurde aus dem Besucherkreis um neue Vorschläge für die
Vorstandschaft gebeten.

Hubert Schmidt bat darum, für die Zukunft neue Mitglieder zu gewinnen um
eine Verjüngung einzuleiten. Nach längerer Diskussion wurden alle bisherigen
Vorstandsmitglieder wiederum für eine Kandidatur vorgeschlagen.

Der Reihe nach wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in Ihrem Amt
bestätigt. Ausnahmslos einstimmig mit der jeweiligen Enthaltung der
vorgeschlagenen und dann gewählten Posteninhaber.

 

Die neue Vorstandschaft lautet wie folgt:

1. Vorsitzender: Hubert F. Schmidt, 2. Vorsitzender: Dietmar Sommer, 3.
Vorsitzender Norbert Küdde, Kassier und Schatzmeister Michael Plannerer,
Kontaktbeauftragter Kay Kublenz, Schriftführer Peter Murr und Dieter Roßner,
Michael Zwerenz als Beisitzer für Zukunftsfragen und Markus Eißner als
Beauftragter für Elektronik.

 

Gleich im Anschluß danach wurde von Dieter Roßner aus Goldkronach angeregt,
dass jedes Mitglied einige seiner bisherigen Erfindungen möglichst mit
Fotografien bei einer der kommenden Versammlungen vorstellen soll.

Dies fand großen Anklang bei den Anwesenden.

Dietmar Sommer regte eine Vortragsrunde an. Er wünschte sich, dass bei den
kommenden Treffen abwechselnd jedes Mitglied einen Vortrag halten solle und
verpflichtete sich selbst als den Starter im kommenden Monat Januar.

Mehrere Mitglieder kündigten daraufhin an, den Gedanken aufgreifen zu wollen
und es wurden sofort einige Themen genannt.

Norbert Küdde bat um offeneres Reden innerhalb der Mitglieder. Die
inzwischen vielfach angeregte Sache mit einer für jedes Mitglied zu
unterzeichnenden Geheimhaltungsverpflichtung wurde erneut diskutiert und
fand eine große Mehrheit.

Aus diesem Grund wird das Aufnahmeformular für künftige Mitglieder in dieser
Hinsicht abgeändert und auch alle bisherigen Mitglieder die an einer
wichtigen Zusammenkunft teilnehmen wollen müssen künftig je nach Bedarf ein
Formular unterzeichnen und sich zur Geheimhaltung verpflichten.

 

Georg Weber regte an, der Energie aus Wasser- und Windkraft einen größeren
Stellenwert einzuräumen und erhielt prompt von Hans Schick dazu interessante
Worte der Unterstützung. Dieter Roßner aus Goldkronach bat die Anwesenden
Tüftler um Bilder und Erklärung ihrer bisherigen Tüfteleien, die an
künftigen Zusammentreffen vorgestellt werden sollen. Um als gutes Beispiel
voranzuschreiten versprach er einige seiner interessanten Ideen aus seinem
Erfinderleben in Wort und Bild am kommenden Januartreffen zu erläutern.

Im Anschluß an die vielen Tagesordnungspunkte wurden alle Teilnehmer von
den Köchen der Glutschaufel mit besonderen Kücheninnovationen verwöhnt. Bei
leckeren Vorspeisen, einem extra Gruß aus der Küche und Hauptgerichten

verstand es die Küchenmannschaft den Gaumen der Tüftler zu schmeicheln.
Deshalb wurden sie aus dem Mitgliederkreis dazu ermuntert eine
Mitgliedschaft im Tüftlerkreis der OPEG anzustreben.

Wie heise online berichtet könnte, wenn alles wie geplant läuft, das europäische Gemeinschaftspatent ab 2014 verfügbar sein. Das geht aus einer Mitteilung des Rechtsausschusses im Europaparlament hervor. Er hat sich bei einem Treffen mit Vertretern des Ministerrats in mehreren Punkten durchgesetzt. Lesen sie hier den kompletten Artikel bei heise online.

Novembertreffen der Erfinder

Das Treffen der Erfindergemeinschaft fand am 13. November im Grafenwöhrer Hotel Böhm statt.
Ein Thema des Abends war das Ende der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium. Beklagt wurde der riesige Verwaltungsaufwand, der in Zusammenhang mit einer Unterstützung zu bewältigen war.

Angesprochen wurde das noch zu erstellende Programm fürs neue Jahr 2012.
Mitglieder sollen ihre Wünsche im Hinblick auf Vorträge, Besuche und Ausflüge äußern.
Auch für gemeinsame Projekte sind Ideen gefragt.
Als Beispiele und Möglichkeiten wurden der 3-D-Drucker, ein Schneidelaser, ein Strahlungsmessgerät im Selbstbau, eine Vereinseigene Infrarot Wärmebild Kamera, sowie verschiedene Bausätze der Elektronik genannt.

Ausflüge und Werksbesichtigungen wurden für das deutsche Museum in München, Industriebetriebe im Elektroniksektor und in der Automobilbranche gewünscht.
Es wurde angeregt erneut Kontakt mit Fachhochschulen und Universitäten zu suchen. Immer noch besteht großes Interesse an professionellen Vermarktern zur Unterstützung bei der Markteinführung von Ideen.

Jahreshauptversammlung findet am 4. Dezember im Hotel-Restaurant „glutschaufel“ am Obersee in Eschenbach statt.

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Mitglieder und weitere Interessenten trafen sich im Konferenzraum des Hotels
Imhof in Speichersdorf. Thema des Abends war die professionelle Recherche
nach bereits geschützten Ideen im Internet.

Dipl. Ing. Harald Rietsch von der Hofer Nebenstelle des TÜVs Rheinland
zeigte anhand von Beispielen wie man unter Zuhilfenahme von extra Zeichen,
Klammern und Formeln schneller zu Suchergebnissen kommt.

Er stellte auch den Erfindungs-Check vor, den die Niederlassung der TÜV
Rheinland GmbH Nürnberg anbietet.

Überregionale Zusammenarbeit.

Den Mitgliedern des Erfindervereins bot er Zusammenarbeit an und sprach von
einer möglichen gemeinsamen Plattform zum Vorteil des einzelnen Erfinders.
Im Anschluß an sein Referat beantwortete Harald Rietsch noch viele Fragen
aus der Zuhörerrunde.

Erfinder im Fernsehen und Tagung des Erfindervereins OPEG e. V. in Speichersdorf

Die Ideensucher der Sendung „Einfach Genial“ haben wieder zwei Ideen von OPEG Mitgliedern gefunden, die sie im MDR Programm vorstellen. Ein Aufnahmeteam des MDR war für Filmaufnahmen bei ihm zu Hause zum drehen. Johann Spörrer aus Pullenreuth Nähe Kemnath wird am
Dienstag den 18. Oktober um 19.50 Uhr mit einer seiner vielen Ideen vorgestellt.
Schon ein paar Tage später nämlich am 1. November wird in einer weiteren Sendung „Einfach Genial“ Hellmut Baumer aus Amberg vorgestellt. Beginn dieser Sendung ist um 19 Uhr 50.

Am Freitag den 21. Oktober findet im Landgasthof Imhof in Speichersdorf ein Vortrag über Patentrecherche in kostenlosen Datenbanken statt. Beginn ist um 17 Uhr. Dipl. Ing. Harald Rietsch vom TÜV Rheinland Training & Consulting GmbH zeigt anhand von Beispielen Suchstrategien über die Patentklassifikation. Anmeldungen an Hubert Schmidt, Tel. 09645/91340 oder via mail: hubert-f.schmidt@t-online.de

Vortrag für Erfinder und solche die es werden wollen

Jede und Jeder hatte doch schon einmal eine Idee, die er gerne patentieren oder schützen hätte wollen, leider scheitert dies oft an mangelnder Erfahrung und mangelndem Wissen………
Der Erfinderverein OPEG e. V. mit vielen Mitgliedern aus Oberfranken und der Oberpfalz setzt mit diesem Thema seine Vortragsreihe fort. Diesmal im Landgasthof Imhof, Kemnather Straße 18 in 95469 Speichersdorf, in der Mitte gelegen zwischen Bayreuth und Kemnath.
Für diesen Vortrag am 21. Oktober, Beginn um 17 Uhr, konnte der Experte: Dipl.-Ing. (FH) Harald Rietsch vom TÜV Rheinland Training & Consulting GmbH Hof gewonnen werden.
Die Patentrecherche in kostenlosen Datenbanken, Suche nach der passenden Patentklassifikation und die Suchstrategie sind Thema des Vortragabends. Im Anschluß an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Experten und Mitgliedern des Erfindervereins OPEG e. V. Eschenbach.

Anmeldungen bitte an Hubert F. Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach, Telefon 09645/91340 oder via mail an hubert-f.schmidt@t-online.de

Ausflug des Eschenbacher Erfindervereins zur Betriebsbesichtigung in die Tschechische Republik

 

Mitglieder des Erfindervereins trafen sich am 12. August um 14 Uhr vor dem Hotel Glutschaufel am Obersee in Eschenbach.

Abfahrt war um 14 Uhr 30. Ein moderner Reisebus brachte die Ausflügler nach Tschechien, ins Werk III der Fa. Wech in Plesna.

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Dort werden verschiedene Teile für namhafte deutsche Automobilfirmen geschliffen, poliert und lackiert. Bei einer Führung durch die Fertigung konnten moderne Maschinen bei der Arbeit beobachtet werden. Es gibt aber auch noch Handarbeit dort. Per Hand werden an markanten Punkten Anti-Knarz-Materialien aufgebracht. Extra abgestellte Mitarbeiter zeigten den Besuchern mehrere Arbeitsschritte die simultan erklärt wurden.

Anhand von einigen fertigen Teilen erklärte Georg Weber die Zusammenhänge im Kunststoffverbund mit Edelholz und deren Verarbeitung durch ausgeklügelte Verarbeitungstechniken.

 

Nach einem Rundgang durch die Werkshallen sammelten sich die Tüftler wieder am Bus und es ging weiter nach Jesenice ins Werk II.

Dort angekommen wurde zuerst das Edelholz- Furnierlager gezeigt. Das staubfreie Hochregal-Lager wird rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, und dies 365 Tage im Jahr auf optimale Feuchtigkeit und feste Temperatur geregelt.

Weiter ging es zu verschiedenen Fertigungsautomaten wo Herr Georg Weber die verschiedenen Arbeitsschritte erklärte.

Anschließend zeigte er zwei neue installierte Spritzgussautomaten, die in den kommenden Wochen durch vier weitere ergänzt werden. Dort werden Teile hinterspritzt und nach dem ergänzen durch weitere Materialien in einem weiteren Arbeitsgang mit kratzfester Oberfläche überspritzt.

Nach der aufschlussreichen Besichtigung lud Georg Weber zu Kaffee und Kuchen und danach zu einer schmackhaften Brotzeit mit kalten Getränken.

Dabei erzählte er die Geschichte von der Firmengründung vor ca. 15 Jahren: Mit nur wenig Leuten wurde am ersten Firmensitz in Cheb (Eger), heute das Werk I, mit Lohnarbeiten, vorrangig mit schleifen und polieren begonnen. Anschließend sammelten sich alle wieder im bereits wartenden Bus.

 

Mangels Zeit konnten die Werke I, IV und V nicht mehr besichtigt werden. Sie werden in naher Zukunft Ziel eines weiteren Ausflugs sein.

Zur Zeit zählt der Zuliefer-Betrieb 5 Standorte in Tschechien und beschäftigt ca. 1200 Mitarbeiter.

Georg Weber hatte noch eine Überraschung im Ärmel. Bereits auf der Fahrt fragte er die Mitfahrenden ob sie zum Abschluß lieber in einen lukullischen Keller in Tschechien einkehren wollten oder lieber wieder in die Oberpfalz nach Tirchenreuth fahren möchten. Bereits im Vorfeld hatte er nämlich Tische in zwei Lokalen reservieren lassen. Als die meisten zur Oberpfalz tendierten, meldete er per Handy vom Bus aus die Gesellschaft in Tirschenreuth an. Die Leute von der Zoiglwirtschaft „zum Boderfuchs“ in Tirschenreuth bereiteten der Ausflugsmannschaft einen herzlichen Empfang und freuten sich sichtlich die Aufwartung der oberfränkisch/oberpfälzischen Tüftlergemeinschaft OPEG e. V. Eschenbach.

Angekommen im Lokal wurde in großer Runde noch lange über die Verfahrenstechniken diskutiert. Spontan kamen viele interessante Fragen über verschiedene Verfahrenstechniken in den einzelnen Werken, ehe der Heimweg angetreten wurde.

Gegen 23 Uhr brachte der umsichtige Busfahrer alle wieder gut nach Eschenbach zurück.

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